Es ist eine multikulturelle Kogge.
So habe ich die von Megawelle auch immer verstanden.
Englisch, Spanisch, Deutsch, Russisch, Schwedisch, Finnisch, Bagañete, alles erlaubt. Nur Katalanisch muss noch genehmigt werden.
Es ist eine multikulturelle Kogge. ... Bagañete ...
Du möchtest mich wohl prüfen? Ich sage nur La Palma.
"Bago" = alter Ausdruck für den vom Bananenkeim abfallenden Büschel, "ñete" = häufige Wortverbindung.
Unión Bagañete: Partei auf LP
Bar Bagañete: Gegenüber der Bar Resballon beim ISA I und II. Bagañete: Einheimischer Dialekt der westlichsten Insel?
The name of inhabitants are known as Bagañete.
Vale! Vale!
Ich kannte Bagañete bisher nur als Dialekt der Region Tazacorte, La Palma, aber man lernt nie aus, nicht einmal ich. Das mit der Bar ist naürlich sehr wichtig und prinzipiell überall möglich, wo ein Bezug zu den (westlichen) Kanaren hergestellt werden soll.
So, das "Swaffelen" ist also bei der holländischen Jugend ein Volkssport.
Bin gespannt, wann dieser Sport auch in Deutschland populär wird.
Wenn das dann die deutschen Erwachsenen übernehmen sollten, müssten in jedem Fall einige Paragraphen geändert werden.
Persönlich habe ich das zwar noch nicht bemerkt, ich meine in Holland, aber ich werde jetzt mal verstärkt darauf achten, z.B. auf Schulhöfen und in Bussen und Bahnen.
Spuckende Holländer gab´s ja schon zu aktiven Zeiten von Rudi Völler.
Aber das mit dem "Swaffelen" im Ausland geht doch entschieden zu weit!
Hier der Beweis, was junge Holländer heute so in Indien machen:
Scholier van school na 'swaffelen' Taj Mahal
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Indien: Taj Mahal wurde von einem Holländer geschändet
Bei einer Studienreise die nach Indien ging soll ein holländischer Schüler sich an dem berühmten Mausoleum Taj Mahal vergangen haben. Dafür flog er dann aber, zu Haus in Amsterdam, von der privaten Schule EuroCollege.
Der Student hat vor dem Taj Mahal seinen Penis aus der Hose geholt und diesen vor der Grabstätte hin und her geschwenkt. In den Niederlanden wird dies "swaffelen" genannt und gilt bei der holländischen Jugend als "Volkssport".
"Ich bin der erste Mann der Welt, der den Taj Mahal "swaffelt", sagt der Student in die Kamera während seines Aktes. Und wie so viele Videos landete dieses auch bei YouTube.
Dies wurde dem jungen Mann dann aber zu Verhängnis. Die Schule entschuldigte sich zudem beim indischen Botschafter.
Unbekannte haben in Kiel einen im Glas eingelegten menschlichen Fötus in einer Eisdiele zurückgelassen.
Eine Eisverkäuferin fand das Gefäß auf der Theke. Experten haben den Fötus untersucht.
Demnach soll der menschliche Fötus bereits älter sein und aus einer Sammlung stammen.
Vermutlich haben zwei junge Gäste das Gefäß in der Eisdiele abgestellt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Köln – Handy- oder Internet-Flatrates sind der Renner. Die Pauschal-Tarife versprechen: Beliebig viel quasseln oder Surfen zu einem monatlichen Festpreis. Denkste!
Angeblich ist Vorfreude die schönste Freude. Das hat zumindest der allzu naive Volksmund erkannt. Alle anderen wissen: es ist die Schadenfreude. Auf die Spitze getrieben wird dies von den Darwin Awards - der Preis für eine möglichst skurrile Art, aus dem Leben zu scheiden.
1994 machte eine Geschichte im Internet die Runde: ein Mann hatte versucht, ohne zu bezahlen Waren aus einem Verkaufsautomaten zu ziehen, schüttelte dazu den Automaten, zog daran - und wurde von dem umfallenden Kasten erschlagen. Schon damals erwies sich das Internet als williger Verbreiter skurriler Geschichten und schnell wurde der Fall als "Vending Machine Tipover" bekannt. Davon inspiriert, waren es in der Folgezeit offensichtlich US-amerikanische Biologiestudenten, die spektakuläre Todesfälle sammelten und auf einer eigenen Webseite präsentierten - die Geburtsstunde der Darwin Awards.
Die zusammengetragenen Fälle wurden immer ausgefallener, einer der bekanntesten Fälle trug sich folgendermaßen zu: Die Polizei in Arizona fand an einer Straße Wrackteile, die von einem Flugzeugabsturz herrühren hätten können. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich um ein Auto handelte - es konnte sich nur niemand erklären, warum es dieses so zerlegt hatte. Weitere Ermittlungen zeigten, dass der Fahrer offensichtlich ein Flugzeugtriebwerk auf seinen Wagen montiert hatte, von dessen Hilfe er sich ein schnelleres Vorankommen versprach. Sein Wunsch wurde erfüllt: Er erreichte eine Geschwindigkeit von über 450 km/h. Etwa vier Kilometer lang ging das auf gerader Strecke gut, bevor das Auto abhob und nach zwei Kilometern an einem Felsen zerschellte. Vom Fahrer fand man lediglich noch einige Zahn- und Knochensplitter sowie Haare. Und das Beste an dieser Geschichte? Sie stimmt nicht.
Dieser Fall zeigt das Problem der Darwin
Awards:
Ich denke eher, man muss - so langweilig das sein mag - die AGB genau lesen, bevor ein Vertrag eingegangen wird. Insofern werden die Telefongesellschaften immer auf die AGB verweisen und der übertölpelte User hat das Nachsehen.
Aber das ist eben der Neo-Imperialismus, der Leute für 1 Euro/Stunde arbeiten lässt und den Rest dessen, der zum Lebensunterhalt benötigt wird, von der Allgemeinheit zu zahlen ist. Dafür erhalten Spitzenangestellte von AGs rund 6.000 Euro/Stunde. Alles gerecht! Und alles angemessen!
Wie hat der Privatier Franz* das genannt: Heuschrecken.