Der Erfolg:
Der Einsatz von leistungsstarken militärischen Sonaranlagen in den Gewässern um die Kanaren Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera wurde jetzt verboten.
Ein beachtlicher Teilerfolg der Umfeldschützer!
Im Umkreis von 50 Seemeilen (ca. 90km) ist der Einsatz von leistungsstarken Sonaren durch das Militär jetzt verboten, denn es kam in den Gewässer der Kanaren immer wieder zu unnatürlichen Massenstrandungen.
Mit dem Verbot folgt Spanien als erstes Land einer Empfehlung des Europäischen Parlamentes vom Oktober 2004 in der gefordert wurde, auf diese Geräte zu verzichten, wenn eine Gefährdung für Wale besteht.
Was passiert ausserhalb der 50 Seemeilen-Zone?
Leider gibt es für Sonaranlagen außerhalb 50 Seemeilen-Zone noch keine bindenden Verbote. Deshalb wird das Militär auch zukünftig Wale töten. Der Tod dieser Wale ist für die Öffentlichkeit kaum zu bemerken, da die Säuger im offenen Ozean schnell in die Tiefe sinken.
Hier muss man jetzt konsequent weiterarbeiten, damit das völlig überflüssige Walsterben endgültig aufhört.
M.d.A./bruma-online
Sir Anthony Hopkins für die Wale
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