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Alt 08.08.2008, 14:25
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Mortas OLYMPIA - Nicht nur Schönes!

Gleich geht´s los!

Wir könnten es uns auch ganz einfach machen und die Wirklichkeit verdrängen. Zeigen wir halt nur das angeblich "Schöne". Wäre das nicht eine Täuschung des Besuchers? Nur ein bisschen Wahrheit vielleicht?

Zitat:
hallo olympia-sommer, hast du auch schöne bilder? wir wollen doch den besuchern unserer insel die schönen seiten zeigen. wobei etwas kritik auch gut ist, aber alles im verhältnis, ist meine meinung.
Da sind wir aber ganz anderer Meinung. Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann muss man es aussprechen, sonst verlernt man nämlich das Kritisieren und am Ende kann man dann nicht mehr wirksam schützen, was schützenswert ist.

Schauen wir halt weiter genau hin, so wie wir das gelernt haben.


Sportliche Grüße


Morta, der DELLA


************************************************** *****

Zu Beginn der Olympiade ein beeindruckender Beitrag von Henryk M. Broder.


Auf den ist Verlass!

Zitat:
VERLOGENE SPIELE

Olympia der Heuchler

Von Henryk M. Broder
Diktaturen wie China machen sich hübsch für den Prestigegewinn durch Olympia. Die Geschichte lehrt, dass politische Veränderungen selten mit Sport erzielt wurden. Warum heucheln europäische Politiker trotzdem Engagement, wo keines möglich ist?

Abgesehen von Fingerhakeln, Sackhüpfen, Kampftrinken, Zwergenwerfen und Ausländerklatschen gibt es keine sportliche Disziplin, die bei den Olympischen Spielen in Peking nicht vertreten wäre. In einer Kategorie freilich hat der Wettkampf schon lange vor der feierlichen Eröffnung der Spiele angefangen: der heiteren Heuchelei.

Drei große Talente konnten sich für die Teilnahme qualifizieren: Als erster der Präsident des Europaparlaments Hans-Gert Pöttering, der die Sportler in einem Zeitungsinterview dazu aufrief, gegen Menschenrechtsverletzungen in Tibet zu protestieren, ohne dabei allzu konkret zu werden. Er riet den Olympioniken nur, "genau hin- und nicht wegzusehen", denn: "Jeder kann auf seine Weise ein Zeichen setzen."


Die nächste Revolution
Chinas Angst vor der Freiheit




So bleibt es zum Beispiel jedem Radler überlassen, aus Protest gegen Chinas Tibet-Politik einen Streckenposten umzufahren oder die Strecke in umgekehrter Richtung zurückzulegen, vom Ziel bis zum Start, um so "ein Zeichen zu setzen". Die Turner und Turnerinnen könnten nackt antreten, um sich auf diese Weise mit den Tibetern zu solidarisieren, die ja nichts als ihre Haut verteidigen, während die Zehnkämpfer auf eine Disziplin verzichten könnten, um darauf hinzuweisen, dass auch Tibeter sich einschränken müssen.

Das alles wären großartige "Zeichen", die ihre Wirkung auf die chinesische Führung sicher nicht verfehlen würden.

So ein Verhalten wäre aber nicht im Sinne von Wolfgang Schäuble, der sich zwar zusammen mit Pöttering im Heucheln qualifiziert hat, aber ganz anderer Meinung ist als der Präsident des EU-Parlaments. Ginge es nach dem deutschen Innenminister, sollten "wir Respekt vor der Entwicklung Chinas haben", denn: "Die Chinesen scheinen einzusehen, dass Freiheit und Menschenrechte die beste Basis für eine gute Zukunft sind."

Kritik sollte, wenn überhaupt, nur "respektvoll" geübt werden. Auch Schäuble beließ es bei vagen Empfehlungen, die beliebig ausgelegt werden können. Wenn einem Athleten das Essen in der Olympia-Kantine nicht schmeckt, sollte er dann den Teller an die Wand schmeißen oder dem Koch nur höflich ausrichten lassen, so einen Fraß würden sich nicht einmal die Tibeter bieten lassen? Wo liegt die Grenze zwischen respektvoller Kritik und bewusster Provokation?

Die Grenzen des Machbaren
Das weiß nicht einmal der dritte Heuchelfinalist, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge, der angesichts der Tatsache, dass die Chinesen gegebene Zusagen nicht einhalten und die Arbeit der Sportjournalisten behindern, nur sagt: "Ich werde mich nicht für etwas entschuldigen, wofür das IOC nicht verantwortlich ist", als habe er nicht über jedes Detail mit den örtlichen Sportfunktionären verhandelt und immer wieder versichert, die Freiheit der Berichterstattung sei eine der Voraussetzungen für die Vergabe der Spiele nach Peking.


Überhaupt: Was haben wir nicht alles über die zivilisierende und demokratisierende Wirkung des Sports im Allgemeinen und der Tätigkeit der Sportreporter im Besonderen gehört.


Dass sie zu Tausenden ausschwärmen und sich im Land umsehen, dass sie überall unbequeme Fragen stellen und jeden Verkehrspolizisten fragen würden, wo es nach Lhasa geht; dass sie Dissidenten treffen und Familien von verfolgten Bürgerrechtlern besuchen würden. Dabei weiß jeder, dass die Arbeit der Sportreporter vor allem darin besteht, mit Tausenden anderen Sportreportern im Pressezentrum zu sitzen und die Übertragung der Kampfhandlungen auf CNN zu verfolgen, um darüber "live" nach Hause zu berichten. Ganz Mutige bauen in ihre Berichte ab und zu einen exklusiven O-Ton ein, den sie unter konspirativen Bedingungen ergattert haben, vorzugsweise von dem Taxifahrer, der sie aus dem Pressezentrum ins Hotel fährt und bei dem es sich um einen Geheimdienstmitarbeiter handelt.
Wer mehr riskiert, erlebt schnell die Grenzen des Machbaren. Eine ZDF-Reporterin, die ein Kloster an der Grenze zu Tibet besuchen wollte, wurde von Polizisten in Zivil angehalten und darüber informiert, dass die Mönche gerade in Urlaub und deswegen nicht zu sprechen wären.


Diktaturen können auch sexy sein
Überraschend an solchen Vorfällen ist nur, dass sie eine unvorbereitete Öffentlichkeit treffen und für Erstaunen sorgen. Als ob es keine Erfahrungen im Umgang mit autoritären und totalitären Regimes gäbe, die sich mit Hilfe des Sports in einem für sie günstigen Licht darstellen wollen. Als ob 1936, drei Jahre nach der "Machtergreifung" der Nazis, nicht olympische Spiele in Berlin stattgefunden hätten, an denen auch ein paar jüdische und schwarze "Untermenschen" teilnehmen durften. Heuer haben die Chinesen die Restaurants in Peking angewiesen, kein Hundefleisch zu servieren und die Speisekarten entsprechend zu säubern. Sobald die Sportler und die Touristen wieder abgereist sind, kommt die chinesische Delikatesse auf vier Beinen wieder in den Topf.

Zur Entlastung der Sportler, denen es wurscht ist, vor welchen Karren sie gespannt werden oder die echt daran glauben, dass sie einen Beitrag zum Frieden und zur Völkerfreundschaft leisten, muss gesagt werden, dass sie nicht die einzigen sind, die dem brutalen Charme einer Diktatur erliegen. Deutsche Orchester und deutsche Theater fahren gerne nach Teheran, um dort Brecht, Bach und Beethoven zu spielen und auf diese Weise – das glauben sie wirklich – das System von innen zu destabilisieren.Dafür nehmen sie vieles in Kauf, auch dass die Musikerinnen und Schauspielerinnen, den örtlichen Regeln entsprechend, mit Kopftuch auftreten müssen. Zwar gibt es kein einziges Beispiel in der Geschichte, dass ein mieses Regime nach einem Konzert oder einem Theaterstück implodiert wäre, aber ein Glaube kann noch zählebiger sein als jeder Aberglaube. Kinder glauben an den Weihnachtsmann, Christen an die unbefleckte Empfängnis, Juden an den Messias, die Fans von Verona an die Unschuld von Franjo; auch Künstler und Sportler sind dermaßen von ihrer Mission überzeugt, dass sie den Blick für Realitäten verlieren.
Hinzu kommt, dass eine Diktatur auch sexy sein kann, vor allem, wenn sie ihre Gäste mit Pomp, Pauken und Trompeten empfängt. Auch in Peking wird es den Sportlern gut gefallen. Sie werden die chinesische Gastfreundschaft genießen und nur gute Eindrücke mit nach Hause nehmen. Die Sportreporter werden fleißig berichten und jeden Tag den Medaillenspiegel aktualisieren. Und wenn alles vorbei ist, werden sich der Präsident des EU-Parlaments, der deutsche Innenminister und der Chef des IOC treffen, um bei einer Peking-Ente ein Zeichen gegen Menschenrechtsverletzungen in Tibet und anderswo zu setzen. Respektvoll - und ohne sich für etwas zu entschuldigen, wofür sie nicht verantwortlich sind.





Geändert von Hijo de Puta (08.08.2008 um 14:31 Uhr).

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Alt 08.08.2008, 22:55
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Icke würd never in dett Land mit die uffjehende Luzi ooch nur een Boxevent veranstalten. Die fressen da allet, watt Aujen hat. Hoffentlich ooch dett schleimige olympische Komitee.
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Alt 09.08.2008, 00:12
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Axelschulz, auf folgendes will ich aber hingewiesen haben:
Zitat:
Sankt Gallen/Peking (11.07.2008) - Während der Olympischen Sommerspiele dürfen Gaststätten in Peking kein Hundefleisch anbieten.

Wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, gilt das vorübergehende Verbot für 112 Lokale, die auf Gerichte mit Hundefleisch spezialisiert sind. Wenn Besucher nach solchen Speisen fragten, soll ihnen höflich etwas Anderes angeboten werden, hieß es.

Gaststätten, die gegen das Verbot verstoßen, würden auf die Schwarze Liste des Pekinger Restaurantverbandes gesetzt werden. Welche Strafen bei einer Nichteinhaltung des Verbots vorgesehen sind, wurde nicht bekannt gegeben.

In Apotheken darf das Hundefleisch aber nach wie vor frei verkauft werden: In der chinesischer Volksmedizin gilt es als wirksames Mittel gegen Bluthochdruck.
Ich ess das nur noch in Apotheken!
Vielleicht kann der "Doc Morris aus El Paso" uns das sogar verschreiben!

Gestern ist mir ja fast das Herz stehengeblieben, als mir ein aufmerksamer Leser per PM mitteilte, dass wir einen neuen Fanclub auf der vertrockneten Insel im Osten haben.

O-Ton "Lanzarote Zorro":
Zitat:
denkt doch nur an die Zeiten, als Vilaflor und Co. hier noch die Klicks in schwindelerregende Höhen trieben
Zitat:
wem es hier zu langweilig ist der kann gerne im Teneriffa Forum lesen. Dort bespassen Axelschulz, ElGolfo, Hijo de Puta und Hijos de Vilaflor die begeisterte Leserschaft.

Manchmal gibt es auch gute Einkauftipps bei Hiperdino:
Blick in die Einkaufswelt (Teneriffa)

Z!

Mein lieber Scholli, hoffentlich sterben die Mods nicht an Tollwut.

Ich glaube, ich muss die geplanten off days bei Eurer
Finger im Po - Mexiko! Tour 2008 streichen und wir schlagen gemeinsam in "Malo Mala" auf, geben an der Pyramide ein
Free Concert for Margot H. - die wohnt ja da - und füllen die Schneekanonen auf!

Zum YouTube Video

Axelschulz, denke bitte an das schussfeste Top für den Wrangler Rojo, wenn Dir da vorfahren!

Frohes Fest, Budapest

Fränk, der Ed von Schleck

Geändert von Hijo de Puta (09.08.2008 um 00:31 Uhr).
  #4 (permalink)  
Alt 09.08.2008, 11:51
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Hehe Hijo...dett is uff die Vertrocknete wie am Hindukusch. Een schussfestet Top is keene Jarantie! Wenn die Schaum vor dett Maul ham, schmeissen die ooch mit riesijet Vulkanjesteins um sich. Da bleib ick lieba in T Puerto und kiek zu, wie in dett Fäkalienwasser jegrault wird, watt die Brust herjibt. Allet keen Prob, der EP-Doc verordnet watt jejen Allergie.

Schönet Weekend und die Losung lautet
Drive nich nach MaloMala Andreas Z
Ed von Schleck haut dich weck
  #5 (permalink)  
Alt 10.08.2008, 14:54
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Eric, der Aal

Ick mach mir naß!

Det is Olympia und die beeden Moderators von die Show haben ooch een Riesenspaß.
Guckt ma in det Video rin. Waahsinn.

Hier de Infos:

Zitat:
aus Wikipedia:
Éric Moussambani (* 31. Mai 1978) ist ein Schwimmer aus Äquatorialguinea.

Moussambani erregte während der Olympischen Spiele 2000 in Sydney Aufsehen, als er die 100 m Freistil in der Zeit von 112,72 Sekunden schwamm, etwas mehr als 64 Sekunden über dem aktuellen Weltrekord und sieben Sekunden über dem Weltrekord über 200 m. Er hatte sein Startrecht bei den Olympischen Spielen über eine Wildcard des Internationalen Olympischen Komitees erhalten, mit der Sportler aus kleineren Sportnationen eine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten sollten, ohne die Qualifikationsnormen erfüllen zu müssen. Im Vorlauf musste Moussambani gegen zwei andere Schwimmer antreten. Als diese wegen Fehlstarts disqualifiziert wurden, bestritt Moussambani seinen Vorlauf alleine und gewann ihn. Allerdings reichte seine erschwommene Zeit nicht zum Weiterkommen. Im Schlussteil des Rennens kämpfte sich Moussambani in etwas mehr als der doppelten Weltrekordzeit über die Strecke. Nach dem Rennen sagte er, die letzten 15 Meter seien für ihn recht schwierig gewesen.

Moussambani hatte erst acht Monate vor den Olympischen Spielen mit dem Schwimmen begonnen. Bevor er nach Sydney kam, hatte er noch nie ein 50-m-Becken gesehen. Sein Training zu Hause hatte er stets in einem 20-m-Becken absolviert. Des Weiteren wird berichtet, er habe in Ermangelung eines Großbeckens in Flüssen und anderen offenen Gewässern trainiert und hierbei unangenehme Begegnungen mit Wasserschlangen gehabt.

Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen wurde Moussambani wegen Visa-Problemen die Teilnahme verweigert, obwohl er seine Bestzeit auf unter 60 Sekunden gesteigert hatte.
Det mit die Wasserschlangen erinnert mich een wenig an meen Lieblingstrainer Uwe Klimaschefski, der hat unanjenehme Spielers ooch schon mal beim Torschußtraining am Pfosten festbinden lassen.

UNBEDINGT ANGUCKEN



Eric, de Aal, jewinnt alleen seen Vorlauf!

Zum YouTube Video


Ick brech ab!


Cindy Britney Schulz
___________

Geändert von Hijos de Vilaflor (10.08.2008 um 15:07 Uhr).
  #6 (permalink)  
Alt 11.08.2008, 12:15
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Prost, Peking!

Frohes Fest, Budapest!


Fränk, der Ed von Schleck

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Kampagne des Tages: Trink Dir einen!
Zitat:
Angesichts der extremen klimatischen Bedingungen in Peking empfehlen Mediziner vor allem eines: Trinken, trinken, trinken.

"Da machen wir unserem Namen doch mal alle Ehre und helfen den Athleten", dachte sich die Stiftung Sporthilfe aus Rheinland-Pfalz/Saarland und Hessen, verstand den Rat der Ärzte aber offenbar etwas falsch.

Keine Macht den Drogen? Achwas...

Die Stiftung Sporthilfe belieferte ungeachtet dieses Mottos das Deutsche Haus in Peking mit rund 8000 Flaschen Alkohol.

Während die Pfälzer erlesene Weine aus heimischer Region ins Reich der Mitte schickten, sorgen die Hessen mit Sekt dafür, dass Siegesfeiern oder kollektives Frustsaufen bei Niederlagen standesgemäß ablaufen können. So ist also für die innere Befeuchtung von deutschen Athleten, Funktionären und Journalisten reichlich gesorgt.
  #7 (permalink)  
Alt 11.08.2008, 21:41
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Hijo...jejen den Smog kannste nur ansaufen. Mit Angie hab ick ooch schon een jenommen. Zwee Gläser und die Olle is out of Control. Denn jaultse nach den sauerländischen Bock. Solln die Schlitzaujen die juten Reben soofen, ick jönn ett ihnen. Dett deutsche Volk is jeden Tach from the Nord to the South ab die Tagesschauhorror besoffen..übrijens: Courtney Love is keene Frau, dett is eene Naturjewalt.
  #8 (permalink)  
Alt 11.08.2008, 22:28
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All we need is Courtney!

Axelschulz, ick hab se heute jesprochen! Wir ham über die Olympiade jequatscht.

Courtney hat mich jefragt, wer die scharfe Tante is, die bei de ARD immer de Moderatoren schwach macht.

Hier mal een Photo von det Luder:



Die is für mich die positive Überraschung von Olympia in det Fernsehen.
Ick bin bejeistert!
Juute Komentare, juutes Outfit und det Publikum voll in Griff, ooch die Moderatoren wie den Beckmann. Wahrscheinlich leckt der danach de Stiefel von die Braut.

Die Franzi hat de ARD komplett übernommen. Wenn nur de Schwimmers von den DSV nicht wie de Steine in det Wasser platschen würden, wäre allet optimal.
Na ja, hoffen wa uff de Britta Steffen.

So schmeckt Olympia.

Übrigens: Ick hab da eene Alternative für deene Signatur.

Jünge
Zum YouTube Video

Und ooch een jeiler Text von die Türken.

Zitat:
Jünge, Jünge, Jünge,
warum hast du nischt gelernt.
Guck dich doch Murrat an, Murrat an, Murrat an,
der hat doch eine BMW jaaa yeah
Warum gehst du nicht zu Onkel Ali in die Bude,
der gibt dir eine Arbeitsschetelle wenn du ihn lieb fragest
Jünge Jünge
Und wie du wieder aussiehst Hose in der Socke und Handy an den Arrrrm
was solln die deutschen sagen
Vor den deutsche Lehreeer redest du auf türkisch das will doch keiner hörn
was solln die Rektor sagen
Nie gehst du zu schule wir wissen nicht mehr weiteherrrrrr
Jünge Jünge mach deiner mama nicht den hersch kaputt herz kaputt herz kaputt
es ist nicht zu schehpet zu schehpet zu schehpet
dich an hauptschule einzuschreiben schreiben schreiben
du hast dich doch früher so für gyro intressiert wäre das nisch für disch
Eine türkische laden Jünge ohhh yeah jünge
Und wie du wieder aussiehst dicke blaue augen von den schlägereeeeeeeeeeeeeeiiiii
was solln die deutschen sagen
türkische gitarre kannst du nicht schepeeelen wo kommst du denn her
was soll familie sagen
nie bist du in schule wir wissen nicht mehr weiter was willst du denn werden
was soll man deutschland sagen
soviel schlechte räte wo sollen de sageeeeeeeen
und du warst voll de krasse kind
und du warst voll de krasse kind
und du warst voll de krasse kind
du warst voll kraahahahahahahaaas
und immer neue freundin, keine tragen kopftuch
keine überleeeeeehehehehehehert
und dein kleiner bruder der will so wie du werdeeeeeeeeen
Wirst du Deutschland sein!!!
Es is nie zu spät, sich an die Hauptschule eenzuschreiben. Det sag ich ooch die Jugendlichen in Marzahn imma.

Dabei sin is allet

Cindy Britney Schulz
___________

Geändert von Hijos de Vilaflor (11.08.2008 um 22:33 Uhr).
  #9 (permalink)  
Alt 12.08.2008, 11:53
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Cindy,

da kann ich Dir nur recht geben.
Franziska van Almsick macht das wirklich ausgesprochen gut und hebt sich wohltuend von dem bekannten Typ "Fernsehexperte" ab.
Ideal fände ich ein "Duo Kloppo Franzi", die würden locker auch den schlappen Kerner mitschleppen.

Es grüßt der TV Junkie

M.
  #10 (permalink)  
Alt 12.08.2008, 15:36
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Det is een Hamma mit den Hamma!

Von de Wahrscheinlichkeit hat ma bei LOTTO bessere Chancen.
Waahnsinn, wat allet passiert.

Icke mach mir morjen per Anhalter wech.

Schönet Leben

Cindy Britney Schulz




Zitat:

Jelesen uff Homepage - bluewin.ch

Hammer traf Diskus

Der 4 kg schwere Hammer der deutschen Weltmeisterin Betty Heidler hat den "Silberdiskus" ihres Landmannes Robert Harting in 20 Teile zerschmettert. Der WM-Zweite löste sich mit der Frankfurterin im Wurfring ab. Als Betty Heidler schon wieder rotierte, lag Hartings zwei Kilo schwerer Diskus noch auf dem Rasen. Und dann passierte es: Punktgenau traf Bettys Hammer Roberts Diskus - die Wahrscheinlichkeit für einen solchen "Kracher" dürfte bei 1:10 000 000 liegen.
___________

Geändert von Hijos de Vilaflor (12.08.2008 um 15:44 Uhr).
 

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