Nene nix Schlimmes faro ne aber auch, was denkst du denn ? Hochoffiziell natürlich. Ich würde mich als Regierungsberater(in ) für den Bereich : Melkdasvolk zur Verfügung stellen ,gegen Prozente natürlich .
Der Bereich heisst ja noch anders grade , aber das wäre nicht das Problem. Mit der nötigen PR hätten wir das schnell geändert.
Peterseht , teilweise muss ich dir ja Recht geben .Bloß, ich weiss ja nicht, für mich wärs nun nicht die richtige Lebensform so ex und hopp wenn es mal hapert. Aber jedem nach seinem Geschmack, soweit waren wir zwei Beide ja schon grins.
Das Scheidungsrecht soll ja auch demnächst dahingehend verändert werden, daß das alles vereinfacht wird, wenn keine Kinder da sind.
Aber wie auch immer soll jeder leben wie er will .Ob die früheren Vorstellungen vom Leben zu zweit und für damals richtig oder falsch waren , zumindest SOLLTEN die ja eine gewisse Sicherheit auch für das Heimchenamherde und die gemeinsamen Kinder sein. Und ( erschlagt mich bitte nicht ) für den Herrn des Hauses unter Anderem auch zu seiner Bequemlichkeit und Versorgung haushaltlicher Art dienen. Also mehr oder weniger eine Zweckgemeinschaft sein.
Da hat sich doch Einiges geändert , zumindest in unseren Gefilden .Wie da nun eine gute Partnerschaft und auf welche Dauer zu sein hat , das wird sich zeigen müssen.
Ich seh einfach auch die andere Seite, peterseth.
Manche Menschen, geschlechtsunabhängig , suchen und suchen von einem ( einer ) zum Anderen. Sie suchen im Prinzip auch nichts anderes, als ihr Altvorderen schon gesucht haben. Ein bißchen Glück, ein bißchen Geborgenheit , ein Stück Sicherheit im Leben.
Ich hab da eine Freundin, die sucht schon seit zig Jahren laufend den Ritter auf dem weissen Roß. Aus wars mit der Freundschaft, als ich ihr riet , den Ritter zu vergessen und stattdessen das Roß zu nehmen.
Ich rate normalerweise nie wenn man mich nicht fragt . Aber das Elend mach ich nun schon seit - mal nachrechnen - man wie die Zeit vergeht - also seit 35 Jahren mit , da hats mich halt mal gerissen.
Ich hab das Zählen da schon lang aufgegeben .
Ich finde ja die Partnersuche hat sich so langsam zur Sternschuppensuche entwickelt. Erst mein Stern und kurz danach wieder schnuppe. Ich hab das so oft erlebt , glücklich ist aber merkwürdigerweise keiner dabei.
Sicher hast du Recht damit, daß viele in den alten Formen gefangen und massiv behindert sind damit. Aber das fordert dann einfach persönlichen Mut zur eigenen Wahrheit. Will ich, oder will ich das so nicht mehr. Und dann eben auch handeln. Nicht nur schweigend leiden . Manchmal hilft es sich hinzusetzen gemeinsam und mal reden . Über die eigenen Vostellungen, was man vom Leben will. Wie man gerne leben möchte.
Und wenn die dann wirklich nicht vereinbar sind ,die Vorstellungen, dann muss man sich eben auch den Konsequenzen stellen. ( und auf die eigenen Beine )
Ähm ja und danke, das wars wohl das verflixte siebte Jahr bei der Pauli, daß ich da nicht selber drauf gekommen bin.
Kannste mir bitte erklären was es damit eigentlich auf sich hat ? Da grüble ich immer noch. Vielleicht erleuchtet mich ja eine neuerliche nächtliche Katzenjagd . Ich halt dich dann auf dem Laufenden wenn es denn soweit ist. :-D
Es grüßt weiterhin grübelnd
Waltraud
editiert von: Waltraud, 21.09.2007, 12:44 Uhr
__________________ Waltraud
Niemand weiß, was in ihm drinsteckt,
solange er nicht versucht, es herauszuholen.
Katja ich danke dir, das bringt endlich Licht ins Dunkel .
Ich erwäge die Eröffnung eines Spendenfonds . Wir könnten dann zusammenschmeissen und einen Taschenrechner überreichen, damit wäre dann die Story mit den sieben Jahren endgültig aus der Welt .
:lol:
Waltraud
__________________ Waltraud
Niemand weiß, was in ihm drinsteckt,
solange er nicht versucht, es herauszuholen.
- in der waldorf-pädagogik gibt es eine einteilung nach "jahrsiebten", innerhalb derer sich bestimmte entwicklungsschritte (üblicherweise) am einzelnen menschen ergeben ... und immer wenn ein schritt abgeschlossen wird, dann ändert sich auch was ... am augenfälligsten z.b. in der pubertät mit ca. 2x7 = 14 jahren (die heute ja meist auch schon früher einsetzt ...) ... nun kann man eine "ehe" auch als "lebewesen" betrachten, das bestimmte phasen durchlebt ... vielleicht sogar in siebener-schritten???
- wissenschaftlich bewiesen ist, dass die zellen im menschlichen körper sich alle sieben jahre komplett erneuern ... sozusagen kein molekül mehr, das du heute noch an dir hast, war vor sieben jahren schon bei dir ... und wenn sich so die moleküle zweier menschen auswechseln, dann stehen sich nach sieben jahre ehe zwei "molekül-haufen" gegenüber, die es vor sieben jahren noch gar nicht gab ;-) :-) - ob die sich dann noch mögen ... ???? :-)
Die Welt-Online hat heute nachmittag folgendes gemeldet:
Zitat:
Die von der CSU geächtete Parteirebellin Gabriele Pauli hat laut einer neuen Umfrage den scheidenden Ministerpräsidenten Edmund Stoiber an Beliebtheit überrundet. Bei den persönlichen Sympathiewerten erzielte Pauli 54 Prozent, wie der Radiosender Antenne Bayern am Freitag mitteilte. Damit lag die Fürther Landrätin vor Stoibers 52 Prozent. Allerdings befragte das Münchner Institut für Marktforschung die rund 1000 Bürger in der vergangenen Woche - vor Paulis neuestem Vorschlag einer Ehe auf Zeit.
Und am Ende ihrer Meldung noch ein Satz, der das ziemlich defizitäre Demokratieverständnis (oder die intime Kenntnis der verknöcherten und verfilzten CSU-Parteimafia) des Zerstoiberten deutlich macht:
Zitat:
Pauli werde "absolut hochkant aus dem Vorstand rausfliegen, gar keine Frage", sagte Stoiber voraus.
Gute Nacht, Rechtsstaat Deutschland, mit Leuten wie Stoiber oder Beckstein oder Otto Wiesheu an den Schalthebeln. Die CSU braucht anscheinend wirklich keine Wahlen, um zu wissen, was wird.
Natürlich hat die Pauli überzogen mit dieser gezielt eingesetzten These, ich hab's ja ähnlich gemacht mit der Akzentuierung meines Beitrags "Todesregister" vor einigen Tagen, siehe http://www.megawelle.com/Teneriffa-F...topic-569.html
aber im Kern ihrer Aussage ist das überhaupt nicht realitätsfremd und das gewünschte Ergebnis "Aufmerksamkeit" und gedankliche Beschäftigung mit dem Thema ist ja auch in beiden Fällen eingetreten - auch wenn sie von ihrer Wichtigkeit nicht unbedingt vergleichbar sind.
Auch einige andere Diskussionsteilnehmer hier haben das allbekannte Elend schon angesprochen, daß Ehen oft schon nach kurzer Zeit nebeneinander gelebt werden anstatt miteinander oder füreinander. Es sind Zweckbündnisse geworden, die jahrzehntelang funktionieren können oder auch zur Hölle werden, für einen oder alle Beteiligten. Ich glaube, man muß in der Diskussion die ausreichende sachliche und soziale Sicherung der Ehepartner losgelöst sehen vom emotionalen Bereich. Gefühle kann man nicht erzwingen, Liebe und Respekt schon gar nicht. Nicht vergessen, die katholische Kirche hat das Sakrament der Ehe und des lebenslangen Miteinander zu einer Zeit definiert, als die Lebenserwartung der Menschen bei knapp über 30 Jahren lag. Frauen starben oft schon wesentlich früher und da war das aneinander gekettet sein über einige wenige Jahre schon zu ertragen. Zudem waren Alternativen ja mangels Kommunikationsgesellschaft und Massenmobilität weder bekannt noch nutzbar, die Emanzipation der Frau noch nicht erfunden. Ehen früher waren (und in Entwicklungsländern sind sie's oftmals noch heute) vorrangig Zweckbündnisse, nach Liebe oder Bestand der Liebe wird da nicht viel gefragt.
Der emotionale Überbau, den die sogenannte erste Welt sich unter der intellektuellen Führung und Formulierungshilfe der diversen Kirchen und Konfessionen leistet, ist zutiefst unchristlich, weil weit nach seiner Zeit entstanden.
@ peterseht - siehste mal , da haben wir ja wieder das Thema einmal runderneuert in sieben Jahren.
Ich mach mich jetzt aber nochmals extra schlau , ob das mit den Hirnzellen auch so ist !
Das will ich jetzt aber ganz genau wissen.
Also bei uns haben sich die Molekülhaufen nun schon zum vierten Male wieder angefreundet , bleibt abzuwarten obs in drei Jahren wieder klappt. grins.
@sanmiguel - nicht aufregen über die Politik , freu dich doch lieber an den vielen "ähms" des " Zerstäuberten" und an seinem wirren Gesichtsausdruck wenn er mal wieder üüüberhaupt nicht weiss, wie sein Satz weitergeht. Nach dem Motto - der Anfang war geglückt - kopfkratz - aber wie war doch gleich das Ende ?
Da ich ja im Ausland lebe regt es mich lange nicht mehr so auf als noch in " deutschen " Zeiten.
Ich könnt mich kringeln, wenn ich nach Baden - Württemberg schau, in die alte Heimat sozusagen. Da haben wir ja auch den Salat , der ist auch nicht besser.
Zurück zum Thema : ich bin ja jetzt echt gespannt wie ein Flitzebogen wie das mit der Wahl ausgeht.
Lassen wir der Pauli ihre geklauten 7 Jahre und ihre gewollte Medienpräsenz .Das ist in meinen Augen zwar nicht das, was einen guten Politiker ausmacht ,aber vielleicht sieht das das Wahlvolk anders ?
Klar war die Ehe eine Zweckgemeinschaft , unbestritten. Ich bin ja da noch wesentlich radikaler als sanmiguel. Ich sehs als einen Vertag an : ziehst du mir meine Nachkommen groß, dann versorge ich dich auch, zumindest so lange du machst was ich sage.
Sollte sich das jetzt ein bißchen männerfeindlich anhören , ne beileibe nicht, so ist das halt in patriarchalischen Gesellschaften .
Ja und viel anders als in anderen Gesellschaften wirds auch nicht ausgesehen haben. Eine offizielle Hauptfrau für die Kinder und daneben still und heimlich noch eine (oder zwei oder
drei ?) heimliche Geliebte. Das müssen Männer halt haben hat man mir erklärt , als ich da mal bei meinen " Vorfahren " nachgehakt hatte.
Leider kann ich da nicht mehr nachfragen was mich heutzutage brennend interessieren würde:
wenn alle (anständigen) Frauen sowieso verheiratet waren, wo nahmen die dann bloß ihre Geliebten her ? Schwamm drüber. Es wird im Dunkel der Geschichte verborgen bleiben .
Daß die Kirchen sich da eingemischt haben -logisch. Hatten sie ja mal wieder ein nettes Mittel zur Machtausübung , bleiben alle schön gedeckelt und wehe wer nicht mitmacht. Ab auf den Scheiterhaufen oder so.
Unsere Gesellschaftsform ist sich sowieso am ändern. Wohin ,ob in eine bessere Zunkunft, das ist für mich noch nicht ersichtlich. Ich denke da sind alle grade verzweifelt am Suchen wie man das denn nun, auch gesetzlich ,gestalten könnte.
Für die normale Ehe seh ich schwarz , in unserem Bekanntenkreis knallte auch fast alles auseinander .Es wird irgendwann eine neue Form des Zusammenlebens gefunden werden müssen - bloß welche ?
Hat dann doch die Frau Pauli letztendlich recht mit ihren sieben Jahren ?
Wir werden sehen.................
Es grüßt
Waltraud
editiert von: Waltraud, 22.09.2007, 09:54 Uhr
__________________ Waltraud
Niemand weiß, was in ihm drinsteckt,
solange er nicht versucht, es herauszuholen.
und für all die, die des vielen Lesens müde geworden sind, einfach mal in http://images.google.com/images?q=ga...=1&sa=N&tab=wi. Wirklich toll, wie vielseitig die Dame ist. Als Engel verkleidet neben dem in Ritterrüstung steckenden Herrn Beckstein - und beide lächeln sich sogar an! - finde ich besonders bemerkenswert.
Hab' mal wieder einen interessanten Kommentar zum Thema Gabriele Pauli gefunden. Nicht von "irgendeinem" Kommentator, sondern von einem aus dem harten CSU-Kern, gesinnungsmäßig ebenso "Mitte rechts" stehend, wie die ihm so vertraute Partei sich auch realitätsverkennend sehen möchte. Georg Paul Hefty heißt der gute Mann und hier stehts zu lesen, diesmal F.A.Z. - soll keiner sagen, daß ich nur eher linke Blätter wie die taz wahrnehme. Doch das Herz schlägt bekanntlich links... http://www.faz.net/s/Rub61EAD5BEA1EE...~Scontent.html
Heiligs Blechle, was hab' ich schon wieder angestellt mit meinem link. admin, bitte verzeih, daß ich Dein layout gesprengt habe - aber immer noch besser, als den Seelenfrieden meiner Mitmenschen zu sprengen, oder?
In der Diskussion der sicherlich bekanntesten deutschen Politikerin nur links auf eine Berliner und eine Frankfurter Kommentierung, das geht doch nicht - also ein weiterer Blick diesmal zu Süddeutschen, die zwar nicht geografisch, aber doch hinsichtlich ihrer politischen Orientierung eher in der Mitte steht zwischen den zwei vorher erwähnten Flügeln.
"Beckstein befürchtet Ausfälle gegen Pauli" titelt die Süddeutsche. Schau schau, eine derartig tolerante und christliche und soziale Partei, getragen allein von Union, und dann Ausfälle. Daß es im Forum nebenan einen verbal gewaltttätigen oxxi gibt, weiß die deutschsprachige Teneriffa-Forumswelt mittlerweile , aber daß derartiges, vielleicht sogar noch gehäuft, inmitten des CSU-Vorstands auch latent vorhanden zu sein scheint, schau schau ...
In einigen Parlamenten dieser Erde haben sich Parlamentarier schon medienwirksam bekloppt, schau' ma' mal, ob Frau Dr. Pauli mit Helm kommen muss.[addsig]
lieber sanmiguel, als ich zum ersten mal im forum megawelle war,fielen mir
2-3 namen öfter auf. dein name war sehr oft zu lesen.bei fast allen anfragen ,
ob sinnig oder nicht , warst du immer für eine fundierte antwort gut.
ich weis ,daß es dich tierisch nervt,wenn eine frage schon hundert mal gestellt wird.
trotzdem beantwortest du dieselbe noch einmal.gebetsmühlenhaft weißt du darau hin, daß es eine suchfunktion gibt.du bist für dieses forum ein vorbild.
es gibt auch noch ein anderes forum.dort gibt es auch forumsteilnehmer die sehr auskunftsfreudig und behilflich sind.daß du mit einigen wenigen der anderen fakultät nicht so ganz klar kommst ist nicht ganz unbekannt geblieben.trotzdem versuchst du immer wieder neue spitzen gegen einen gewissen oxxi. im kartenspiel heißt das " die toten läßt man ruhen "
nachkarten ist kein guter stil. ich glaube und damit meine ich auch wir sind der meinung, daß du das nicht nötig hast. in diesem sinne.
muchos saludos.[addsig]