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| was es doch alles gibt, habe mal in die Seite gesehen, wusste bisher gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt... werde mich dort mal einstellen, mal sehen was für mich geboten wird. ___________
Bayernfranz Zitat:
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| Von der Titelseite eines Finanzdienstleisters aus Deutschland ___________
Zitat:
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Banken und Firmen deswegen die herausfordernden Probleme? If Verständnis "Zitat3" = "?" Than goto "Zitat 2" Else "Stecke dein Geld in den Strumpf". |
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| beim Übersetzen des absatzlangen sinnleeren Gelaberes mit immer wieder gebetmühlenartig wiederholten arabesken Formulierungen, mit denen vor allem die Presseverantwortlichen der offiziellen Stellen ihre Communiqués füllen. Ich bekomme täglich ca. 80-100 Presse-emails von kanarischen Absendern. Die auch nur quer zu lesen verbrennt 2 Stunden und das was ich an sinnhaltiger Fakten-Information rausziehen kann, passt auf ein einzelnes Blatt Papier. |
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| Noch zwei Beispiele, bei denen die wörtliche korrekte Übersetzung schwer in die Irre führen kann: "mañana" - korrekte Übersetzung: morgen - lebenserfahrende realitätsentsprechende Übersetzung: irgendwann, nur nicht heute "disculpen las molestias" - korrekte Übersetzung: entschuldigen Sie die Lästigkeit - praktische Aussage: leck mich a.A. |
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| SMS, Videospiele, Fernsehen und Mobiltelefon: Wenn es nach dem Willen der katholischen Kirche geht, sollen die Gläubigen während der Fastenzeit darauf verzichten. Papst Benedikt XVI. rät "Vatikan.va" zufolge, "von der Fülle und Flut an Stimmen und Bildern in unserem Alltag für eine Weile Abstand zu nehmen." Damit steht der Oberhirte bei weitem nicht alleine da. Auch der Bischof von der norditalienischen Diözese Modena ruft zum Verzicht auf. Benito Cocchi geht es laut "Bild"-Zeitung ganz speziell um Handys. Zumindest an jedem Freitag sollten die Katholiken auf das Simsen verzichten. Das dürfte besonders den Italienern schwer fallen, liegen sie doch mit durchschnittlich 50 SMS pro Monat im europäischen Vergleich ganz weit vorne. Bei der Diözese Turin ist man laut "Bild" einen Schritt weiter: Dort verteilt die katholische Kirche schwarze Tücher an ihre Schäfchen, mit denen das eigene TV-Gerät in der Fastenzeit verhängt werden kann. Da musste sich der Bischof von Trento offenbar noch etwas mehr ausdenken. Der Geistliche empfahl, neben den elektronischen Geräten auch auf Shoppingtouren und vor allem auf Alkohol zu verzichten. |
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