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  #11 (permalink)  
Alt 13.08.2008, 11:08
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Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Cindy, ich hoffe, dass einer anhält. Vielleicht betätigt auch jemand die Notbremse.

Nun zurück zu Olympia:

Zungenbrecher beim Gewichtheben der Frauen
Zitat:
Journalisten, die vom Gewichtheben der Frauen berichten müssen, werden sowieso schon von optischen Genüssen nicht unbedingt verwöhnt. Manchmal täte man hier sicher gut daran, sich diese Sportart einfach schön zu saufen. Doch bei übermäßigem Alkoholgenuss im Dienst wird man vor weitere Probleme gestellt. Vor allem dann, wenn man für Funk oder TV berichtet und den schon nüchtern fast unaussprechlichen Namen der thailändischen Olympiasiegerin unfallfrei über die Lippen bringen muss. Prapawadee Jaroenrattanatarakoon heißt die Dame und nicht wenige im Gewichtheben unbewanderte Journalisten blickten ungläubig auf die Ergebnismonitore und glaubten zunächst, der zuständige Statistiker hätte bei der Eingabe der Ergebnisse einen Schwächeanfall erlitten und wäre auf die Tastatur gefallen.

Dieser Tim Lobinger!

Die intimste Olympia-Enthüllung" des Tages:
Zitat:
Dass im Deutschen Haus riesige Alkoholmengen für rauschende Feste gebunkert sind, wurde ja schon aufgedeckt.
Aber was machen die Athleten, wenn sie im Olympischen Dorf abhängen müssen, um sich die Zeit nach absolvierten Wettkämpfen zu vertreiben? Laut Tim Lobinger ist die Antwort einfach: „Sex" und der Stabhochspringer präzisiert: „In der zweiten Woche, wenn für viele die Wettkämpfe vorbei sind, laufen die fast nur mit offener Hose rum."
Na ja, das beruhigt mich aber.
Wenn sie dann auch noch gemeinsam Musik machen, kommen wir dem neuen olympischen Motto recht nahe. Statt "Dabei sein ist alles" jetzt "Sex and Drugs & Rock´n Roll"

Die nächste Medaillenflut kommt bestimmt!

M.

Geändert von Hijo de Puta (13.08.2008 um 11:18 Uhr).

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  #12 (permalink)  
Alt 13.08.2008, 12:01
Benutzerbild von Dante.Alighieri
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Standard Verbindung von Beijing zum kanarischen Archipel

Die Schweizerin Karin Thürig, die etwa beim Canarias Ironman Lanzarote am Start stand, hatte mehr Glück, als etwa die Deutschen Damen. Judtith Arndt kam mit 9 Sekunden Rückstand auf Bronze mit Rang 6 ins Ziel.

Thüring holt Bronze im Einzelzeitfahren bei Olympia. Ihre Liebe gehört noch immer dem Triathlon, doch hat die Schweizerin Karin Thrüig sich vor Beijing auf ihre Hauptsportart Radfahren konzentriert und ist dafür mit Bronze belohnt worden. Die ehemale Einzelzeitfahr-Weltmeisterin auf dem Rad kann sich über den dritten Platz auf dem anspruchsvollen Rundkurs von Beijing über 23,5 Kilometer nach der US-Amerikanerin Kristin Armstrong vor Emma Pooley aus Großbritannien durchsetzen.

Quelle
___________

Geändert von Dante.Alighieri (13.08.2008 um 12:24 Uhr).
  #13 (permalink)  
Alt 14.08.2008, 12:35
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Ich dachte, ich lese nicht richtig.

Brad Pitt ausgeknockt und das bei Olympia in Peking!


Keine Angst, Frau Jolie, Deinem Lover geht´s gut. Noch!

Aber wenn "Bad Pritt" iAxelschulz ihn vor die Fäuste bekommt, dann kann es was werden, falls der mal nach Puerto de Tazacorte kommt.
Zitat:

Brad Pitt ging zwar nicht k.o., wurde aber bezwungen.

Hinter der spektakulär wirkenden Schlagzeile verbirgt sich allerdings kein Skandal des weltbekannten US-Schauspielers mit hübscher Frau und Dutzenden Fotografen im Schlepptau, sondern das Résumé des Erstrundenauftritts eines australischen Schwergewichtsboxers.

Das Olympia-Debüt des zweifachen Ozeanienmeisters endete im Achtelfinal gegen den Marokkaner Mohammed Arjaoui.
Dabei sein ist alles.

Und jetzt noch was für heute am Abend, wenn wir uns die Weiber wieder schön saufen.

Zitat:
MANN ODER FRAU

Alkohol macht alle schön

Ein Schluck aus dem Glas - und der Flirtpartner erscheint gleich viel attraktiver. Britische Psychologen haben jetzt festgestellt, dass sich Heterosexuelle auch das eigene Geschlecht schöntrinken können.
Gezieltes Betrinken war Teil der Studie: Um den Einfluss von Alkohol auf die Wahrnehmung von Gesichtern zu untersuchen, verabreichten Forscher der University of Bristol den 84 Teilnehmern der Studie Mixgetränke mit Limonengeschmack. Diese waren entweder alkoholfrei, oder aber sie enthielten die Alkoholmenge pro Kilogramm Körpergewicht, die einem Viertelliter Wein bei einer 70-Kilogramm-Person entspricht. Eine Viertelstunde nach dem Drink mussten die Probanden dann die Attraktivität von Gesichtern auf Fotos beurteilen.




Im Vergleich zu den Probanden mit dem Plazebogetränk bewerteten die leicht alkoholisierten Versuchspersonen die Gesichter durchweg attraktiver, schreiben Marcus Munafò und seine Kollegen im Fachblatt "Alcohol and Alkoholism". Dieser Effekt war bei Männern und Frauen zu beobachten, und zwar unabhängig davon, ob die Probanden Gesichter von Menschen des eigenen oder des jeweils anderen Geschlechts betrachteten. Der Effekt des Schöntrinkens war bereits früher von Wissenschaftlern beschrieben worden, allerdings nur für Flirtpartner des jeweils anderen Geschlechts (mehr...).
Ja, ich kann das bestätigen und Micky Krause bestimmt auch!

Macht´s hübsch


Fränk, der Ed von Schleck

Zum YouTube Video
  #14 (permalink)  
Alt 15.08.2008, 13:19
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"Das Magenknurren" des Tages

Wer sich auf McDonalds verlässt, der ist verlassen.
Man kann es kaum glauben, aber die Versorgung der Besucher vor Ort bricht regelmäßig zusammen.

Zitat:



Wenn ihr Fernseher während der TV-Übertragungen aus Peking plötzlich merkwürdige Geräusche macht, muss es nicht unbedingt am Apparat liegen. Vielmehr könnten die empfindlichen Außenmikrofone in den Wettkampfstätten das Magenknurren von hungrigen Zuschauern einfangen. Im Internet beschwerten sich zahlreiche Olympia-Gäste darüber, dass die Essens-Versorgung in den Olympia-Stätten nicht ausreichend sei. Bereits vor dem Beginn vieler Wettkämpfe sollen die meisten Speisen schon ausverkauft sein. Auch fehle es an Restaurants des offiziellen Olympia-Sponsors, einer amerikanischen Schnell-Imbiss-Kette, die einfach mit zu wenigen Filialen auf dem Olympia-Gelände vertreten sei.
  #15 (permalink)  
Alt 16.08.2008, 11:08
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Soldaten in Windeln!

Die braucht man, wenn man eine beeindruckende Olympia-Eröffnungsfeier hinlegen will.

Gesagt, getan und schon muss keiner mehr die Arena wegen eines menschlichen Bedürfnisses verlassen!
Einfach clever, diese Chinesen!

Macht´s hübsch


Fränk, der Ed von Schleck

....fährt durch die Schinkenstraße
Zum YouTube Video
Zitat:

Der undankbarste Job" des Tages

Disziplin und Gehorsam gehören zu den grundlegenden Werten einer funktionierenden Armee. Wenn der Vorgesetzte verlangt, dass sich die Soldaten eine Windel anziehen und über mehrere Stunden chinesische Schriftzeichen in die Höhe halten sollen, dann ist das ein Befehl, der ausgeführt werden muss.



So oder ähnlich ist es offenbar vor der Eröffnungsfeier passiert, wie die Zeitung "Xinjing Bao" enthüllte. Während der Feier mussten die Soldaten sieben Stunden unter chinesischen Schriftzeichen ausharren, ohne dass sie zwischendurch eine Toilette aufsuchen konnten. Daher trugen sie Windeln. Knapp 900 Personen waren unter einer überdimensionalen chinesischen Schriftrolle versteckt. Sie mussten große chinesische Lettern wie aus einem Druckkasten auf und nieder bewegen.

  #16 (permalink)  
Alt 16.08.2008, 15:17
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Det find ick juut!
Bei de Olympiade China jibt es eene neue Disziplin und WIR haben gleich jewonnen.

Goldmedaille im Menschenrechting


Det hat foljenden Hinterjrund, den der ehemalige TAZ Kolumnist Wiglaf Droste ma wieda schön uffjearbeitet hat.

Zitat:
Heucheln ist der Lieblingssport der menschlichen Rasse.

Die perfekte Gelegenheit, dieser Sportart wochenlang nahezu rund um die Uhr nachzugehen, bieten die Olymischen Spiele in China.

Was in China politisch ist, scheint niemand genau zu wissen. Wovon man aber nichts weiß, darüber soll man schweigen, lautet ein altes philosophisches Postulat - das allerdings der Hauptregel des Journalismus und der modernen Medienwelt vollständig zuwiderläuft. Und die heißt: Ist der Wissensstand im dunkeln, / läßt es sich ganz trefflich munkeln.

Schlimm, sagen deutsche Buchverleger so vage mürbe, sei es in China um die Menschenrechte bestellt - um dann dort Bücher drucken zu lassen. Bücher sind schließlich ein Kulturgut, und der im allgemeinen stets geschmähte Wille zum Profit ist persönlich eben doch eine unbedingte Notwendigkeit, eine gute und bedeutsame Sache, für die man gern einen himmlischen Frieden schließt mit Leuten, die von anderen aber boykottiert werden sollen, um der Menschenrechte willen.

Das Wort Menschenrechte ist von äußerst dehnbarem Charakter. Worum geht es dabei genau? Um das Menschenrecht des Guantanamo-Humanisten George W. Bush, bei der Eröffnungsfeier in Peking grinsend ein Fähnchen schwenken? Um das Recht des tibetischen Kuttenträgers Dalai Lama auf eine weltweite, kostenlose PR-Kampagne, deren Ausmaß und Erfolg den deutschen Papst in Rom und andere ehrgeizige Religionsführer vor Neid gelb werden läßt?

Auch mangelnde Meinungsfreiheit wird beklagt - ist damit gemeint, daß die armen Bewohner Chinas ihre Fische und ihr Gemüse nicht täglich im Gossenblatt BILD einwickeln dürfen? Das wäre allerdings bitter, auf ein Medium verzichten zu müssen, daß jeden Tag Menschen durch eine Mischung aus Lügengebrüll, Blut, Samen und Kodder zerrt.

Und gibt es nicht auch das Menschenrecht des Publikums auf eine reibungslose Sportberichterstattung? Auf den Anblick gesund genannter Körper, bei deren Vermarktung sich automatisch ein gesunder Geschäftsgeist herstellt? So eine Entscheidung im Luftgewehrschießen ist eine wichtige Angelegenheit, darüber muß frei berichtet werden dürfen. Schließlich handelt es sich bei der nationalen Eitelkeit, sich jeden Tag im Medaillenspiegel zu betrachten, ebenfalls um ein Menschenrecht, das nicht eingeschränkt werden darf. Vergessen werden soll auch nicht das Grundrecht, kollektiv in Apparate stieren, die jeweils - "Unseren" anzufeuern und jeden Rest von Verstand in einer Soße namens Vaterland ersäufen. Darauf kann man nicht verzichten, das wäre dann keine Demokratie mehr.

Wer wird die Goldmedaille im Menschenrecht erringen? Wer wird beim Eiertanz die Nase vorn haben, wer beim Süppchenkochen? Ganz besonders gespannt sind die vereinten Heuchelhumanisten aller Länder auf die Entscheidung im Mitlaufen über vierhundert Meter.

Quelle: jungeWelt / Feuilleton / Worum geht es in Peking? / Wiglaf Droste
Ick sag et Euch, det macht mir nachdenklich!

Juut, dass wa ab heute Olympia ooch abschalten können, weil de Bundeslija wieder uffjemacht hat.
Ick bin ja seit meene Jeburt Fan von Hertha TBC und mir macht et nix mehr aus, det die nie wat jewinnen. Jlücklicherweese müssen se nich mehr jegen de Hansa Kogge spielen.

Schönet Leben

Cindy Britney Schulz
___________

Geändert von Hijos de Vilaflor (16.08.2008 um 15:22 Uhr).
  #17 (permalink)  
Alt 17.08.2008, 10:04
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I wer narrisch!

DANKE!


Zitat:
Weltweit wird der Rückgang der Artenvielfalt beklagt. Doch es gibt Hoffnung. Eine neue olympische Tierart wurde jetzt in den Katalog aufgenommen: das Phelps.

Das Phelps ist ein Multitalent. Es hält sich an Land und im Wasser auf und gleicht damit ein wenig dem Pinguin. Wie dieser bewegt sich das Phelps auf festem Boden fast ein wenig unbeholfen, schwimmend aber umso eleganter. Groß gewachsen, äußerst muskulös setzt es dabei alle vier Gliedmaßen ein und variiert fortwährend die Art der Bewegung. So werden die Vorder- und Hinterläufe in atemberaubendem Tempo entweder geschwungen oder geschlagen. Das Phelps wechselt auch zwischen Bauch- und Rückenlage.

Nie satt, nie müde

Und immer ist es schnell. Der Schwarze Marlin, ein Schwertfisch, bisher Rekordhalter im Wasser, ist inzwischen ein Fall für den Tierpsychologen. Meilenweit schwimmt er dem Phelps hinterher, mit hängenden Flossen und leerem Magen, denn dem Raubfisch geht die Beute aus. Das Phelps ist nämlich unersättlich, vernascht jedes Lebewesen, das sich in seine Nähe wagt. Dabei ermüdet das Phelps nie, egal wie häufig es ins Wasser springt, ob morgens oder abends, ob alleine oder in Jagdgemeinschaft mit anderen Raubfischen.
Bisher wurde erst ein Exemplar des Phelps gesichtet. In seiner Nähe hält sich zwar immer ein Muttertier auf, das aber keine Ähnlichkeit in der Art der Fortbewegung und im Jagdverhalten zeigt.


Bald ein fliegender Fisch?
Unklar ist noch, ob sich das Phelps fortpflanzt und wie es selbst entstanden ist. Experten halten es für möglich, dass eines der zahlreichen im Verborgenen laufenden Gen- und Medikamenten-Experimente das Phelps ins Leben gerufen hat. Dafür spricht, dass andere Raubfische Eigenarten des Phelps übernommen haben, ohne dessen Perfektion zu erreichen. Mit Spannung wird die weitere Entwicklung des Phelps erwartet. Wird es sich vollständig vom Leben an Land verabschieden? Steigert das Phelps seine Geschwindigkeit so weit, dass es zum fliegenden Fisch wird? Und wie sieht ein altes Phelps aus?



Quelle: Glosse von Stefan Nestler
  #18 (permalink)  
Alt 18.08.2008, 10:52
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Selbst nach dem zwanzigsten Mahou weiss ich immer, was die Stunde geschlagen hat.
Dank sei der ARD, da sind wirklich absolute Perfektionisten beschäftigt.
So, jetzt aber Frauenfußball, denn gleich spielen die "Ipanema Girls" gegen die "deutschen Bullen".

ARD, dann kann wirklich nichts mehr schief gehen, mit der Zeit.
Mal gucken, wieviel Uhr es jetzt in Peking geworden ist, denn wir wollen ja nichts verpassen.

Zeitlos grüßt

Morta, der DELLA




Zitat:
"Die hilfreichste Videotext-Seite" des Tages

Verschiedene Zeitzonen lassen mitunter Sportfans und wie oben gesehen Webseitenbetreiber verzweifeln. Abhilfe schafft dabei die Tafel 824 des ersten Deutschen Fernsehens. Was sich zunächst wie eine kompliziert anmutende Matrix darstellt, ist nach näherem Hinsehen einfach nur die Gegenüberstellung der 24 Stunden der Mitteleuropäischen Sommerzeit mit der hier sogenannten "Peking-Zeit". Eine einfache Hilfe für Rechenfaule!
  #19 (permalink)  
Alt 19.08.2008, 09:16
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Liu Xiang im Pech!!!
Die Achillessehne hat 60 Millionen EUR gekostet.

Zitat:
Der bestverdienende Leichtathlet der Welt wird aber dennoch nicht arm werden.


Nach Angaben seines Teamchefs ist Liu Xiang "sehr traurig und deprimiert", dass er nicht starten konnte. "Wenn seine Verletzung nicht so schwer gewesen wäre, hätte er niemals aufgegeben", sagte der Cheftrainer der chinesischen Leichtathleten, Feng Shuyong, vor der Presse. "Ich weiß, dass diese Art von Schmerzen unerträglich waren." Er räumte auch ein, dass der Erwartungsdruck für den Hürdenstar enorm groß gewesen sei.
Unter Tränen pries Liu Xiangs Trainer Sun Haiping den Hürdenläufer auf der Pressekonferenz als "Kämpfer". "Er hat bis zum letzten Moment gekämpft und gekämpft", zitierte ihn die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Athlet aus Shanghai ist der einzige chinesische Sportler, der Weltrekordler, Weltmeister und Olympiasieger war und mit etwa fünf Millionen Euro Werbeeinnahmen im Jahr der bestverdienende Leichtathlet der Welt. Schätzungsweise weitere 60 Millionen Euro wäre ein weiterer Olympiasieg für Liu wert gewesen.
  #20 (permalink)  
Alt 19.08.2008, 14:35
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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  • 19.08.2008: Sensation bei Olympia: deutsches Rad-Duo Fichtel&Sachs gewinnt Sechstagerennen in nur FÜNF Tagen. Weltrekord!!!
 

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