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  #51 (permalink)  
Alt 11.03.2008, 18:16
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Computerprobleme: Die lustigsten Anrufer bei einem Kundendienst


Beim Kundendienst der Firma Novell NetWire SysOp rief ein Computernutzer an, der sich aufregte, dass sein Becherhalter abgebrochen sei. Im Endeffekt konnte herausgefunden werden, dass es sich um das CD-Rom-Laufwerk handelte. Ein weiterer Anrufer beschwerte sich, dass das Fax nicht gesendet wird.


Auch dort handelte es sich um einen Bedienfehler, da der Anrufer das Dokument in der Hand hielt und gleichzeitig immer auf "Senden" drückte. Bei "Network World" rief ein Anrufer an, dessen Computer "eingefroren" sei. Ein Techniker stellte die These auf, dass ihm kalt sein könnte.
Als ein Mitarbeiter bei dem Anrufer ankam, hatte dieser dem Computer eine Jacke angezogen. Ein anderer Anrufer wurde gefragt, welchen Computer er benutzt. Auf diese Frage antwortete er: "Einen weißen..."




Quelle: Krone.at Kronen Zeitung sterreich Wetter aktuell Sport Nachrichten kostenlos Partner Horoskop gratis Multiplayer Spiele Download Billig Flug Reise Tic ket Shop
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  #52 (permalink)  
Alt 12.03.2008, 12:48
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Nach dem Handy, das mit einem Spezialakku sowie einem Antennenverstärker bis zu einem Jahr angerufen werden kann und mit dem Leichnam beerdigt wird, damit der Tote wenigstens noch angerufen werden kann, vermutlich geht aber die Mailbox an, sicher die nächste Innovation auf diesem Gebiet. Der Flachbildschirm am Grabstein.
Die Meldung:

----------------------------

Grabstein der Zukunft kommt aus Holland - integrierter Flachbildschirm

Ein Grabstein mit integriertem Flachbildschirm - die Idee dazu stammt aus Holland. So soll es den Angehörigen ermöglicht werden, Erinnerungen auf den Grabstein zu laden und mit Hilfe einer Fernbedienung abzuspielen.

In Deutschland übernimmt den Verkauf der futuristischen Grabsteine der Tischlermeister Carsten Glaser. Mittlerweile läuft der eingebaute Computer bis zu zwei Stunden am Stück.

In Deutschland ist das Aufstellen eines solchen Grabsteins allerdings nicht ganz einfach, da hier die Friedhöfe doch sehr strikte Regeln haben, was Grabsteine angeht. Ein Grabstein dieser Art kostet momentan bis zu 5.000 Euro.

Quelle: www.welt.de

Geändert von Vilaflor (12.03.2008 um 12:52 Uhr).
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  #53 (permalink)  
Alt 13.03.2008, 12:49
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Tolle Schüler!
Statt Milchschnitte oder Knoppers gab´s Marihuana. Ich weiss nicht, was gefährlicher ist.
Immer haben die Schüler bis zur Mittagspause gewartet. Nachmittags soll man ja auch Freizeit haben, ein wenig Spass muss man in der Jugend doch noch haben dürfen. Oder?


Zitat:
Südafrika: Schüler züchteten neben Schule Marihuana und waren nach der Pause high

Über mehrere Jahre hinweg haben Gymnasiasten direkt neben dem Schulgebäude Marihuana gezüchtet. In der Mittagspause haben sie sich dann mit dem Rauschgift versorgt und konnten dann im Unterricht nicht mehr zur Ordnung aufgefordert werden.
Erst als ein neuer Schuldirektor das Gymnasium übernahm flog die ganze Sache auf. "Es war einfach unmöglich, diese Kinder nach der Mittagspause zu disziplinieren, so etwas habe ich noch nicht erlebt", so der neue Leiter.
Das Marihuanafeld befand sich auf einem nicht genutzten Grundstück, dass so groß wie zwei Fußballfelder war. Das Rauschgift hätte auf dem Schwarzmarkt etwa eine Million Rand (umgerechnet ca. 100.000 Euro) eingebracht. Polizeibeamte vernichteten die illegale Anpflanzung.


Quelle: Nachrichten - Schlagzeilen - n-tv der Nachrichtensender - Schärfen Sie Ihren Blick - n-tv.de
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  #54 (permalink)  
Alt 13.03.2008, 14:10
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...jetzt vertehe ich auch was mit HIGHER LEARNING gemeint ist:lol:
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  #55 (permalink)  
Alt 14.03.2008, 08:26
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Die "Aktiven" überrascht das Ergebnis der Umfrage vermutlich nicht.
Das Bett ist schon lange nicht mehr der Ort für Sex.
Da wird gespielt, im Internet gesurft und natürlich gearbeitet.

Bestens

C.J.S./Nur im Wasser!


-----------------------

Computer im Bett schlägt Sex

Der Schlafzimmer-Ausstatter Sharp hat über 2.000 Engländer befragt, womit sie sich im Bett am liebsten beschäftigen.

Ergebnis der Umfrage: Am wenigsten Zeit wird im Bett mit dem Geschlechtsverkehr verbracht. Wie die englische Tageszeitung "The Mirror" berichtet, wird stattdessen gespielt oder im Internet gesurft.

Auch gearbeitet wird im Bett - und natürlich geschlafen.

Quelle: www.xonio.com
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  #56 (permalink)  
Alt 14.03.2008, 17:09
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Da könnten viele wieder zu Festival Fans werden!
Es geht auch per Post im Donation Pack.

Gentlemen, please "Sperm for Tickets"!

-----------------------------------------------
"Sperm for Tickets" - Samenspender in Irland erhalten kostenloses Festivalticket

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach männlichem Samen hat sich Irland etwas einfallen lassen. Wer dazu beiträgt, dass die staatlichen Spermareserven nicht ausgehen, erhält ein kostenloses Ticket für ein europäisches Festival.
Grund für die Maßnahme ist, dass die Samenspenden innerhalb der letzten vier Jahre stark abgenommen hatten. Die jetzt ins Leben gerufene Initiative namens "Sperm for Tickets" ermöglicht es sogar, per Post zu spenden.
Dazu arbeitet die Initiative mit speziellen Behältern und einer damit verbundenen Expresszustellung. Ein solches "Donation Pack" kann europaweit auch online bestellt werden.


Quelle: Vorarlberg Online
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  #57 (permalink)  
Alt 15.03.2008, 01:03
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Diese Art von Ständern ist also besonders praktisch.
Die Sprecherin von "kik" reagiert sehr unklug, denn sowas kann ganz schnell zu einem Riesenproblem für ihr Unternehmen werden!
Morgen guck ich mir den "Nazi-Ständer" mal an.



NRW: Kleiderständer in Form von Hakenkreuzen bei "kik"


In mehreren Städten in Deutschland verwendet der Discounter "kik" Kleiderständer in Form von Hakenkreuzen.
Die Sprecherin von dem Discounter weiß von dem Problem, dass Kunden bei den Winkelständern, wie sie genannt werden, an Hakenkreuze denken.


Sie macht aber klar, dass es nur darum geht, dass diese Art von Ständern besonders praktisch ist.


Quelle: Aktuelle Nachrichten - Bild.de
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  #58 (permalink)  
Alt 16.03.2008, 13:42
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Genau so muss man es machen! Die Pädagogik ist im wahren Leben angekommen. BRAVO!
Jetzt bitte auch an allen Schulen in Germanien. Vielleicht kann Apple dafür iPhones zur Verfügung stellen.

Bestens

C.J.S./Jamba Dir einen!
__________________________________________________ ______

Handy-Pädagogik:


US-Behörde belohnt gute Schüler mit Gratis-Klingeltönen

In New York verschenkt die Schulbehörde Handys an Schüler aus sozial schwachen Gegenden. Gutes Betragen und Lernfortschritte werden mit Musik-Downloads belohnt, Schulschwänzer erhalten dafür prompt ermahnende Anrufe vom Lehrer.

Strebsamen New Yorker Schülern winken zukünftig nicht nur gute Noten, sondern auch Gratis-SMS, Gesprächsminuten und mobile Musik-Downloads. Die altersgerechte Belohnung mit Handy-Diensten gibt es für gelungene Aufsätze oder die akkurate Erledigung von Hausaufgaben, aber auch für gutes Benehmen oder weniger Fehlstunden - Klingeltöne gegen pünktliches Erscheinen zum Unterricht, scheint das neue Motto an New Yorks Junior High School.
Die scheinbar paradiesischen Zustände für elf- bis vierzehnjährige sind Teil einer Motivations-Kampagne namens "Million", die gerade in einem größeren Maßstab getestet wird. Dazu haben zunächst rund 2.500 Schüler ein Handy erhalten, und zwar kein langweiliges Simpel-Phone, sondern ein durchaus ansehnliches Modell von Samsung: Das " U740" im zeitgemäßen Klappdesign kann MP3s und Videos abspielen, außerdem beherrscht es Instant Messaging.
Klingelton-Preisliste
Anders als zu erwarten, steckt hinter der Kampagne nicht einmal eine Marketingaktion, sondern schlicht die New Yorker Schulbehörde. Die "Preislisten" für die Gratis-Dienste werden dementsprechend nach pädagogischen Kriterien für jeden Schüler individuell angepasst. So kann ein notorischer Schulschwänzer im Zweifelsfall sogar für regelmäßiges Erscheinen im Unterricht Musik-Downloads erhalten.
Das "Million"-Programm ist für Schulen in den armen Gegenden der Stadt konzipiert, in denen viele Schüler sich kein Handy leisten können. Neben der direkten Förderung der sozial benachteiligten Kinder soll die Aktion auch neue Kommunikations- und Verwaltungsmöglichkeiten bieten. So erhofft sich die Schulverwaltung "Echtzeitdaten" über die Leistung von Schülern aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Probleme sollen so nicht erst durch die Auswertung der Zeugnisstatistik erkannt werden, sondern schon im Ansatz.

SMS-Pädagogik
Als Aufforderung, im Unterricht Musik zu hören und in den Pausen SMS zu verfassen, sind die Gratis-Handys übrigens auf keinen Fall zu verstehen. Am strikten Mobiltelefon-Verbot an New Yorks Schulen ändert sich nichts. Der Schulbehörde geht es vor allem darum, die Jugendlichen auch jenseits des Schultores erreichen zu können.
Lehrer sollen damit einen direkten Draht zu ihren Schülern bekommen, etwa um schwänzende Schüler per Anruf zu ermahnen. Zuletzt sollen die Mobiltelefone aber auch für SMS-Kampagnen des Bildungsministeriums genutzt werden. Diese basieren auf den Karrieren von Menschen, denen durch Bildung der soziale Aufstieg gelungen ist. Sie sollen berufliche Perspektiven aufzeigen, und über Ausbildungs- und Förderoptionen informieren.


SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Geändert von Vilaflor (16.03.2008 um 13:45 Uhr).
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  #59 (permalink)  
Alt 17.03.2008, 11:41
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Diebische Zwerge auf Busreisen


In Schweden verschwinden auf Busreisen vermehrt Wertgegenstände aus dem Laderaum. Die Polizei verdächtigt kriminelle Zwerge, welche sich in Koffern verstecken und die sich dann während der Fahrt über das Gepäck hermachen. Inspiriert wurden die Verbrecher vielleicht durch einem Gangsterfilm.

Es gibt viele Zwerge, die es zu Ruhm und Ehre gebracht haben: Alberich, Hüter des Nibelungenschatzes, Gimli, der kämpferische Zwerg in "Der Herr der Ringe", und der gewitzte Roboter R2-D2 in den Star-Wars-Filmen. Die diebischen Zwerge, die derzeit in Schweden ihr Unwesen treiben, haben es nicht auf Ehre abgesehen, sondern sind den Verlockungen des schnellen Geldes erlegen. Wie die britische Tageszeitung "Daily Telegraph" berichtet, treibt eine Diebesbande ihr Unwesen, die sich auf geschickte Weise die Körpergröße der Zwerge zu Nutze macht.

Und das geht so: Die Langfinger reisen mit großen Busunternehmen wie Swebus kreuz und quer durch Schweden, in ihren Koffern haben sie aber statt Hemd und Zahnbürste diebische Zwerge untergebracht. Sobald das Gepäck in den Laderäumen der Busse verstaut wurde, schlagen die Mini-Diebe zu. Während die Reisenden nichts ahnend durch die Lande chauffiert werden, öffnen die Zwerge von innen ihre Koffer und machen sich am Gepäck der anderen Fahrgäste zu schaffen. Nachdem sie sich deren Wertsachen unter den Nagel gerissen haben, klettern sie samt Diebesgut wieder in ihre eigenen Koffer zurück. Ist der Reisebus am Ziel, werden die Zwerge von ihren Kumpanen, die sich unter den Busreisenden befinden, ausgeladen. Bis die Diebstahlopfer den Schaden bemerken sind die schweren Jungs längst über alle Berge.

Ein Sprecher des Reiseunternehmens Swebus erklärte: "Uns wurden mehrere Diebstähle auf der Strecke zwischen Vasteras und Stockholm gemeldet, vermutlich begangen von Zwergen. Wir prüfen derzeit, ob wir Kameras installieren werden."

Die schwedische Polizei befürchtet, dass das Problem eskalieren könnte: "Wir durchforsten derzeit unsere Datenbank nach Kriminellen mit einer geringen Körpergröße."

Inspiriert wurden die Mini-Langfinger vielleicht von dem britischen Gangsterfilm "Shortfellas", der dieses Jahr in London gedreht werden soll. In der Hauptrolle: Fünf Zwerge, die eine Bank in Newcastle überfallen.


Aktuelle Nachrichten - WELT ONLINE
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  #60 (permalink)  
Alt 18.03.2008, 09:04
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Vorsicht Hotelbetreiber!
Das "Handtuchreservieren" auf teutonische Art gibt es gar nicht. Sowas sollte man deshalb auch nicht achtlos behaupten.
Das könnte schnell zur Alarmierung der spanischen Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission führen, die dann Ermittlung einleiten müsste.
Aber wahrscheinlich sehen die das auf den Canarias eher locker.
Engländer gibt es auf den Inseln allerdings genug, die sowas behaupten könnten.

Bestens

C.J.S/Menschenrechtskommission

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Skurrile Handtuchschlacht auf Luxusliner - Ohne deutsche Beteiligung

"Wir brauchen dieses germanische Verhalten hier nicht"; dieser Spruch brachte Christopher Wells, Kapitän der "Oceana", auf einer Reise durch die Karibik jede Menge Ärger ein. Was eigentlich als Spaß gemeint war und auf die Unsitte Liegen mit Handtüchern zu belegen anspielte, wurde zum Politikum.

Einer der 2.000 Passagiere hatte sich über den Spruch beschwert. Die britische Presse, die von dieser Sache Wind bekommen hatte, bauschte den Fall auf. Außerdem wurde die britische Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission eingeschaltet, die auch eine Ermittlung einleitete.

Der Kapitän, der mit einer Deutschen verheiratet ist, musste sich nun öffentlich entschuldigen. Das Prekäre an der Sache ist, dass kein Passagier aus Deutschland kam und die einzige Deutsche an Bord, eine Rezeptionistin, die Sache mit Humor nahm.

Quelle: www.tagesspiegel.de

Geändert von Vilaflor (18.03.2008 um 09:06 Uhr).
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