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| In Heathrow geht seit Eröffnung des neuen Terminals alles drunter und drüber. Dabei hatte man doch extra Statisten weit vor der Eröffnung das Einchecken und den Gepäcktransport simulieren lassen. Was haben die da nur getestet? Eine unglaubliche Blamage für den Flughafenbetriebsgesellschaft und British Airways. Jetzt sollen die Gepäckstücke von Italienern "geordnet" werden. Da hätten sich Gando und Reina Sofia auch mal bewerben sollen, beim "Ordnen" von Gepäck sind die spitze! Salu2 M.d.A./Advocard - Anwalts Liebling ----------------------------------- London: Gepäck-Chaos am Airport Heathrow - Koffer werden nach Italien gebracht SN berichtete bereits über das neue Terminal am Flughafen London-Heathrow, an dem es seit der Eröffnung am 27. März erhebliche Probleme mit der Sortierung der Gepäckstücke gibt. Infolge der technischen Schwierigkeiten sind rund 30.000 Koffer und Taschen liegen geblieben und unzählige Flüge wurden gestrichen. Viele Passagiere hatten die Wahl zwischen einem Flug ohne Gepäck oder ganz auf den Flug zu verzichten. Um dem Gepäck-Chaos Herr zu werden, werden jetzt die liegen gebliebenen Sachen nach Mailand (Italien) gebracht. Dort sollen sie dann sortiert und an die rechtmäßigen Eigentümer verschickt werden. Quelle: Nachrichten - Schlagzeilen - n-tv der Nachrichtensender - Schärfen Sie Ihren Blick - n-tv.de |
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| Man stelle sich vor, sowas hätte es schon zur Beerdigung von Elvis, Jim Morrison, Curt Cobain, George Harrison, John Lennon, Janis Joplin, Jimi Hendrix oder Möllemann gegeben. Millionen hätten gegen Entgelt zusehen können und man kann zukünftig mit den Einnahmen noch was für die Erben oder andere tun. Ich bin mir sicher, dass es für derartige Beerdigungen einen Markt gibt. Die Angehörigen bleiben "ungestört" im kleinen Kreis und die Welt kann dennoch dabei sein. Salu2 M.d.A./The Undertaker --------------------------------------- GB: Beerdigungen kann man jetzt im Internet beobachten Trevor Mathieson ist der Chef eines Krematoriums in Southampton, er bietet jetzt einen besonderen Service an. Gegen Bezahlung können Angehörige und Freunde eines Verstorbenen weltweit über Internet die Beerdigung per Live-Videostream miterleben. Trevor Mathieson sagt, gegenüber der Kritik dass dies makaber wäre: "Es ist ja nicht so, als ob wir ein Sender wären, der ein Fußballmatch überträgt. Wir stellen unseren Service im Internet nicht jedem zur Verfügung", meinte der Manager in der "Guardian". So ein Live-Videostream kostet 75 Pfund umgerechnet circa 94 Euro. Dann bekommt man ein Passwort und ein Username, die man auch weitergeben kann. Die Zeremonie wird dann von einer Kamera gefilmt, ohne das die Trauernden Anwesenden gestört werden. Eine DVD kann man davon auch erwerben. Quelle: Krone.at Kronen Zeitung sterreich Wetter aktuell Sport Nachrichten kostenlos Partner Horoskop gratis Multiplayer Spiele Download Billig Flug Reise Tic ket Shop Geändert von Vilaflor (03.04.2008 um 09:30 Uhr). |
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| 141,00 EUR bei eBay für das Ortsschild "Poppenhausen" und der Bürgermeister glaubt nicht, dass die Älteren mit solchen Scherzen etwas anfangen können. Interessant wäre jetzt natürlich, die Geburtenrate der "christlichen Gemeinde" zu beleuchten. Vielleicht kann noch Aufklärungsarbeit geleistet werden, immerhin geht es um die Zukunft von "Poppenhausen". Ich bin mir fast sicher, dass Händler Schilder von Poppenhausen in ihr Programm aufnehmen werden und die Gemeinde so eine kostenlose Promotionkampagne bekommt. Schön ist es in der Rhön! Schönes Fernweh M.d.A./Montesquieu --------------------------------------------------------- Poppenhausen: Ortsschild bei eBay versteigert Ein anonymer Verkäufer hat ein Ortsschild der Rhön-Gemeinde Poppenhausen auf der Auktionsplattform eBay versteigert. Das höchste Gebot der Auktion, die am vergangenen Mittwochabend auslief, hatte ein Käufer aus Oberbayern abgegeben. Für 141 Euro hat sich der Bieter das Objekt der Begierde letztendlich sichern können. "Wir sind zwar eine christliche geprägte Gemeinde - aber so etwas nehmen wir mit Humor. Wenngleich die älteren mit solcherlei Scherzen wohl nichts anfangen können", gab der Bürgermeister der Gemeinde bekannt. Falls in Zukunft Ortsschilder abhanden kommen sollten, wolle man jedoch rechtlich dagegen vorgehen, so das Gemeinde-Oberhaupt. Quelle: Startseite |
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| Letzte Meldung: Poppenhausen (Rhön) und Petting (Nähe Waging am See, Oberbayern) wollen zukünftig eng zusammenarbeiten. Das haben die Gemeinderäte beider Gemeinden heute beschlossen. Bereits an diesem Wochenende sollen Delegationen beider Orte in der jeweiligen Partnergemeinde ihr Unwesen treiben. Die passende Musik ist auch schon gefunden: Radio 21 Classic Rock "Wir poppen nicht, wir rocken! |
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| Endlich eine wirksame Maßnahme gegen das Übergewicht vieler Kinder. Wenn die nicht mehr auf die Esel dürfen, essen die bestimmt nur noch Magerquark und trinken Sauerkraut- und Rote Beete-Saft, so wie ich. Und der Tierschutz ist auch zufrieden, denn Burros sind wirklich schützenswerte Tiere. Da sollten sich die Behörden auf den Canarias mal ein Beispiel nehmen. Leider werden die Tiere ja dort häufig wie "Alteisen" behandelt und das Landschulheim der "Dicken Kinder von Landau" sind ja seit langem die Inseln der Glückseeligen. 50 Kilo ist dort bei Kindern fast schon Durchschnitt, während Esel häufig total abgemagert sind. Eine Gefahr sehe ich aber schon. Wahrscheinlich werden die von Mc Donalds jetzt in allen Mc Donalds "Restaurants" Donkey Mashines aufstellen, auf denen man prima reiten kann, während man auf die "Double Donkey Burger" wartet. Salu2 M.d.A./Los Burros Felices GB: Dicke Kinder dürfen nicht mehr Eselreiten An englischen Küsten ist das Reiten auf einem Esel ein großer Spaß für Kinder. Da in Großbritannien aber die Kleinen immer dicker werden, haben Tierschutzverbände den "Esel-Kodex" verfasst, nachdem Kinder mit mehr als 50 Kilogramm nicht mehr auf die Rücken der Esel dürfen. In der englischen Küstenstadt Blackpool wird der Kodex bereits angewandt. Aber die neuen Regeln sollen auch bald in anderen Küstenstädten gelten. In Blackpool alleine arbeiten 200 Tiere, die im Jahr tausende von Kindern umher tragen. Den Reittieren wurde in Blackpool schon das Leben leichter gemacht. Sie arbeiten nur noch zwischen 10 Uhr und 19 Uhr und haben einen Ruhe-Tag in der Woche. Eine Mittagspause pro Tag und ein Gesundheits-Check vor Beginn der Saison muss auch gemacht werden. Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten |
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| Da werden manche Besucher wohl denken, sie hätten zu viel getrunken. Man(n) geht auf die Toilette, stellt sich vor das Urinal und sieht dann die Goldfische unter sich. Ich würde wohl den Sitz benutzen. Vielleicht kann man den Gästen vor dem Besuch der Toilette etwas Fischfutter mitgeben, damit man dabei auch noch was Sinnvolles tun kann. Salu2 M.d.A./China Palast ---------------------------------------------------- Fischzucht im Urinal von China-Restaurant Männliche Besucher des "Changchun City"-Restaurants werden ihr Bedürfnis wohl erstmal vergessen, wenn sie beim Toilettenbesuch die 20 Goldfische im Pissoir schwimmen sehen. Erst bei genauer Betrachtung fällt auf, dass das Urinal und das Aquarium mit dem Wasser für die Fische durch eine Glasscheibe voneinander getrennt sind. Der Besitzer des Restaurants selbst sieht keine Probleme bei dem ungewöhnlichen Ort zur Haltung seiner Fische, denn er hält ihn genauso geeignet wie jedes andere Aquarium auch. Quelle: www.20minuten.ch: News von jetzt! Geändert von Vilaflor (06.04.2008 um 09:12 Uhr). |
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| Bisher wurde sowas ja nur bei AC DC, KISS, Motörhead, Iron Maiden oder Manowar behauptet. Meine Dudelfunknachbarn wissen davon zu berichten. Jetzt wissen wir es endlich! Auch klassische Musik kann "gefährlich" sein, vor allem dann, wenn das Werk "Belagerungszustand" (Halat Hisar) heisst und der Komponist verständlicherweise nicht auf Maschinengewehrfeuer verzichten will. Glücklicherweise nur vom Band eingespielt und nicht live zelebriert, aber immerhin! Salu2 M.d.A./Classic Tinnitus ------------------------------------------------------ München: Symphoniker setzen Stück wegen gesundheitsgefährdender Lautstärke ab Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BR) hat es am vergangenen Freitag abgelehnt, die Komposition "Halat Hisar" (Belagerungszustand) des schwedischen Künstlers Dror Feiler wegen zu hoher Lautstärke weiter in seinem Konzertplan zu behalten. Wie der Orchestermanager Trygve Nordwall der dpa sagte, waren "gesundheitliche Beeinträchtigungen" der Hauptgrund, das Stück vom Spielplan zu nehmen. Einen solchen Fall hätte es bisher beim BR nicht gegeben. Über dieses Vorgehen war der Komponist Feiler entrüstet und erzürnt. Die Symphoniker des BR haben schon nach der Probe erklärt, dass sie das 20-minütige Werk nur mit Ohrstöpseln spielen könnten. Vom Band würde unter anderem Maschinengewehrfeuer eingespielt und das wäre noch das Leiseste gewesen, so die Musiker. Ein Musiker klagte nach der Probe über Tinnitus. Quelle: Lbecker Nachrichten - Luebeck news |
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| Wenn am 7. April 2008 eine Traueranzeige in der WAZ-Mediengruppe zu lesen ist, wonach Omi am 23. April 2008 (!) verstorben sei, kann man das sicherlich "vorausschauend" nennen. ___________
Ob die Omi von ihrem künftigen Ableben jetzt schon weiß? Die Kriminalpolizei kommt ja immer erst, wenn das Ereignis bereits geschehen ist - es sei denn, Omi fällt unter das Zeugenschutzprogramm. |
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