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| Dresden erhielt erst 2004 den Titel "Welterbe" von der UNESCO. Aber bereits 2006 wurde die Stadt gewarnt, dass der Titel verloren gehen könnte, falls die umstrittene 4-spurige Brücke über das Elbetal gebaut werden würde. Letztlich entschieden sich die Dresdner in einem Volksentscheid für den Bau der Brücke und inzwischen wurde auch der Bau schon weit vorangetrieben. Die UNESCO zog die Konsequenz daraus, weil die einmalige Kulturlandschaft des Elbetals durch diese Brücke starkt beeinträchtigt werde. Es gab bisher nur einen vergleichbaren Fall der Aberkennung im Jahr 2007: Das Wildschutzgebiet Oman. Die UNESCO-Tagung war in Sevilla (nicht wie zuvor gemeldet, Barcelona). |
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| Ja, die Gschichte der Brücke kenne ich wohl- en gros- aber schert sich Dresden um den Verlust? Anscheinend doch wohl nicht, sonst waere man gegen das Bauvorhaben gewesen, noch dazu bei den vielen Einsprüchen. |
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| Naund. Was nützt ein Titel, wenn du vor lauter Stau und Lärm nicht ordentlich leben kannst. Die Aberkennung ist der Beweis für Inkompetenz in höchster Ebene. Es gibt schlimmeres als diesen Titel zu verlieren. Die Resonanz für diese Stadt ist der Beweis. Schlimm ist das was keine zweihundert Meter neben der Brühlchen Terasse steht. Mitten ins alte Herz reingedroschen, ohne Anerkennungsverlust und einen Bürger zu fragen. Für die Ewige last der Deutschen, die Spinner! |
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| na, so einen Bau haben wir in München auch.. und vor lauter schlechtem antisemetistischem-Gewissen, finde ich typisch deutsch und müsste mal langsam in andere Dimmensionen/ Generationen gelagert werden, ist es auf unserem schoensten Platz gebaut worden, potthässlich und in unangemessener Grösse. Da kann ich deinen Zorn verstehen. |
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| Eine Frauenkirche als Weltkulturerbe zu bezeichnen und zu würdigen halte ich für sinnvoller als eine Elbaue, die ja durch Menschenhand nur verformt wurde. ___________
Sächsische Zeitung [online] | Sachsen im Netz |
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| Was will die UNESCO - zurück auf die Bäume? Ich habe 6 Jahre in Dresden gelebt. Wenn das, was dort an kultureller Substanz auch nach dem englischen Bombardement noch vorhanden war, nicht "Weltkulturerbe" ist, was ist's denn dann? Selbst die nach dem Mauerfall einsetzende Renovierung der Stadt bzw. der Wiederaufbau der Kirche waren/wären m.E. Weltkulturerbe. |
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| lieber Tt, und auch SM,darf ich euch da ein wenig berichtigen, beides ist schützenswert, m. E., aber die Auen haben einen einmaligen Hintergrund die Auen: 25 wunderschöne ElbFlusskilometer Länge- auf 100- ca 3ooo mtr. Breite,. Von Söbringen- zum 300 jahr-alten Schloss Pillnitz. Auch alt Dresden ist mit eigeschlossen. Dieses Flussufer wurde schon im 16. Jhrhundert kulturell,vom damaligen Kurfürsten geprägt. Leider schffte eine Reblausplage in den Weinanbaugebieten des Ufers, Platz für viel Villen anbau i den Elbhängen. Und!!trotzdem bleiben die Elbauen bereits längst unbebaut.Eine Seltenheit! Woher kommt die Information, dass dort durch Menschenhand Verformngen vorgenommen werden? Das ganz besondere an dem Antrag zum Weltkulturerbe ist doch dieses< zitiere malwörtlich die Kommission: „ist die harmonische Verbindung eines gewachsenen städtischen Lebensraumes mit der natürlichen Umgebung und einer traditionsreichen Kultur.“ die Frauenkirche aus dem 11. Jahrhundert- im 18. jahrhundert von G. Bähr umgebaut, seit September 1945 zerstört (bei dem bombardement fanden ca 35.000 menschen den Tod!!) - wurde durch Förderer Stück für Stück, wieder aufgebaut und 2005 eingeweiht ( zuerst Abbau , dan n 12 Jahre Aufbau< 91 Meter hoch, 59.000 Tonnen schwer). Sicherlich ein schützenswertes Denkmal- aberwie viele andere Kirchenhäuser auch: z. B. Berlin- die Gedaechtniskirche von Eiermann- auch ein grossartiges Symbol.. |
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