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| Eine Boeing 777 der Continental Airlines mit 247 Passagieren an Bord wurde Schauplatz eines sehr seltenen, aber doch manchmal vorkommenden Dramas. Der Kapität der Maschine verstarb über dem Atlantik bei einem Flug von Brüssel nach New York im Cockpit ca. 30 Minuten vor dem Eintritt in den kanadischen Luftraum. Der zweite Pilot und ein für solche Flüge vorgeschriebener dritter Pilot flogen die Maschine nach New York. Die Passagiere wurden nicht informiert, um eine Panik zu vermeiden. Die Angehörigen des verstorbenen Piloten wurden noch aus der Luft verständigt. [Quelle] |
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| Warum rausziehn? ___________
Der sitzt doch gut da. Der Platz wird nicht gebraucht. Der eine Copilot hat doch sein Plätzchen. |
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| Nee nee taiga, da liegst Du falsch: vom tech-seat or checkpilot-seat aus können zwar Flugzustände und begrenzt technische Parameter eingesehen werden, aber der Flieger kann von da aus nicht geflogen werden. Keine Pedale, kein Joystick, keine Fluglage-Instrumente, keine Schubregelung... |
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| Ich habe keine Ahnung - zugegeben....aber eine andere Meinung. ___________
Ich habe gelernt das alles was in und am Flieger wichtig ist - doppelt ausgelegt ist. Gibt jemand der schlichten kann??? |
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| Genau ....also was soll ich denn nun glauben ??? ___________
Bei der Katastrophe auf dem Hudson passierte Folgendes: "... Dann folgt ein dumpfer Schlag. Wenig später der Geruch verbrannter Vögel und Stille, als beide Triebwerke ausfielen. Zwei Flugbegleiter berichten: „Es war so ruhig wie in einer Bibliothek.“ Sofort nach der Kollision übernimmt Sullenberger das Steuer. Zu seinem Co-Piloten sagt er: „Es ist mein Flieger.“ Kurz darauf meldet er dem Tower „doppelten Vogelschlag“. also alles zweimal Geändert von taiga (20.06.2009 um 01:45 Uhr). |
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| cockpit, flugkapitän, gestorben |
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