| |||
| Schwarzarbeiter verunglückt Firmenchef lässt abgerissenen Arm wegwerfenWeil er den Arbeitsunfall eines seiner Schwarzarbeiter geheim halten wollte, hat ein spanischer Firmenchef den abgetrennten Arm des Mannes im Müll entsorgt. Der Verletzte wurde in der Nähe eines Krankenhauses ausgesetzt und erfolglos zum Schweigen verdonnert. ___________
Schwarzarbeiter verunglückt : Firmenchef lässt abgerissenen Arm wegwerfen - Panorama - STERN.DE |
| ||||
| allein der Gedanke wieviele leute von dem blutbort ahnungslos gegessen haben. ___________
ich habe mal vor urzeiten in einer landarztpraxis gearbeitet. in dem ort wurde ein neues rathaus gebaut. ein hilfsarbeiter sollte mal so aus lauter jux und tollerei dem krahnführer über den lastenaufzug nen bierchen hochbringen, als wir zu dem unfallort gekommen sind, 2 min. zu fuss von der praxis entfernt, war kein mensch zu sehen, ausser der noch zuckende körper des hilfsarbeiters. selbst der bauleiter hatte sich in seinem büro verdrückt. |
| ||||
| Schrecklich. Mich schüttelt es, wenn ich daran denke. Der arme Mann ist zwar mit dem Leben davon gekommen, aber das ist auch schon alles. Seine Zukunft ist zerstört. So etwas wird in Deutschland Straftat zur Verdeckung einer anderen Straftat genannt. Für mich ist das ein Höchstmaß an Feigheit und Verantwortungslosigkeit. Auch das, was peggy schrieb. Wo bleiben der sprichwörtliche spanische Stolz und die Aufrichtigkeit? Ich glaube nicht, dass der Teig noch zu Brot verarbeitet wurde. Es würde mich nicht wundern, wenn die Brotfabrik ganz geschlossen würde. Traurig für das Opfer, mit dem ich mitleide. Eine betrübte Kerstin |
| ||||
| Wollte nicht darauf eingehen, weil die Schließung nicht die Ursache bekämpft. Dabei hat sichs der Staat wiedereinmal ganz einfach gemacht. Kriminalität, in Form von Schwarzarbeit, hat oft auch eine staatlich herbeigeführte Ursache. Das ließe sich aber jetzt endlos ausschlachten. ___________
|
| ||||
| Das war das erste, was ich tat (Link nachlesen). Doch halte ich die Schließung der Fabrik nicht für eine angemessene Reaktion der Behörden, es sei denn, sie ist nur vorübergehend geschlossen, quasi als Tatort. Der Inhaber gehört bestraft, aber nicht die Mitarbeiter, die durch Schließung ihren Arbeitsplatz verlieren. Ich nehme an, dass nicht nur Illegale beschäftigt waren oder Schwarzarbeiter, die vielleicht nun "Weißarbeiter" werden können. Jedes Medaille hat zwei Seiten. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| abgerissenen, arm, firmenchef, schwarzarbeiter, verunglückt, wegwerfen |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| |