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  #181 (permalink)  
Alt 25.07.2008, 12:20
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Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Warum fahren Österreicher auch mit der Deutschen Bahn?
Das kann gefährlich werden, vor allem mit Fahrrad.
Gut finde ich ja den Hinweis daruf, dass jede Minute Verspätung 10.000 EUR kosten kann.
Jetzt brauchen wir uns um den Börsengang keine Sorgen mehr machen.
Alles abblasen. Die BAHN AG ist total pleite! Bekanntlich gehören Verspätungen bei dieser Gesellschaft so dazu, wie das Blut in unseren Adern.

Es grüßt

Morta, der DELLA


Zitat:
Wie die Deutsche Bahn mit einer Fahrrad-Touristin umging

Eine Touristin aus Wien hatte sich auf große Fahrt an der Ostsee entlang begeben, mit Fahrrad und zuweilen mittels Bahnfahrt. Sie hatte eine Radtour über 800 Kilometer weit hinter sich, von Flensburg bis Ahlbeck, zwölf Tage lang. In Nordheim kaufte sie eine Zugfahrkarte, inklusive für ihr Fahrrad.

Während der Fahrt wurde sie kurz vor Kassel kontrolliert. Die Zugbegleiterin reklamierte eine fehlende Reservierung für ihr Fahrrad und leitete ihren vorzeitigen Ausstieg ein. In Kassel war es dann so weit, sie wurde von sechs Polizeibeamten abgeholt.

Bevor sie sich entrüstet am Serviceschalter beschwerte, rief ihr die Bahnbeamtin nach: "Jede Minute Verzögerung kostet Sie 10.000 Euro". Am Schalter gestattete man ihr dann doch die Weiterreise nach Wien. Die Rückfrage bei der Deutschen Bahn ergab später, es gebe keine Reservierung für ein Fahrrad.

Quelle: Nachrichten | kurier.at
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  #182 (permalink)  
Alt 26.07.2008, 09:10
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Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hi Folks,

seid auf dem Flug nach Tenerife in Zukunft bitte etwas vorsichtiger.
Nicht, dass der Terminal in Reina Sofia mal geräumt werden muss oder Adeje abends verstrahlt wird.
Wenn der Arzt mal wieder Jod-131 anwendet, sollte man lieber eine Zeit am Boden bleiben.
Ob das jemand auf dem Aeropuerto Reina Sofia misst, wage ich allerdings stark zu bezweifeln.

Es grüßt

Morta, der DELLA


Zitat:
Wladiwostok/Russland: Frau löste auf Flughafen Strahlenalarm aus

Eine Frau löste bei ihrer Ankunft auf dem Flughafen Wladiwostok im Osten Russlands Strahlenalarm aus. Die Radioaktivität, die gemessen wurde, veranlasste die Verantwortlichen, das Terminal räumen zu lassen.

Der Alarm wurde erst aufgehoben, als endlich feststand, was für die Auslösung verantwortlich war.

Die Frau war von ihrem Arzt in Süd-Korea mit dem radioaktiven Jod-131, welches in der Radiologie bei diversen Untersuchungen Verwendung findet, behandelt worden. Jod-131 ist ein kurzlebiges Radioisotop, so dass die Strahlungswerte der Frau in Kürze wieder normal sein dürften.

Quelle: News.com.au Top stories | News from Australia and around the world online | News.com.au

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  #183 (permalink)  
Alt 28.07.2008, 13:55
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Gewöhnlich gut unterrichtete Kreise wollen wissen, dass die Studie bald in Las Américas und Los Christianos fortgesetzt wird.
Auch da muss über bauliche Veränderungen nachgedacht werden, damit die Menschen nicht anecken.

Es grüßt

Fränk, der Ed von Schleck


Zitat:
GB: Forscher studieren die Wanderungen von betrunkenen Menschenmassen

Forscher der Universität von Cardiff berichten in der "New Scientist", dass sie nachts in den Straßen von Cardiff, der Hauptstadt von Wales, betrunkene Menschen beobachteten. Sie stellten den Alkoholpegel der Nachtschwärmer fest und beobachteten den Gang und auf welchen Wegen sich Passanten bewegten.

In Mekka hat man schon ähnliche Beobachtungen gemacht bei den Massenbewegungen der Pilger. Diese Untersuchung ist allerdings die erste mit betrunkenen Menschen. Man wusste schon, dass die Menge langsamer wird, je mehr es werden. Allerdings verstärkt sich das Ganze, je mehr betrunkene Passanten taumeln.

Die Wissenschaftler meinen, dass man Stadtteile mit vielen Pubs sicherer machen kann. Man könnte durch bauliche Veränderungen verhindern, dass Konflikte entstehen. Die Betrunkenen brauchen viel Platz, um nicht "anzuecken". Außerdem sollten Hindernisse wie z.B. Sitzbänke entfernt werden.

Quelle: derstandard.at
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  #184 (permalink)  
Alt 29.07.2008, 13:30
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Die Polizei, Dein Freund und Helfer in allen Lebenslagen, aber vermutlich doch nicht als "Stripper-Service".


Zitat:
Frankfurt: Zwei Polizisten mit Strippern verwechselt

Zwei Polizeibeamte, die kurz nach Mitternacht bei einer Geburtstagsparty in Simmern bei Frankfurt eintrafen, weil sich Nachbarn wegen der zu lauten Musik beschwerten, wurden mit jubelndem Applaus begrüßt.

Vor allem die weiblichen Gäste waren begeistert und dachten, jemand hätte die beiden Männer in Uniform bestellt, damit sie eine Striptease-Show hinlegen.

Es dauerte eine Weile, bis die Gäste bemerkten, dass es sich nicht um professionelle Stripper handelt. Sowohl die Gäste als auch die Polizeibeamten waren noch lange sehr erheitert über den Zwischenfall.

Quelle: CBS News - Breaking News Headlines: Business, Entertainment & World News
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  #185 (permalink)  
Alt 02.08.2008, 12:08
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Was es nicht alles gibt!
"Lichtnahrung" werde ich jetzt auch mal ausprobieren.

So, Alkohol in der Zahnpasta und Blattsalat haben also zur Dauerdiät geführt.
Wirklich kurios!
Vielleicht kann ich die Frau hier als Mitglied werben, sie "scheut ja die Öffentlichkeit".

In jedem Fall brauchen wir vor der Verteuerung der Lebensmittelpreise auf den Canarias keine Angst mehr zu haben.
Es geht auch ohne Nahrung! Wenn das der Berliner Finazsenator Sarrazin auch gelesen hat, wird er diese Diät vermutlich für alle Hartz 4 Empfänger fordern. Man darf gespannt sein.

Es grüßt

Morta, noch der DELLA


Zitat:
Deutsche Frau behauptet, sie habe vier Jahre lang nichts mehr gegessen

Judith von Halle gibt an, schon seit vier Jahren nichts mehr gegessen zu haben. Zudem trage sie die Wundmale Christi. Als Auslöser für ihre Diät nennt sie den Alkohol in der Schmiere von Zahnpasta sowie Blattsalat. Beides soll bei der Anhängerin Rudolf Steiners heftige Reaktionen hervorrufen.

Vermutungen, dass sie selbst ins Rampenlicht möchte, steht der Tatsache entgegen, dass sie die Öffentlichkeit überwiegend meidet.

Fragwürdig bleibt, dass die Christusverehrerin kaum an Gewicht zugenommen habe. Sie begründet es damit, dass Gott keine halben Sachen mache.

Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Lichtnahrung – Versuch einer Stellungnahme

Arbeitsgruppe „Kosmische Ernährung“ im Arbeitskreis für Ernährungsforschung, Bad Vilbel 27.3.07

Zitat:

Einführung:
Das Thema „Ernährung durch Licht“ stößt seit einiger Zeit auch in anthroposophischen Kreisen auf großes Interesse, das zeigen u. a. das Buch und die Vorträge von Michael Werner, Chemiker aus Arlesheim.
Er verzehrt nach eigenen Angaben, aber glaubhaft seit Januar 2001 keine Nahrungsmittel mehr. Zusätzlich dazu stoßen die Vorträge und Publikationen von Judith von Halle (2005) auf wachsendes Interesse, die auf Grund einer Stigmatisation dazu gezwungen wurde, keine Lebensmittel mehr zu sich zu nehmen (diesen Aspekt allerdings hinten an stellt).
Eigentlich sind wir alle überzeugt, dass wir Energie zum Essen benötigen. Trotzdem gibt es eine Reihe von Menschen, die ohne physische Nahrung auskommen und daher eine Herausforderung für die etablierte Naturwissenschaft sind.
Die cartesianisch materialistisch orientierte Naturwissenschaft sagt, dass ein Leben nur mit physischen Nahrungsmitteln möglich ist.
Beispiel: Dr. Petra Schulze-Lohmann, Ernährungswissenschaftlerin der DGE:
"Der Wissenschaft verpflichtet" – so lautet der Leitspruch der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
Ein Motor braucht Treibstoff, und unser Körper braucht Nahrung, damit wir richtig funktionieren. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette und Zucker. Verzichtet man auf bestimmte Nährstoffe, kommt es zu Mangelerscheinungen, die ernsthafte, teilweise sogar tödliche
Folgen haben können. Darüber hinaus hält uns eine gesunde Ernährung fit und hilft Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vorzubeugen. Daher warnt die Kieler Ernährungswissenschaftlerin eindringlich davor, die Lichtnahrung auszuprobieren.
Zitat:
Die Lichtnahrung

Unter Lichtnahrung versteht man eine physische Nahrungslosigkeit. Die Ernährung erfolgt über „Prana“ oder Licht. Die Hinwendung dazu erfolgt über den so genannten Umstellungsprozess:
Der so genannte 21-Tage-Prozess als Anleitung zur Umstellung von der herkömmlichen Ernährung auf die Lichtnahrung tauchte im Herbst 1992 in Australien auf. Vermittelt durch ein Medium mittels Channeling wurde dieser Prozess vermutlich zuerst an Einzelpersonen durchgeführt und dann auf telepatischem Wege an andere Menschen weitergegeben. Die Australierin Ellen Greve alias Jasmuheen (1996/97, 1999 u. 2004) – die nach eigenen Angaben nicht zu den Ersten gehörte – stieß Anfang 1993 dazu und propagiert seitdem die Lichtnahrung. Die Beschreibung und Interpretation des 21-Tagesprozesses stammt von Charmaine Harley (die den Umstellungsprozess im Juni 1994 selbst gemacht hat).
Inzwischen sind einige hundert Menschen durch diesen Prozess gegangen, aber es ist wohl so – genaue Zahlen liegen nicht vor – dass die meisten früher oder später wieder anfangen zu essen, aus den verschiedensten Gründen (vgl. Jasmuheen u. a. 2004). Ein neueres Buch von ihr (2004) scheint
diesen Trend mit dem Titel „Sanfte Wege zur Lichtnahrung – von Prana leben und das Essen weiter genießen“ unterstützen zu wollen. So berichtet z.B. eine Leserin in DAS GOETHEANUM (33-34/05), dass sie als starke Genießerin ohne eigenes Zutun dazu gekommen ist, extrem wenig Nahrung und
noch weniger Flüssigkeit (eine Mahlzeit am Tag schon mehrere Jahre) zu sich zu nehmen: „Je weniger ich esse, desto mehr Kraft habe ich.“ Und sie ist dankbar, Mitte der 1990er Jahre Jasmuheen begegnet zu sein, da sie sich sonst Sorge um ihre Ernährung machen würde.


Lesen Sie HIER weiter

Geändert von Hijo de Puta (02.08.2008 um 12:21 Uhr).
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  #186 (permalink)  
Alt 02.08.2008, 12:53
Benutzerbild von Dante.Alighieri
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Da würde ich doch auch gerne eine telepatische Internetverbindung mit der Dame aus Australien aufbauen. Es wäre gar nicht schlecht, wenn ich nichts mehr essen müsste, dann bräuchten mich die ständigen Preissteigerungen bei Alcampo, Hyperdino, Mercadona, Carrefour und noch vielen anderen Verteilern auf der Insel nicht mehr zu stören.

Super Idee gegen die Inflation. Bei ausreichender Teilnehmerzahl könnten die landwirtschaftlichen Produkte komplett in Biosprit V1.0 oder V2.0 umgewandelt werden. Wir wären die Abhängigkeit von der Rohölversorgung los und könnten weiterhin unsere dicken Karossen durch die Landschaft fahren. Ohne Gewissensbisse hinsichtlich Weltklima.

Ob wir dabei verschlanken, muss ich allerdings anzweifeln, denn wenn über Jahre der Lebenserhalt ohne physische Nahrung gewährleistet ist, muss eigentlich auch der "status quo" des Körpers aufrecht erhalten werden. Das ist nur eine Hypothese.

Wenn ich es aber genau bedenke, benötige ich sie eigentlich doch nicht, die Lichtnahrung. Warum? Na wer es 742 Jahre auf diesem Globus ausgehalten hat, der braucht nichts mehr essen.
___________
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  #187 (permalink)  
Alt 02.08.2008, 16:53
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@Dante Alighieri

nach meinen bisherigen Erfahrungen mit dieser Plattform erscheint das Megawelle Forum mir geradezu dafür prädestiniert zu sein, einen neuen Feldversuch zu starten.
Die Probleme der Unterernährung in vielen Regionen, das Klimaproblem weltweit und die Probleme der Renten- und Krankenversicherung könnten auf einmal gelöst werden.
Ich glaube persönlich, dass man uns immer etwas Falsches beigebracht hat.
Je genauer ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir bewusst, dass der Mensch auch ohne Essen gut existieren kann, er kann sogar viel besser und intensiver leben.
Das wollen wir in einem Versuch beweisen, der das Megawelle Forum weltweit in die Schlagzeilen bringen könnte.
So könnte man sich total von anderen Foren unterscheiden.
Auf der einen Seite die Übergewichtigen, die Griller vor dem Herrn, die sich fast ausschliesslich von Tierkadavern ernähren, schlechte Nahrungsmittel, die hohe Cholesterin Werte verursachen und mit Weizenbier und weissem Brot angewandt so ziemlich das schlechtetste Ernährungsprogramm darstellen, das man anwenden kann.
Auf der anderen Seite die, welche sich von Lichtnahrung ernähren, gerade auf den Inseln des Lichts.
Weniger Exkremente, weniger Abwässer, die das Meer verunreinigen, weniger Kosten für die Lebenshaltung, Auswandern wird auch für Arme erschwinglich, die sich ihre Existenz quasi vom Munde absparen ohne zu leiden. Das ist genau das, was viele wollen, die sich hier gemeldet haben.
Ihr einziges Problem: Sie essen noch, obwohl sie gar nicht müssten.

Deshalb hier noch einige Literaturhinweise für alle.
Am Montag, den 4. August 2008 fangen wird dann mit ersten Freiwilligen an, uns in 21 Tagen umzustellen.

Teilnehmer können sich gerne per PM bei mir anmelden.
Die Teilnahme geschieht natürlich auf eigene Gefahr, aber es gibt keine Gefahr, wenn man alles richtig macht.
Vielleicht kann man aber vorher noch der Arzt seines Vetrauens aufsuchen.
Auch sollte man immer auch die soziale Komponente berücksichtigen.

Zitat:
Die soziale Frage im Umgang mit anderen Menschen muss jeder individuell lösen; das Nicht-Teilnehmen an den Mahlzeiten kann als ein Bruch mit dem „Abendmahl“ gesehen werden. (Michael Werner hat es sich zur Gewohnheit gemacht, auch ohne zu Essen an allen Mahlzeiten teilzunehmen).

Von Rudolf Steiner selbst sind keine Tendenzen in dieser Richtung bekannt.
Die Erfahrungen der Menschen in diesem Prozess erinnern an die Erfahrungen durch Nah-Todes-Erlebnisse, beispielsweise der Begegnung mit Lichtgestalten, was bei einer Lockerung der Wesensglieder
auftritt.

Welchen Wesen dort begegnet wird, ist nicht geklärt.
Welche Geistesströmung ist daran interessiert, die Fähigkeit der Lichtnahrung und damit die Unabhängigkeit von irdischer Ernährung und der dazugehörigen Kulturaufgabe gerade zum jetzigen Zeitpunkt auf die Erde zu bringen?

Wie soll die Aufgabe der Landwirtschaft und Pflege der Erde zukünftig aussehen, falls immer mehr Menschen ohne Lebensmittel leben würden?

Könnte es sein, dass die Qualität vieler Lebensmittel so abgenommen hat, dass es für Einzelne schon jetzt notwendig ist, anders die notwendige Lebensqualität aufzunehmen? (vgl. Steiners Aussage am 20.6.1924 (GA 327): „Und so kann sich heute auch schon der materialistische Landwirt, wenn er überhaupt nicht ganz dumpf dahinlebt, sondern etwas nachdenkt über die Dinge, die sich ja täglich oder wenigstens jährlich ergeben, ungefähr ausrechnen, in wie viel Jahrzehnten die Produkte so degeneriert
sein werden, dass sie noch im Laufe diese Jahrhunderts (dem 20. Jh.) nicht mehr zur Nahrung der Menschen dienen können.“
Weniger essen als Lösung?
In den Fragen aus der Zuhörerschaft, die ebenfalls in dem Buch und der CD von Werner/Stöckli dokumentiert wurden, zeigt sich, dass immer mehr Menschen daran interessiert sind, weniger oder gar nichts mehr zu essen. Da der völlige Verzicht auf Nahrung ein sehr radikaler Schritt ist, sei für einen
ersten Schritt auf ein Buch verwiesen, dass aufzeigt, wie man auf relativ einfache Art sein Essvolumen reduzieren und gleichzeitig mehr genießen kann (Schilling, 2001) und für den zweiten Schritt auf die Bücher von Lokar (2002) und Jasmuheen (2004).

Oder ist nicht auch die Beschäftigung mit einer bewussten und anthroposophischen Ernährungskultur ein wichtiger Schritt in eine zeitgemäße und freie Ernährungskultur?


Literatur:
Halle, Judith von: „Und wäre Er nicht auferstanden…“ – Die Christus-Stationen auf dem Weg zum geistigen Menschen, Verlag am Goetheanum, CH-Dornach 2005
- Diverse Buchbesprechungen und Diskussionsbeiträge zu diesem Thema sind in der Zeitschrift DAS GOETHEANUM erschien (3/06) und in den dortigen „Nachrichten für Mitglieder“ (3/06, 7/06 & 13/06) 6
Heisterkamp, Jens: Ein Geschenk der geistigen Welt, Bericht über Michael Werners Vortrag im Schloss Freudenberg am 6.11.2004 (den auch I. Lünzer besuchte)
Jasmuheen: Living on Light, a personal journey by Jasmuheen, 1996
Lichtnahrung – Die Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend, Koha, Burgrain 1997 Vortrag über Lichtnahrung am 19.11.1997 in Frankfurt (Vortragsnotizen von Immo Lünzer) 1997a Licht-Botschafter – An den Engel in uns, Koha, Burgrain 1999

Sanfte Wege zur Lichtnahrung – von Prana leben und das Essen weiter genießen, Koha, Burgrain 2004
Jasmuheen u.a.: Der Lichtnahrungsprozess – Erfahrungsberichte, Heyne, München 2004
Kimpfler, Anton: Mensch werden mit den Widersachern – Unser Weg zwischen Luzifer und Ahriman, Urachhaus, Stuttgart 2006

Lokar, Ursula: Mehr Lebensfreude durch Licht-Energie – Prana die universelle Nahrungsergänzung, Grasmück-Verlag, Altenstadt, 2002
Schilling, Jürgen: Kau dich gesund – Schlank und vital ohne Diät, 155 S., Ratgeber Ehrenwirth, München, 4. Aufl. 2001
Steiner, Rudolf: Drei Perspektiven der Anthroposophie – Kulturphänomene, geisteswissenschaftlich
betrachtet (insbes. den Vortrag vom 20.7.1923 „Die physische Perspektive“, Dornach 1961
Ders.: Diverse Titel aus der Gesamtausgabe (GA) Dornach
Stöckli, Thomas Ein Mensch, der nicht mehr isst (Bericht über Dr. Werner) Z.

Das Goethanum 2002 (Nr.34-35/2002)
Werner, Michael und Thomas Stöckli: Leben durch Lichtnahrung – Der Erfahrungsbericht eines Wissenschaftlers, 168 S., AT Verlag, Baden und München, 2005

Werner, Michael: Leben durch Lichtnahrung, Live-Vortrag mit Fragenbeantwortung, HörSignale auf CD, Kandern 2005 - Diverse Zuschriften im Anschluss an Beiträge und Leserbriefe über die Lichternährung in DAS GOETHEANUM
19, 27, 31-32 & 33-34/2005
Ich zähle auf Euch!

Grüße


Morta, der Della

Geändert von Hijo de Puta (02.08.2008 um 17:03 Uhr).
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  #188 (permalink)  
Alt 03.08.2008, 09:58
Benutzerbild von Hijos de Vilaflor
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Mann alter Hijo, det mit die Lichtnahrung könnte vielleicht sojar gejen meene Alzheimer Bulimie helfen. Du weest schon, den janzen Tag fressen und abends verjißt de dann zu kotzen.
Ick hab et jestern mit meene Freundin bei unseren Dönerman besprochen. Samstags macht der imma all you can eat, da geh ick schon mittags hin und meistes eß ick noch bei die Sportshow.

Ick probiere det uff jeden Fall mit die Lichtnahrung. Meen Arzt wird staunen, wenn ick ihm det eröffne.
Der sagt imma Cindy, Du siehst juut aus, abba Du bist leicht verformt.

Juut, jehn wirs an mit die kosmische Nahrung! Schon der Name is ja interessant.

Abba vorher werd ick nochma rinnhauen, heute jibts die 78cm Familienpizza bei Luigi, die nehm ick imma als Calzone, damit se wejen die Tellerjröße nicht so gucken.

Eure

Cindy Britney Schulz
___________

Geändert von Hijos de Vilaflor (03.08.2008 um 10:02 Uhr).
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  #189 (permalink)  
Alt 03.08.2008, 11:41
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Mit den Hinterlassenschaften von George W. werden wir sicher noch einige Jahre zu tun haben.
Falls das Innenleben von Condoleezza Rice mal irgendwo auftauchen sollte, könnte es allerdings gefährlich für die Welt werden.

Es grüßt

Fränk, der Ed von Schleck


Zitat:
USA: Unbekannte Kreatur tot am Strand gefunden

Weltweit wird über eine sonderbare Kreatur gerätselt, die am New Yorker Montouk Strand gefunden wurde. Ist es ein Alien, ein schiefgegangenes Experiment, das mystische Chupacabra Monster oder einfach nur eine entpanzerte Schildkröte?

Eine Augenzeugin berichtet, dass es nichts ist, was sie jemals vorher gesehen habe und dass es aussieht, als wäre es zum Zeitpunkt des Todes sehr verärgert gewesen.

Auch kommen bereits die ersten Scherze auf, dass das Ding aussehe, wie das Innenleben von Karl Rove, einem der wichtigsten Berater von George W. Bush.

Quelle: news.aol.com
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  #190 (permalink)  
Alt 04.08.2008, 13:05
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Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Lasst uns bitte mal am Aeropuerto Reina Sofia schauen, ob wir da auch ähnliche Fälle finden.
Eigentlich ein idealer Ort, wo man schnell untertauchen kann und kaum auffällt.
Stimmt das denn, dass die Arbeitgeber jetzt lieber Einheimische nehmen?
Ich kann mir nur vorstellen, dass die vielleicht für weniger Geld arbeiten.
Für die arme Frau dürfte die "Ruhe" am Son Sant Joan nach dem Bericht mutmaßlich aber vorbei sein.

Es grüßt

Morta


Zitat:
Flughafen von Mallorca dient Deutscher (48) seit vier Monaten als Notunterkunft

Eine 48-jährige Deutsche lebt seit vier Monaten auf dem Flughafen von Mallorca. Seither schiebt sie ihr Hab und Gut auf einem Gepäckwagen durch die Abfertigungshallen, schläft auf Wartebänken und wäscht sich in den öffentlichen WC-Räumen. Immer mit dabei: Ihr neunjähriger Kater.

Grund für den sozialen Absturz war der Verlust ihres Arbeitsplatzes in der mallorquinischen Gastronomie. Die ehemalige Sachbearbeiterin kam vor zehn Jahren auf die Urlaubsinsel, um als Kellnerin in Spanien ihr Glück zu finden. Doch mittlerweile, so die Frau, werden von den Spaniern einheimische Arbeitskräfte bevorzugt.

Zweimal wöchentlich wird die Deutsche von einer Bekannten mit Lebensmitteln versorgt, gelegentlich stecken ihr die Menschen auch ungefragt etwas Bares zu. Dennoch beteuert die Nichtsesshafte, nicht nach Deutschland zurückkehren zu wollen. "Auf keinen Fall. Hier kann ich viel besser leben", so die Frau.

Quelle: Aktuelle Nachrichten - Bild.de
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