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  #201 (permalink)  
Alt 12.08.2008, 10:45
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Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Die Bahn hat Probleme!
Wir auch mit ihr und dies seit Jahren! Es gibt kein schlechter organisiertes Unternehmen in Deutschland.
Andere Töne schlagen die Betreiber des "Aeroport de Son Sant Joan" auf Malle an.
Da ist schon ein menschlicher Unterschied zwischen deutscher "Beamtenmentalität" und balearischem Mitgefühl zu bemerken.
Finde ich jedenfalls!

Schönes Schwarzfahren mit der Deutschen Bahn AG

M.
Zitat:
Düsseldorf: Obdachloser lebt auf 50 mal 60 Zentimeter

Mike K. (29) ist seit fast einem Jahrzehnt obdachlos. Der schmächtige Mann lebt auf dem Hauptbahnhof in Düsseldorf und übernachtet im Schließfach Nummer 501. Doch was für andere das "sichere Heim", ist für ihn die letzte Zuflucht.
Die Deutsche Bahn AG will den Mann aber loswerden. Rund 200 Anzeigen wegen Hausfriedensbruch hat die Bahn bereits erstattet, nun wurde der Obdachlose sogar zu neun Monaten Haft verurteilt.
Der 29-Jährige geriet nach der Trennung von seiner damaligen Freundin und durch Drogenmissbrauch aus dem Gleichgewicht. Dafür brauche er 200 Euro am Tag. "Vielleicht bekomme ich noch eine Chance", hofft der Mann.
Quelle: Aktuelle Nachrichten - Bild.de
Zitat:
GESTRANDET IM TERMINAL

Neue Heimat Flughafen

Von Antje Blinda
Landen, Umsteigen, Abfliegen - wer sich auf einem Flughafen aufhält, will schnell wieder wegkommen. Doch für manche Menschen werden Airports zum Zuhause. So wie für eine 48-jährige Deutsche: Seit sechs Jahren lebt sie immer wieder auf dem Flughafen von Mallorca.

250.000 Quadratmeter groß ist ihr Zuhause, rund 25 Millionen Menschen bewegen sich jährlich durch ihre Hallen: Eine Deutsche hat im Flughafen von Palma de Mallorca ein neues Zuhause gefunden. Drei Koffer, eine Decke, einen Haufen an Büchern und Mumus, ihren neunjährigen Kater, hat "Bettina", wie die 48-jährige Frau aus Süddeutschland genannt werden will, immer dabei. Ihr Überdauern in den ungemütlichen Aufenthaltsräumen des Aeropuerto de Son San Juan erinnert an Victor Navorski, dargestellt von Tom Hanks, in Steven Spielbergs Film "Terminal".


Seit einigen Tagen ist die Frau berühmt - seitdem eine mallorquinische Tageszeitung, dann die deutsche "Bild" und dann wieder spanische Medien von ihrem Schicksal berichten. Ihr ist das alles zu viel: "Es ist nicht schön, berühmt zu sein", sagte sie dem "Mallorca Magazin", "am aufdringlichsten waren die spanischen Fernsehteams, das war abartig." Sie lebe seit sechs Jahre auf dem Flughafen, "aber immer nur sporadisch". Zwischendurch habe sie immer wieder gearbeitet.
Die "Katzenfrau", wie sie am Flughafen von Palma genannt wird, ist nicht wie ihr Film-Pendant Navorski aus politischen Gründen auf dem Flughafen gestrandet. Vor vielen Jahren wollte sie, so berichtete sie Medien, auf der beliebtesten Insel der Deutschen ein neues Leben beginnen, eine gescheiterte Beziehung und der Verlust ihres Bürojobs in Deutschland lagen hinter ihr. Nun könne sie Mallorca nicht mehr verlassen, denn ihre Papiere seien gestohlen worden, sagte sie dem "Mallorca Magazin".


"Sie ist intelligent, diskret und stört niemanden"
"Ich wollte auf Mallorca arbeiten, aber ich bin hier gestrandet", berichtete die Frau laut der britischen Zeitung "Guardian". Irgendwann seien auch Hilfsjobs wie Kellnerin oder Küchenhilfe nicht mehr zu finden gewesen: "Plötzlich gab es keine Arbeit mehr, da nur noch Spanier eingestellt wurden." Immer wieder zog die Frau mit ihren Habseligkeiten in den Inselflughafen. Die Arbeitslose bettelt nicht. Eine Flughafenmitarbeiterin versorge sie zweimal die Woche mit Essen, ein Bekannter unterstütze sie finanziell.



Täglich streift die weißhaarige, zierliche Frau mit ihrem Gepäckkarren und ihrem weißen Kater über den Flughafen, still liest sie in ihren Büchern. Morgens, wenn der erste Ansturm der ankommenden und wegfliegenden Urlauber einsetzt, wäscht sie sich in den Toiletten, nachts schläft sie auf den Sitzen der Abflughalle. Die Angestellten des Flughafens mögen sie. Laut dem "Mallorca Magazin" versuchen sie, Bettina sogar vor dem Medienrummel zu schützen.

"Sie ist intelligent, diskret und stört niemanden", sagte die Café-Angestellte María Jesús Rueda García dem "Guardian". "Da dies ein öffentliches Gebäude ist, kann sie die Einrichtungen nutzen - sich in der Toilette waschen oder ihre Kleidung säubern", meint Marta Fernándes, Sprecherin des Flughafen-Betreibers Aena, und drückt ein Auge zu. Kater Mumus ist längst zum Maskottchen des Aeropuerto avanciert.


Die Terminal-Dauerbewohner

Doch die "Katzenfrau" ist nur eine von mehreren Menschen, die auf dem mallorquinischen Terminal ein neues Zuhause gefunden haben, berichtet die Zeitung "Diario de Mallorca". Die Gruppe der ständigen Flughafenbewohner besteht demnach aus sechs Menschen, dazu kommen etliche Personen, die nur kurze Zeit die Abflug- und Ankunftshallen als Unterkunft nutzen. Einige haben dem Bericht zufolge keine gültigen Papiere.
Auch andere Flughäfen der Welt haben ihre ständigen Bewohner: Gestrandete, Obdachlose, Verirrte, Verwirrte. Der Berühmteste unter ihnen ist Merhan Karimi Nasseri, der 18 Jahre lang den Flughafen Paris-Charles de Gaulle nicht verließ. Der Iraner, dem seine Papiere abhanden gekommen waren, lebte von 1988 bis 2006 auf dem französischen Hauptstadt-Airport.
Das Vorbild für Spielbergs "Terminal"-Protagonisten hatte sich so sehr auf seinem halbrunden roten Sofa eingerichtet, dass er sogar ablehnte, als die französischen Behörden ihm endlich einen neuen Pass ausstellten wollten. Inzwischen heiße er "Sir Alfred Mehrani", moserte der damals Mitte-60-Jährige, er warte lieber auf richtige Dokumente. Er habe auf dem De-Gaulle-Flughafen sein Zuhause gefunden. Jahre später, 2006, verlor sich seine Spur.



Der Spiegel

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  #202 (permalink)  
Alt 13.08.2008, 10:28
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Die sollen nicht so tun, als ob das ein Einzelfall war.
Warum soll man nicht auch bei Burger King Spass haben.
Warum soll man den Leuten, die in solchen Schuppen arbeiten müssen, nicht ein wenig Relaxing gönnen.
Die haben doch genug Räume. Warum nicht ein Whirlpool für die aktive Pausenregeneration?
Vielleicht sogar mit gesundem Essen vom Wochenmarkt, nicht das, welches die Kunden bekommen.



Zitat:
USA: Burger King Angestellter badet nackt in Waschbecken

Im US-Bundesstaat Ohio nahm ein Angestellter ein Bad in einem großen Waschbecken eines Burger King Restaurants.
Der Restaurantleiter und andere Angestellte schauten ihm dabei zu. Der badende Angestellte war sichtlich amüsiert und genoss sein Bad im Waschbecken, das sonst der Reinigung von Küchenutensilien dient. Er ließ dies aufzeichnen und stellte das Video ins Internet.
Das Gesundheitsamt war darüber hingegen nicht gerade erfreut. Ebenso das Unternehmen Burger King, welches alle involvierten Angestellten entließ.
Quelle: WDTN Dayton Ohio Weather and News |Home
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  #203 (permalink)  
Alt 13.08.2008, 10:48
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Um Gottes Willen keine Puros de La Palma paffen, wenn man mit Sauerstoffgerät rumlaufen muss.
Da sieht man mal wieder, dass diese Geräte verbraucherfreundlicher werden müssen. An Raucher hätte man aber wirklich denken können.

Schönes Paffen

M.

Zitat:
Dresden: Senior raucht trotz Sauerstoffgerät - Apparat verschmort

Einem Mann im Alter von 69 Jahren wäre seine Gier auf Tabak bald zum Verhängnis geworden. Er hatte Lust auf eine Zigarette, obwohl er von einem mobilen Sauerstoffgerät abhängig war.
Trotzdem zündete sich der Bewohner eines Dresdner Pflegewohnheimes einen Glimmstängel an und löste dadurch eine Verpuffung aus.
Dadurch wurde ein Teil des Sauerstoffspenders verschmort. Der Senior wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Erkenntnis: Rauchen gefährdete die Gesundheit des 69-Jährigen in diesem Fall schneller als er es sich wohl vorstellte.
Quelle: Ärzte Zeitung Online
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  #204 (permalink)  
Alt 14.08.2008, 12:04
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Sie hören, wenn und wo es auf Teneriffa, La Palma, La Gomera und Gran Canaria in den Pinienwäldern brennt.
Ihre Lieblingsspeise: Verbranntes Holz
Ihr Name: Kiefernprachtkäfer
Ich: Prachtposter

Schönes Fernweh

M.


Zitat:
Kiefernprachtkäfer hört, wenn es in mehreren Kilometern Entfernung brenntWissenschaftler der Bonner Universität haben herausgefunden, dass der Kiefernprachtkäfer in der Lage ist, einen Brand zu hören. Der Käfer hat an beiden Seiten seines Körpers haufenweise Einbuchtungen, darin befinden sich Sinnesorgane.
Dabei handelt es sich um kleine Kügelchen, die Wasser enthalten. Eine mehrlagige Hautschicht bildet die Hülle. Ein Sinneshärchen taucht in die Flüssigkeit ein. Die außenliegenden Hautschichten sind besonders fest und hart. Wenn die Wärme durch die feste Hülle dringt, verformen sich die Schichten nicht.
Das Wasser dehnt sich aus und verbiegt das Härchen. Der Käfer spürt die Druckschwankungen und kann so ein Feuer in zehn Kilometern Distanz orten. Seine Fähigkeiten sollen die der industriellen Infrarotsensoren übersteigen. Einige Forscher glauben, dass die Feuerortung bis zu 80 Kilometern reicht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
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  #205 (permalink)  
Alt 15.08.2008, 09:13
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Tötung ist immer inhuman und barbarisch, vor allem dann, wenn der Staat tötet, weil er glaubt, sich zum Herr über Leben und Tod machen zu müssen.
Insoweit geht es hier ohnehin nur um die Entscheidung zwischen Pest und Cholera.
Wenn man schon in einem Land lebt, das die Todestrafe noch vollzieht - es sind leider nicht wenige - sollte man den Verurteilten die Wahl der Hinrichtungsmethode lassen.

Zitat:

Islamistische Terroristen wollen nicht erschossen werden - das sei unmenschlich

Wegen ihrer Beteiligung an Terroranschlägen, die auf Bali durchgeführt wurden, wurden drei Islamisten aus Indonesien zum Tode verurteilt. Bei den Anschlägen starben 202 Menschen. Gegen die Hinrichtungsmethode protestieren die drei. Die Vollstreckung sei inhuman, weil sie erschossen werden sollen.
Das teilten die Anwälte der Verurteilten mit und legten eine Verfassungsbeschwerde ein. Bei einer Erschießung könne es sein, dass Verurteilte nicht gleich tot sind. Dadurch müssten diese unnötiges Leid ertragen. Stattdessen käme als Vollstreckung eher eine Köpfung oder eine Giftspritze in Frage.
Man fürchtet Gewaltreaktionen der Radikalislamisten aus der Bevölkerung nach der Hinrichtung. Daher wurden besondere Sicherheitsvorkehrungen um die Haftanstalt der Verurteilten, die auf einer Insel ist, angeordnet. Indonesien ist der Staat mit der größten moslemischen Bevölkerung weltweit.


Quelle: www.20minuten.ch: News von jetzt!
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  #206 (permalink)  
Alt 16.08.2008, 11:22
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Zitat:

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

Kurt Tucholsky
Da ist etwas Wahres dran!
Ein anderer hat mal gesagt:
Hüte Dich vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind.

Beweis?
Lest selbst!


Carola von Gästern


Zitat:
Tschechien: Wegen eines Hitlergrußes wurde Tourist aus Deutschland verhaftet

Auf einem Campingplatz in Brno in Tschechien wurde ein Tourist aus Deutschland festgenommen. Er hatte mehrfach den Hitlergruß praktiziert.
Nach Angaben der tschechischen Nachrichtenagentur CTK wehte auf dem Zelt des 19 Jahre alten Mannes eine Hakenkreuzfahne.
Wegen Volksverhetzung soll der Deutsche vor Gericht kommen. Sollte er verurteilt werden, kann er bis zu drei Jahren Gefängnis erhalten.

Quelle: de.news.yahoo.com
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  #207 (permalink)  
Alt 17.08.2008, 14:10
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Das ist ja mal wieder eine geile Story.
Ich nehme an, dass der Bono nicht in den Arbeitervierteln Dublins wohnt und sein Nachbar auch richtig Asche hat.
Ja, die Kids haben heute jede Menge Aufnahme-Equipment kurzfristig verfügbar.
Warum muss er auch so aufdrehen?

Oder ist das alles nur ein gigantischer Promo-Gag, damit alle heiss auf das neue U2 Album sind?
Oder hat der schlaue Bono gar nur die Titel abgespielt, die gar nicht auf dem Album veröffentlicht werden?

Keine Ahnung, aber U2 sind immer eine Nachricht wert.



Zitat:
Bono (U2) spielt unveröffentlichte Songs zu laut - Jetzt illegal im Netz

In den Augen des U2-Managers Paul McGuinness ist jeder Filesharer ein Krimineller und gehört lebenslang vom Internet getrennt. Doch nicht immer sind es böswillige Filesharer oder Mitarbeiter, die geheime Musikstücke vor der Veröffentlichung publizieren - in diesem Fall ist es der Künstler selbst.
Weil Bono, der Leadsänger von U2, seine neue Stereoanlage testen wollte, legte er die noch unveröffentlichten Tracks in diese ein und dreht die Lautstärke so laut, dass selbst die Nachbaren mithören konnten.
Einer der Fans zeichnete die Stücke mit einem Mikrofon auf, welche erst auf dem neuen Album "No Line On The Horizon" erscheinen sollten. Kurze Zeit später fand man die Songs in diversen Tauschbörsen. Trotz der bescheidenen Qualität ist der Run auf diese "Leaks" enorm groß.


Quelle: torrentfreak.com
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  #208 (permalink)  
Alt 18.08.2008, 10:25
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Solchen Mönchen begegnet man gerne auch täglich!!!

Zitat:
Göttingen: Mann verschenkt 50-Euro-Scheine

Ein zukünftiger Mönch hat vor einem Kaufhaus in Göttingen 50-Euro-Scheine an Passanten verschenkt und sie gesegnet.
Der 37-jährige Berliner möchte in Höxter Mönch werden und hatte in Göttingen einen Zwischenstopp gemacht.
Die Passanten riefen die Polizei, weil sie Falschgeld vermuteten. Die Beamten fanden aber keine Blüten.
Quelle: GELD kompakt Ihr Blog für cleveres Sparen
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  #209 (permalink)  
Alt 19.08.2008, 09:27
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Alles Lüge, von wegen GOLD.

Zitat:
Olympia: Goldmedaillen nur aus Silber

Ein weiterer Skandal wird aus der Olympiastadt Peking gemeldet. Demnach sind die Goldmedaillen nicht aus Gold.
Die Medaillen aus australischer Produktion sollen vor allem aus Silber bestehen, nur ein kleiner Anteil sei aus Gold.
Dieses Ergebnis sei die Untersuchung einer staatlichen Materialprüfungsanstalt.


Quelle: Köln Bonn Düsseldorf - News Sport Kleinanzeigen Unterhaltung - EXPRESS online
Achtet bitte mal darauf. Gewöhnlich gut informierte Kreise berichten, dass die nächste Wanderung der Gruppe im Barranco del Infierno stattfinden soll.
Igendwann in dieser Woche. Die örtlichen Polizeieinheiten wurden in Alarmbereitschaft versetzt.

Passt auf!


Fränk, der Ed von Schleck


....fährt durch die Schinkenstraße

Zum YouTube Video




Zitat:
Wegen Nackt-Wandern - Bayer sitzt jetzt im Knast

Zusammen mit neun weiteren Männern hat ein Bayer (51) ein seltenes Hobby: Nackt-Wandern. Die bei ihm eingegangenen Bußgeldbescheide beachtete er nicht. Der Vorwurf: Belästigung der Allgemeinheit sowie Erregung öffentlichen Ärgernisses.
2000 Euro haben sich inzwischen angesammelt, aber der als Hausmeister tätige Mann verweigert die Zahlung und beruft sich darauf, dass nackt sein nicht verboten sei und er niemanden belästige.
Mittlerweile sitzt er in der JVA Nürnberg, weil er abermals ein Bußgeld nicht zahlte. Zehn Tage muss er bleiben, es sei denn, er weigert sich weiterhin, zu zahlen.


Quelle: Aktuelle Nachrichten - Bild.de
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  #210 (permalink)  
Alt 21.08.2008, 11:09
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Das Übergewicht der Menschen wird langsam zum Problem für den Flugverkehr.
Ich finde es auch total ungerecht, wenn ich wegen 2 Kilo Übergepäck zahlen muss und hinter mir checkt "Big Food" mit 130 Kilo Lebendgewicht ein, der aber nichts zahlen muss, weil seine Frau die Koffer genau auf 20kg gepackt hat.

Es wird Zeit, dass man zu einem System der individuellen Gewichtsbilanz wechselt, nur das wäre echte Beförderungsgerechtigkeit.

Schönes Bewegen


M.

Zitat:
Passagiere und Koffer zu schwer für Flieger - Entweder Gepäck oder Fluggäste raus

Die Crew eines Flugzeugs forderte ihre Fluggäste auf, entweder das Gepäck aus dem Flugzeug zu bringen oder stattdessen aus dem Flieger auszusteigen. Grund dafür war das Gewicht. Es sei nicht möglich, den Flieger in die Luft zu bekommen, er sei zu schwer.


Laut britischen Medien hatten die Flugreisenden bereits in der Maschine, die von Newcastle nach Kreta fliegen sollte, Platz genommen. "Es waren 151 Menschen an Bord, aber sie sagten, sie könnten nur 70 mit ihrem Gepäck mitnehmen oder alle ohne Gepäck", so eine der weiblichen Fluggäste.
Mehrere Passagiere verließen aufgebracht den Flieger. Nach Stunden hob das Flugzeug ab, allerdings ohne Gepäckstücke. Eine Sprecherin der Airline erklärte, Besonderheiten in der Atmosphäre erfordere manchmal mehr Treibstoff für das Flugzeug, so könne man nicht soviel Passagiere mitnehmen.


Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
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