Wir waren im Jahr 2006 auf Teneriffa und da war der Mariposario del Drago - Schmetterlingspark (legt mich bitte nicht auf die genaue Schreibweise fest) leider geschlossen.
Jetzt meine Frage an euch, kann mir jemand zufällig sagen, ob der Schmetterlingspark wieder geöffnet hat, da ich im Internet eine Seite gefunden habe, die darauf schließen lässt, dass der Park wieder geöffnet ist.
Hat jemand vielleicht für mich Informationen darüber? Wäre schön wenn ihr mir weiterhelfen könntet!
Im Juni 2007 war es noch geschlossen. Soweit ich mich an die Zeitungsberichte erinnern kann sollte es ja ganz abgerissen werden weil es nicht in die Landschaft passt ?? Ich glaub das war damals mehr ein Politikum !?
Gruß Günther[addsig]
Ich weiß nichts darüber, daß er wieder geöffnet hat. Aus den damaligen Umständen, dem äußerst unschönen Gezerre zwischen Eigentümern, Betreiber und dem Ayuntamiento, müsste man eigentlich schließen, daß er zumindest in dieser Konstellation nicht mehr öffnen wird.
Falls Du Dich auf die Seite des Mariposa-Projekts in Tuñez bei Arona beziehst - das ist was total anderes, aber unbedingt einen zeitdruck-freien Besuch wert. Eine wunderbare Anlage, die einen unvermeidlich über sich selbst und die eigene Un-Wichtigkeit nachdenken lässt.[addsig]
Wenn ich den Namen "Mariposa-Arona-Tunez lese, durchzuckt es mich, als würde mir jemand in den Magen boxen. Ich habe ein schlechtes Gedächtnis, aber was sehr Schlecht war, merke ich mir ewig, und ich muss das einmal los werden.
Dort hat das Galeristen-Ehepaar Müller sich auf billigste Art und Weiße einen Privatkunstpark
auf Knochen anderer geschaffen. Schade um die teilweise aufopferten und tollen Arbeiten.
Aber in den meisten Fällen gab es "Kein Ritterkreuz, sondern einen Tritt ins Kreuz".
Wenn mir noch einmal jemand erzählt, er wolle die Menschheit retten, ergreife ich schnellstens
die Flucht.[addsig]
Hi,
würde mich sehr freuen, wenn es das marioposario wieder geben würde.
Es war damals meines Wissens nach aus Neid der Stadtverwaltung geschlossen worden, weil es zu stark von den Tagesbesuchern, die mit Bussen angekarrt wurden und nur in engem Zeitrahmen in Icod waren, frequentiert wurde.
Da es privat war und nicht der Stadtverwaltung unterstand, sahen die für ihren "Dragopark" zu recht alle Fälle davonschwimmen. Der Weg über mögliche Steuereinnahmen indirekt von diesem Glanzlicht als Stadt zu profitieren, war der Verwaltung wohl zu langatmig. Der endgültige Rausschmiß geschah dann derart, daß dabei der größte Teil der Tiere dabei draufging.
Da Tierschutz in Spanien im allgemeinen und auf den Kanaren im besonderen keinen Stellenwert besitzt, kann man der Stadtverwaltung nicht mal einen Vorwurf daraus machen, nach dem Motto: ..denn sie wissen nicht, was sie tun....
Gerüchte, die vor Jahren kursierten, lauteten dahingehend, daß die Stadt selber ein "viel schöneres marioposario" betreiben wollten.
Der offizielle Schließungsgrund war wohl, das Gebäude würde nicht in die historische Altstadt passen. Wer Icod und auch gerade den unmittelbaren Bereich um die Plaza kennt, wird das nur als Lachnummer verstehen.