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| Hier noch etwas Interessantes zum Thema Call Center. Das könnte auch für Teneriffa eine Lösung sein. Ich nehme an, die Löhne sind nicht sehr hoch und die Mitarbeiter haben ja in jedem Fall eine kostenlose "Wohnung". Geeignete Mitarbeiter werden durch sog. "Castings" ermittelt. Ist das auf dem Markt auch sonst so üblich? Salu2 C.J.S. ------------------------------------------------------------ Österreich/Graz: Gefängnisinsassen werden als Callcenter-Mitarbeiter beschäftigt 20 Bewohner des Grazer Gefängnisses Karlau sind damit beschäftigt, Kunden für eine deutsche Telefonfirma anzuwerben. Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag. Die Auswahl der geeigneten Kandidaten für dieses Callcenter erfolgt mittels eines 'Castings'. So kann es natürlich passieren, dass ausgerechnet jene Insassen zum Zuge kommen, die beispielsweise wegen Hochstapelei oder Betrugs einsitzen. Es gibt jedoch schon Klagen gegen diese Geschäftspraktik, da sich die Anrufer als 'Telekom Austria' vorstellen. Auch in anderen Gefängnissen gibt es Callcenter, die den Insassen Arbeitsplätze verschaffen. Quelle: Krone.at Kronen Zeitung sterreich Wetter aktuell Sport Nachrichten kostenlos Partner Horoskop gratis Multiplayer Spiele Download Billig Flug Reise Tic ket Shop |
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| Ja, ein Lehrerjob kann manchmal echt gefährlich sein. Man muss sich genau überlegen, was man sagt. Aber muss man das nicht überall? Na ja, in Foren vielleicht nicht. Bestens C.J.S. ------------------------------ USA: Schüler urinierte in Brotdose Im US-Bundesstaat Florida hatte ein sechsjähriger Schüler mächtigen Druck auf der Blase. Der Lehrerin schien dies wohl gerade unpassend. Sie sagte: "Halt's an oder nimm meine Brotdose", was wohl eher ironisch gemeint war. Der Schüler ließ sich nicht lange bitten, nahm die Lehrerin beim Wort und gab die Brotdose frisch "befüllt" zurück. Nun muss die Lehrerin der Schulbehörde erklären, wie das Urin in ihre "lunchbox" gelangt ist. Sie ist zurzeit beurlaubt. Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten |
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| Wenn schon, denn schon, scheint sich der Kradfahrer gedacht zu haben. Wieviel Vergehen/Ordungswidrigkeiten gehen an einem Tag? Nur das Weglaufen vor der Polizei ist natürlich immer erlaubt. Das Fahren eines Motorrades ohne Sitz ist sicher nicht jedermanns Sache. Salu2 M.d.A. ------------------------------------------------------- Alkoholisierter Motorradfahrer ohne Helm, Führerschein und Sitz unterwegs In Neubensdorf in Brandenburg wurden Polizisten auf einen Motorradfahrer aufmerksam, der ohne Helm unterwegs war. Als sie den 42-Jährigen kontrollierten, flüchtete dieser. Die Beamten wurden auf einer Wiese fündig. Dort versuchte der Kradfahrer der Polizei zu entkommen, indem er sich unter einem Bauwagen verborgen hielt. Bei der anschließenden Kontrolle fehlte dem betrunkenen Verkehrsteilnehmer der Versicherungsnachweis. Auch besaß der Mann keinen Führerschein. Zudem wurden bei dem Kradfahrer 2,43 Promille Alkohol im Blut festgestellt. Eine Sitzbank war bei dem Motorrad auch nicht vorhanden. Quelle: AMERIKA WOCHE - Die deutsche Zeitung für Amerika |
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| Die Verantwortlichen habe wirklich noch einiges zu tun. Auf Speisekarten wirken Fehler ja schon mal belustigend, das kennen wir ja von den Canarias, aber auf den Weg zu den Toiletten für Körperbehinderte mit dem Hinweisschild "Passagen für Deformierte" hinzuweisen, ist schon etwas heavy. Gut auch, "Vorsicht im Schritt". Erwarten die Michael Jackson? Salu2 M.d.A. ------------------------------------------------ China: "Passagen für Deformierte" - Missglückte Englischübersetzungen Vor den Olympischen Sommerspielen, die im August in China beginnen, wartet auf die Tourismusverantwortlichen noch viel Arbeit. Schilder und Hinweistafel im Reich der Mitte haben nämlich noch zu viele Übersetzungsfehler. Die Fehler in den Speisekarten wurden mittlerweile ausgebessert. Die "Sun" berichtet nun von den merkwürdigen Botschaften, die auf Schildern, Hinweistafeln oder Werbeflächen zu finden sind. Mit dem Hinweis "Passagen für Deformierte" wird auf den Weg zu Toiletten für Körperbehinderte hingewiesen. Auf einem anderen Schild steht: "Vorsicht im Schritt". Zudem wird auf einem Werbeschild ein "Individualreisebüro für Titten nach Tibet Lhasa" angepriesen. In einem Lift wird geraten, "älteren und behinderten Personen dabei zu helfen, den Lift zu zerreißen". Quelle: Krone.at Kronen Zeitung sterreich Wetter aktuell Sport Nachrichten kostenlos Partner Horoskop gratis Multiplayer Spiele Download Billig Flug Reise Tic ket Shop |
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| Es ist halt ein biologisches Museum. Eine Möglichkeit, den Tierschutz mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Einfach eine moderne Marketingmaßnahme. Auf ein Indianerthema wird nebenbei auch noch hingewiesen, denn es ist ja auch vom "Kleinen Bären" die Rede. Sex sells! M.d.A./Aranfaibo -------------------------------------------- Moskau: Sex-Orgien im Biologischen Museum für den Tierschutz Fernsehjournalist Alexej Pluzer-Sarno war auch eingeladen, ohne zu wissen, was ihm im Biologischen Museum erwartet. Die Künstler-Gruppe um Anton veranstaltete im Biologie-Museum ein bizarres Schauspiel. Sie hielten Schilder hoch mit der Aufschrift, "Fick für den Nachkommen des kleinen Bären", während sie sich entkleidet hatten und darauf anfingen zu kopulieren. Ein politischer Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden, obwohl die Aktion zugunsten des Tierschutzes galt. Mit einer Exmatrikulation müssen nun die Teilnehmer des Schauspieles rechnen. Der Wissenschaftsrat muss nun entscheiden, welche Strafe sie bekommen. Quelle: Russland-Aktuell - Unabhängige Russland-Berichte und Russland-News, Politik, Wirtschaft, Analyse, Reportage, Interview, Tourismus, Hotels, Reise- und Visa-Tipps Geändert von Vilaflor (23.03.2008 um 09:55 Uhr). |
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| Wir empfehlen KLM oder "Never Come Back Airlines"! Warum machen die in Indien auch immer neue Flugplätze auf. Da kann man schon mal die Eröffnung des neuesten Flughafens übersehen. Salu2 M.d.A/La Palma Air --------------------------------------------------- Pilot eines niederländischen Flugzeugs kannte neuen indischen Flughafen nicht Eine niederländische Passagiermaschine der KLM war von Amsterdam aus auf dem Weg nach Indien. Ziel war der Airport der Stadt Hyderabad in Süd-Indien. Nachdem das Flugzeug den Zielort erreichte, wurde der Crew mitgeteilt, dass dieser Flughafen geschlossen ist. Kurz zuvor war in einem Vorort der indischen Stadt der neue Rajiv Gandhi International Airport eröffnet worden, hier sollte die Maschine jetzt landen. Der Pilot kannte diesen Flughafen jedoch nicht und auch die KLM wusste nichts von der Inbetriebnahme des neuen Airports. So flog der Pilot die Maschine stattdessen nach Neu Delhi, um dort zu landen. Hier wurde ihm jedoch die Landung nicht gestattet und so ging es weiter nach Bombay. Dort bekamen dann die 243 Reisenden an Bord endlich wieder festen Boden unter die Füße. Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten |
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| Was macht man, wenn man im Lotto 1,9 Millionen EUR gewinnt? Na klar! 1. Heiraten 2. Auf die Kanarischen Inseln fahren 3. Nach einer gewissen zeit wieder bei mc Donalds hamburger verkaufen. Ich persönlich würde nur Nr. 2 machen, aber die Menschen sind ja verschieden. Na ja, heiraten geht auch noch, aber was macht man mit der angetrauten Frau? Vielleicht kann man ihr einen Mc Donalds laden zum Abschluss schenken. Salu2 M.d.A/LIVL --------------------------------------------------------- Lotto-Millionär wird es zu langweilig und geht wieder arbeiten - bei McDonald's In Cardiff ist es dem Lotto-Gewinner Luke Pittard zu Hause zu langweilig geworden. Neben diesem Grund hatte er auch Sehnsucht nach seinem Arbeitsplatz und seinen Ex-Kollegen. Aus diesem Grund verkauft er nun wieder regelmäßig Burger und Pommes bei der Fast Food-Kette McDonald's. Pittard hatte im Lotto rund 1,3 Millionen Pfund gewonnen. Zum Zeitpunkt des Gewinns entsprach das umgerechnet 1,9 Millionen Euro. Von diesem Geld finanzierte er zunächst seine Hochzeit und einen Urlaub auf den Kanarischen Inseln. Zudem hat er sich einen eigenes Haus gekauft. Quelle: Nachrichten - Schlagzeilen - n-tv der Nachrichtensender - Schärfen Sie Ihren Blick - n-tv.de Geändert von Vilaflor (25.03.2008 um 10:37 Uhr). |
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| So muss man den Menschen die Heilige Schrift näher bringen. Gerade zu Ostern eine bemerkenswerte Aktion. Bin gespannt, was zu Pfingsten kommt, beim Empfang des Heiligen Geistes könnte man sich sicherlich weitere aufsehenerregende Aktionen vorstellen. .... und dann erst Christi Himmelfahrt. Ballonfahrten, Raketenabschüsse etc. Schönes Fernweh M.d.A./Montesquieu - "Ick fahr´ Euch in den Himmel" ------------------------------------------------------------- Düsseldorfer Pfarrer lässt Passanten die Auferstehung "testen" Ein Pfarrer hat in der Düsseldorfer Altstadt für Aufsehen gesorgt: Er ließ Passanten in einem Grab probeliegen. Damit wollte der Geistliche den Menschen nahe bringen, wie das Gefühl einer Auferstehung sei. Nach dem meditativen Liegen im Grab setze eine Art "Befreiung" ein, so der Pfarrer. In Kirchenkreisen stieß die Aktion auf gemischte Reaktionen. Auch wollten viele Passanten sich lieber nicht "lebendig begraben" lassen. Quelle: Köln Bonn Düsseldorf - News Sport Kleinanzeigen Unterhaltung - EXPRESS online |
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| Da fällt mir schon noch was ein! Grübel, grübel, grübel......... Ja, die Menschen glauben wirklich alles, was im Internet steht. Salu2 M.d.A. ------------------------------------------------------------- USA: Mann wurde wegen falschem Angebot im Internet Wohnung geplündert Robert Salisbury aus Jacksonville wurde auf eine besonders hinterhältige Art Opfer eines Streiches: Unbekannte veröffentlichten im Internet eine Anzeige, in der stand, er sei umgezogen und alles, was in seiner alten Wohnung sei, könne kostenlos abgeholt werden. Salisbury merkte dies erst, als eine Frau ihn wegen seinem Pferd anrief, dass sie mitnehmen wollte. Auf dem Heimweg von seinem Arbeitsplatz kamen ihm bereits Leute entgegen, die seine Sachen aufgeladen hatten. Zurückgeben wollte die Gegenstände niemand. Zuhause angekommen, traf er noch etwa 30 Leute an, die fleißig beim Einpacken waren. Diese machten ihn dann auch auf die Anzeige aufmerksam. Salisbury regt sich nun auf, dass die Menschen alles, was im Internet steht auch glauben. Quelle: Nachrichten aus Augsburg, Schwaben und Bayern - Augsburger Allgemeine |
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