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  #71 (permalink)  
Alt 17.07.2008, 12:57
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Gut, legen wir einfach noch mal eine Single auf.

Byrds - Wasn't Born to Follow - 45 rpm

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Für die Obdachlosen vor den Centros Commerciales:

The Doors: Roadhouse Blues (live)

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Geändert von Hijo de Puta (17.07.2008 um 13:12 Uhr).
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  #72 (permalink)  
Alt 18.07.2008, 15:24
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Smackwater Jack

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Jazzman

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Das legendere Album von 1971 erschien im Juni 2008 erneut.
Als Bonus gibt´s eine zweiten CD, auf der bisher unveröffentlichte Live-Auftritte der Amerikanerin gepresst wurden.
Zitat:
Carole King, geboren 1942 in Brooklyn, New York, hatte bereits vor diesem großen Wurf – "Tapestry" wurde weltweit mehr als fünfzehn Millionen Mal verkauft und gehört damit zu den meistverkauften Alben der Welt -, fleißig im Musikgeschehen mitgemischt. Mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht und gründete bereits in der High School ihre erste Band. Ende der Fünfziger traf sie dann auf ihren späteren Mann, Gerry Goffin, und die beiden bildeten ein erfolgreiches Songwriter-Team, das mehr als einhundert Hits veröffentlichte und in den sechziger Jahren bildeten sie eines der erfolgreichsten musikalischen Paare. Zwei Töchter gebar King in dieser Zeit und landete eine Chartplatzierung nach der anderen. Trotzdem ließ sie sich von Goffin scheiden und heiratete Charles Larkey, mit dem sie sich in Los Angeles niederließ.

Während sie mit Goffin noch eingängigen Pop kreierte, wandte sie sich nun verstärkt dem Singer-Songwriting-Genre zu, das letztendlich zu dem Klassiker "Tapestry" führen sollte. Sie schrieb nun auch eigene Lyriks, die bisweilen sehr engagiert und politisch waren, und schuf eine "Mischung aus Pop, Rock und Chanson", die es in sich hatte. Die Musikwelt sah in diesem Album eine neue Ära anbrechen und man bescheinigte Carole King ein Maßstäbe setzendes Album. Dafür wurde sie mit vier Grammys ausgezeichnet, behielt über einhundert Wochen eine Platzierung in den Charts und von der Los Angeles Times wurde sie zur "Frau des Jahres" gekürt.

Der Superstar setzte sich außerdem in der Woman`s Lib-Bewegung ein, die Texte wurden immer sozialkritischer, aber ein Manko hatte die schüchterne Frau: Massenveranstaltungen wie die von 1973 im New Yorker Central Park, bei der sie vor 100.000 BesucherInnen sang, verabscheute sie, denn das Lampenfieber fraß sie fast auf. Dies hinderte sie dennoch nicht daran, Mitte der neunziger Jahre als Musical-Darstellerin in "Blood Brothers" aufzutreten, eine Off-Broadway-Revue, die explizit aus ihren eigenen Songs bestand.

Carole King im Netz: CaroleKing.com

Weiterhören: Joni Mitchell und Rickie Lee Jones

"Tapestry" ist ein Album, das bei vielen wahrscheinlich noch als Vinyl im Plattenschrank steht. Seit dem Erscheinen sind diverse CD-Pressungen davon auf dem Markt erschienen, aber das Besondere an der aktuellen Ausgabe ist die zweite CD, die es wirklich in sich hat. Vier Konzertausschnitte der siebziger Jahre sind erstmals auf einen Silberling gepresst und vermitteln Carole Kings Unmittelbarkeit und Direktheit aufs Intensivste, denn die Amerikanerin begleitet sich lediglich auf dem Klavier, so dass die Stimme – die erstaunlicherweise voll und ausgeprägt klingt, im Gegensatz zu der Studioaufnahme -, beseelt und intim durch die heimischen Lautsprecher klingt. Auf der Live-CD sind sämtliche Stücke in der gleichen Reihenfolge wie das Studioalbum abgemischt, lediglich der Song "Where You Lead" fehlt – aber das ist durchaus zu verschmerzen.
Carole King
Tapestry – Legacy Edition
Label: Sony BMG / Universal, VÖ Juni 2008





Disk: 1

1. I Feel The Earth Move - Album Version
2. So Far Away - Album Version
3. It's Too Late - Album Version
4. Home Again - Album Version
5. Beautiful - Album Version
6. Way Over Yonder - Album Version
7. You've Got A Friend - Album Version
8. Where You Lead - Album Version
9. Will You Love Me Tomorrow? - Album Version
10. Smackwater Jack - Album Version
11. Tapestry - Album Version
12. (You Make Me Feel Like) A Natural Woman - Album Version

Disk: 2


1. I Feel The Earth Move (Live) - Live Version
2. So Far Away (Live) - Live Version
3. It's Too Late (Live) - Live Version
4. Home Again (Live) - Live Version
5. Beautiful (Live) - Live Version
6. Way Over Yonder (Live) - Live Version
7. You've Got A Friend (Live) - Live Version
8. Will You Love Me Tomorrow? (Live) - Live Version
9. Smackwater Jack (Live) - Live Version
10. Tapestry (Live) - Live Version
11. (You Make Me Feel Like) A Natural Woman (Live) - Live Version
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  #73 (permalink)  
Alt 21.07.2008, 19:27
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Ich schaue es mir nachher an.

Die letzten Tage einer Legende - 2005

Phoenix
Montag, 21.07.2008
Beginn: 22:15 Uhr Ende: 23:10 Uhr Länge: 55 min.




"Jim Morrison"



Zitat:
3. Juli 1971: James Douglas Morrison stirbt unter mysteriösen Umständen während eines Aufenthalts in Paris - die öffentliche Version der Todesursache lautet später Herzinfarkt. Doch Morrison, der Frontmann der 'DOORS', war schwer alkoholabhängig. Man habe ihn am Abend seines Todes in einem Nachtclub in Paris gesehen.


Wo verbrachte das Popidol seine letzten Stunden und wie starb er wirklich? Der Film rekonstruiert die Widersprüche und mysteriösen Umstände der 'Affäre Morrison'.
Presse: Michelle Gagnet

Wiederholung:

Dienstag, 22.07.2008
Beginn: 01:30 Uhr
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Alt 26.07.2008, 09:00
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James Brown - Body Heat - USA 1991

ARTE DE
Sonntag, 27.07.2008
Beginn: 01:40 Uhr Ende: 02:40 Uhr Länge: 60 min.




""Mr. Dynamit" im Konzert"


Zitat:
Seinen Namen "Mr. Dynamit" hat James Brown seinen teilweise explosiven Auftritten zu verdanken: Eines dieser energiegeladenen Konzerte gab er im Januar 1979 in Monterey, Kalifornien. ARTE präsentiert diesen Konzertmitschnitt, der wahrscheinlich zu den besten Filmaufzeichnungen zählt, die heute noch existieren. James Brown und die "James Brown Girls" präsentieren dabei ihre größten Hits: "Body Heat" natürlich, aber auch "Try Me", "Georgia On My Mind", "Sex Machine", "Please, Please, Please" und viele andere mehr. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "Summer of the 70s".
Presse: Alan Douglas


Tribute To James Brown (Godfather of Soul)

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Alt 26.07.2008, 11:31
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"James Brown - "Godfather of Soul"



ARTE DE
Sonntag, 27.07.2008
Beginn: 00:45 Uhr Ende: 01:40 Uhr Länge: 55 min.



Mr. Brown - F 2008
Zitat:

Mit James Browns Umfeld, Fred Wesley, Bootsy Collins, Pee Wee Ellis, Musiker; Bob Patton und Alan Leeds, Tourmanager.
Von einer Kindheit in ärmlichen Verhältnissen im South Carolina und Georgia der 30er und 40er Jahre bis zum gefeierten Star: In den 50ern gab James Brown sein Debüt im Show Business, in den 60ern und 70ern war er auf dem Höhepunkt seines Erfolgs. Schwere Zeiten durchlebte er Ende der 70er und in den 80er Jahren, bis er schließlich ins Pantheon der "lebenden Legenden" aufgenommen wurde. Er starb am 25. Dezember 2006 in Atlanta. Die Dokumentation über einen der schwarzen amerikanischen Künstler des 20. Jahrhunderts verzichtet nicht darauf, auch den Kampf der "African American Community" anzusprechen. Schon Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwarze Bevölkerung der USA noch starker Diskriminierung ausgesetzt war, hielt diese Gemeinschaft zusammen. Seitdem setzt sie sich fortlaufend dafür ein, dass der "amerikanische Traum" auch für die schwarze Bevölkerung Wirklichkeit wird. James Brown ist eine der Symbolfiguren dieser kulturellen und sozialen Revolution. Seine Geschichte steht für die Geschichte eines ganzen Volkes, seine Musik für die Musik einer ganzen Gemeinschaft, sein Kampf um künstlerische Anerkennung für den Kampf eines Volkes, das nie aufgehört hat, für seine Bürgerrechte zu streiten. Die Dokumentation ist eine Hommage an einen der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. In Gesprächen mit Musikern aus James Browns Umfeld, wie Fred Wesley, Bootsy Collins, Pee Wee Ellis, und mit seinen Tour-Managern Bob Patton und Alan Leeds, aber auch durch Aussagen von James Brown selbst und reiches Archivmaterial wird deutlich, woher die unglaubliche Kraft und Energie kamen, die James Brown auf der Bühne durch Gesang und Tanz ausstrahlte, und denen er seinen einzigartigen Erfolg verdankte.
Presse: Philip Priestley
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Alt 29.07.2008, 12:18
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Hommage an Leonard Cohen - CDN 2008


ARTE DE

Mittwoch, 30.07.2008
Beginn: 00:30 Uhr Ende: 01:50 Uhr Länge: 80 min.
VPS: 00:20



"Montreal Jazz Festival 2008"



Zitat:
Ausführende: Katie Melua, Damien Rice, Kate & Anna McGarrigle, Martha Wainwright, Rufus Wainwright, Win Butler/Regine Chassagne (Arcade Fire), Madeleine Peyroux, KD Lang, Jennifer Warnes, Regina Spektor u.a..
Zum Auftakt des diesjährigen Montreal Jazz Festivals wird eine Hommage an den kanadischen Singer-Songwriter Leonard Cohen veranstaltet. Zahlreiche von Cohens Titeln, mit seinen charakteristischen minimalistisch-eingängigen Arrangements, wurden in den letzten Jahren von anderen Künstlern interpretiert; es sind zudem eine Reihe von Tributalben erschienen. Im Lineup dieses außergewöhnlichen Konzerts finden sich außerdem so bekannte Namen wie: Katie Melua, Damien Rice, Kate & Anna McGarrigle, Martha Wainwright, Rufus Wainwright, Win Butler / Regine Chassagne (Arcade Fire), Madeleine Peyroux, KD Lang, Jennifer Warnes, Regina Spektor und viele mehr. Leonard Cohen selbst wird mit einigen Songs seines Konzerts vom Vortag zu hören sein.
Presse: Pierre Lamoureux



Leonard Cohen Hallelujah


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  #77 (permalink)  
Alt 02.08.2008, 10:13
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""Mr. Dynamit" im Konzert"



ARTE DE

Sonntag, 03.08.2008
Beginn: 03:50 Uhr Ende: 05:00 Uhr Länge: 70 min.



James Brown - Body Heat - USA 1991

Zitat:
Seinen Namen "Mr. Dynamit" hat James Brown seinen teilweise explosiven Auftritten zu verdanken: Eines dieser energiegeladenen Konzerte gab er im Januar 1979 in Monterey, Kalifornien. ARTE präsentiert diesen Konzertmitschnitt, der wahrscheinlich zu den besten Filmaufzeichnungen zählt, die heute noch existieren. James Brown und die "James Brown Girls" präsentieren dabei ihre größten Hits: "Body Heat" natürlich, aber auch "Try Me", "Georgia On My Mind", "Sex Machine", "Please, Please, Please" und viele andere mehr. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "Summer of the 70s".
Presse: Alan Douglas
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  #78 (permalink)  
Alt 03.08.2008, 11:31
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"James Brown - "Godfather of Soul""



ARTE DE

Montag, 04.08.2008
Beginn: 09:55 Uhr Ende: 10:55 Uhr Länge: 60 min.



Mr. Brown - F 2008

Zitat:
Mit James Browns Umfeld, Fred Wesley, Bootsy Collins, Pee Wee Ellis, Musiker; Bob Patton und Alan Leeds, Tourmanager.

Von einer Kindheit in ärmlichen Verhältnissen im South Carolina und Georgia der 30er und 40er Jahre bis zum gefeierten Star: In den 50ern gab James Brown sein Debüt im Show Business, in den 60ern und 70ern war er auf dem Höhepunkt seines Erfolgs.

Schwere Zeiten durchlebte er Ende der 70er und in den 80er Jahren, bis er schließlich ins Pantheon der "lebenden Legenden" aufgenommen wurde. Er starb am 25. Dezember 2006 in Atlanta.

Die Dokumentation über einen der schwarzen amerikanischen Künstler des 20. Jahrhunderts verzichtet nicht darauf, auch den Kampf der "African American Community" anzusprechen. Schon Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwarze Bevölkerung der USA noch starker Diskriminierung ausgesetzt war, hielt diese Gemeinschaft zusammen.

Seitdem setzt sie sich fortlaufend dafür ein, dass der "amerikanische Traum" auch für die schwarze Bevölkerung Wirklichkeit wird. James Brown ist eine der Symbolfiguren dieser kulturellen und sozialen Revolution. Seine Geschichte steht für die Geschichte eines ganzen Volkes, seine Musik für die Musik einer ganzen Gemeinschaft, sein Kampf um künstlerische Anerkennung für den Kampf eines Volkes, das nie aufgehört hat, für seine Bürgerrechte zu streiten.

Die Dokumentation ist eine Hommage an einen der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

In Gesprächen mit Musikern aus James Browns Umfeld, wie Fred Wesley, Bootsy Collins, Pee Wee Ellis, und mit seinen Tour-Managern Bob Patton und Alan Leeds, aber auch durch Aussagen von James Brown selbst und reiches Archivmaterial wird deutlich, woher die unglaubliche Kraft und Energie kamen, die James Brown auf der Bühne durch Gesang und Tanz ausstrahlte, und denen er seinen einzigartigen Erfolg verdankte.

Presse: Philip Priestley
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  #79 (permalink)  
Alt 05.08.2008, 12:35
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Echoes - Pink Floyd in Pompeji - 1973


ARTE DE

Dienstag, 05.08.2008
Beginn: 23:00 Uhr Ende: 00:00 Uhr Länge: 60 min.
VPS: 22:50



"Ein Konzert der Supergroup"

Zitat:
1971, in den Ruinen von Pompeji: Pink Floyd gibt eine grandiose Performance, ohne Publikum. Drei Tage lang ließen sich die vier genialen Musiker im alten Amphitheater von Pompeji und vor der stimmungsvollen Kulisse der Lava-Landschaft am Fuße des Vesuvs von Regisseur Adrian Maben filmen. Außerdem bietet der inzwischen legendäre Pink Floyd-Konzertfilm Extramaterial, das an anderen Orten mitgeschnitten wurde wie spacige Weltraumaufnahmen der NASA beziehungsweise ESA oder Interviews, die während der Einspielung des 70er Jahre-Klassikers "The Dark Side of the Moon" realisiert wurden. Der Film bietet einmalige Einblicke hinter die Kulissen einer der einflussreichsten Bands des letzten Jahrhunderts. Dieser Directors Cut wurde auch das Referenzdokument für eine der erfolgreichsten Rock-LPs aller Zeiten. Das filmische Ergebnis überzeugt bis heute durch Live-Authentizität und audiovisuelle Magie. Geboten werden Hits wie "Us and Them", "Brain Damage" und "The Dark Side of the Moon".
Presse: Adrian Maben
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  #80 (permalink)  
Alt 09.08.2008, 10:13
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Ein Klassiker des 70er-Jahre-Pop


kabel eins

Samstag, 09.08.2008
Beginn: 22:25 Uhr Ende: 00:25 Uhr Länge: 120 min.





Die Rocky Horror Picture Show - GB,USA 1975


Zitat:

Während einer Regennacht gerät das junge Liebespaar Brad und Janet in ein düsteres, geheimnisvolles Schloss, dessen Eigentümer Graf Dracula sein könnte. Es kommt allerdings schlimmer. Das sinistre Gemäuer wird von skurrilen, bizarren und monströsen Kreaturen bevölkert, die Bildern eines Hieronymus Bosch entstiegen sein könnten. All diese grell geschminkten Zwerge und Fettbäuche, Freaks und Mannweiber stehen unter der Herrschaft des genialisch-luziferischen Transvestiten Dr. Frank N. Furter, unter dessen Vorsitz gerade der "Transsylvanische Jahreskongress" stattfindet. Als Gäste dieser grotesken Jahreshauptversammlung geladen, dürfen Brad und Janet der "Geburt" des synthetischen Wesens Rocky Horror beiwohnen.

Die Darsteller der "Rocky Horror Picture Show" glänzen nicht nur durch schauspielerische Leistung, sondern auch durch gesangliche.

Dieses Musical ist mehr als ein Film, es ist ein Happening: Die Zuschauer kamen damals in passenden Film-Klamotten (manche trugen skandalöserweise nur schwarze Dessous) in die Kino-Säle, konnten alle Songs mitsingen und hinterließen den Raum regelmäßig als Party-Ruine ... Hintergrundinformation:

Susan Sarandon gehört zu einer Kategorie von Frauen, die es in Hollywood offiziell eigentlich gar nicht geben darf: supersexy, smart und erfolgreich - und das mit sage und schreibe 61 Jahren!

Eines ihrer aktuellen Projekte: die animierte Fantasy-Komödie "Enchanted", in der Sarandon eine zauberhafte Märchenkönigin spielt.

Tim Curry, der Sohn eines Pfarrers, singt schon mit sechs Jahren im Kirchenchor. Sein erster beruflicher Erfolg ist ein Auftritt in der Londoner "Hair"-Produktion, in der Curry von 1968 bis 1970 zu sehen ist. Es folgen Auftritte u. a. in der Royal Shakespeare Company, auch als Opernsänger beweist er sein Talent.
Für das Royal Court Theater in London kreiert er den Part des Dr. Frank-N-Furter in "The Rocky Horror Show", den er auch in der kultigen Filmversion verkörpert.
Bizarr-groteske Pop-Parodie auf Horror-, Monster-, Sciencefiction- und Musikfilme; voll bewusster Angriffe auf moralische und geschmackliche Konventionen. Ein Klassiker des 70er-Jahre-Pop (Lex. des Internat. Films).
Darsteller: Tim Curry (Frank N. Furter),
Susan Sarandon (Janet),
Barry Bostwick (Brad),
Peter Hinwood (Rocky),
Patricia Quinn (Magenta),
Richard O'Brien (Riff Raff),
Jonathan Adams (Dr. Everett Scott)

Regie: Jim Sharman
Musik: Richard O'Brien
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