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da muß ich dir, diesen beitrag vorangestellt, einmal absolut recht geben, wenn ich auch oft contra deine geäußerte meinung denke; - die gedanken sind frei -. Das schlimme hier ist, bezgl. umwelt müßtest du in unendlich vielen themen aktiv werden, aber alles geht einfach nicht. Nimm nur mal den wahnsinn "Autobahn-Verlängerung". Die machen den schönsten -bewohnten und bewohnbaren - teil der insel einfach kaputt. Die haben uns ein diesel-kraftwerk vor die nase gesetzt, daß jeden tag 15000 liter diesel verheizt, damit es hier keine engpässe in sachen strom gibt. Die proteste dagegen haben leider gar nichts genutzt. Und immer so weiter... Dein Engagement in allen ehren und vielleicht werde ich deinen aufruf unterschreiben und absenden, aber wenn santana ihren job braucht, dann hat sie auch das recht, sich so und nicht anders zu entscheiden. Hieer laufen gerade genug arbeitslose rum, da muß man sich vor lauter engagement nicht noch selbst um den arbeitsplatz bringen. Habe das früher auch mal etwas krasser gesehen, aber laß den menschen ihren willen... gruß waldschrat |
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| Danke Waldschrat das Du es so siehst ich rede tagtaeglich mit Arbeitssuchende und ein festen Vertrag bedeutet hier nicht viel, wenn Du unbequem wirst hast du den in 15 Tagen verloren solange ist der Kuendigungsschutz bei einem festen Vertrag habs gerade bei einigen Kollegen erlebt die schon Jahrelang da arbeiten editiert von: santana, 27.10.2006, 19:00 Uhr [addsig] |
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| San Miguel ein Vorschlag: Schreib Deinen Protestbrief und alle die koennen unterschreiben du schickst ihn ab und wir gucken was draus wird. Aber Du musst auch daran denken das ich wie Du keine Firma habe sondern auf den Gehalt meines Hotels angewiesen bin und nicht boese sein wenn ich frei und offen sage ich kann nicht helfen sonst verlier ich meine Stelle,bei anderen Dingen helf ich gerne |
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| ---------------------------------------------------------------Aus dem La Palma Forum----------------- Eine interessante Umfrage wurde auf der Hauptinsel der Provinz Santa Cruz de Tenerife gemacht. Umweltprobleme, so das Ergebnis eines „Ökobarometers”, das jüngst im Auftrag von Teneriffas Umweltamt erstellt wurde, stehen nicht sehr hoch im Kurs. Nur 4,5% der Befragten nannten an erster Stelle Umweltprobleme auf die Frage nach den Problemen der Insel, die am dringendsten einer Lösung bedürfen. An erster Stelle steht da nach Ansicht von 36,8% der Befragten die [illegale] Zuwanderung und die Überbevölkerung. Platz 2 belegt das Gesundheitswesen (25%), und an dritter Stelle folgt das Kapitel Infrastrukturen und Straßenbau (20,7). Delinquenz (20,6) und Arbeitslosigkeit (16,4%) stehen an vierter und fünfter Stelle. 12,9% sehen Verkehrsüberlastung und Parkplatzmangel als das gravierendste Problem der Insel an, während nur 6,6% im Bildungswesen ein Problem sehen. An letzter Stelle der Problemmeldungen steht tatsächlich die Umwelt. Auf die direkte Frage, in welchem Maße sie sich um die Umwelt sorgen, erklären jedoch erstaunlicherweise 62,1% der Befragten, dass sie dies gewaltig tun, 32,8% „etwas” und nur 4,7% sorgen sich überhaupt nicht um die Umwelt. Auf die Frage, wie sie den Umweltzustand der Insel beurteilen, antworteten 42,3% „weder gut noch schlecht”, „schlecht” urteilten 25,7% und „gut” 17,1%. Nur 4,2% finden den Zustand „sehr schlecht” und 0,9% „sehr gut”. Auf konkrete Punkte der Öko-Problematik angesprochen, konnten erstaunlicherweise 26,3% keine Umweltprobleme nennen. Immerhin 15,8% erwähnten die immer mehr wachsende Baudichte, 12,2% wiesen auf Küsten- bzw. Strandverschmutzung hin – vielleicht kein Wunder jetzt im Sommer, wo an den Stränden mehr Müll zurückgelassen wird als sonst im Jahr. 10% sehen den Straßenverkehr als Umweltproblem an, 9,8% erwähnten Kontamination ganz allgemein. 7,7% sehen einen Sorgenpunkt in der Waldbrandgefahr und wünschen sich gewissenhafte Forstpflege, 6,7% finden die Industrie besorgniserregend. Seltsam ist, dass 7% der Befragten den Müllberg als Umweltproblem erkennen, jedoch nur 4,5% der Meinung sind, dass zu wenig recycelt wird. Nur 4,6% sind in Sorge über den in Granadilla geplanten Hafen. Die Zerstörung der Landschaft fürchten 5,5%, wobei auch hier ein Widerspruch deutlich wird: Nur 3,2% vertreten die Ansicht, dass Straßenbau und Infrastrukturarbeiten sich schädlich auf die Umwelt auswirken. Verantwortlichkeiten Bemerkenswert ist, dass ein Großteil der Befragten die Eigenverantwortlichkeit hoch eingestuft hat: 22,1% sind der Ansicht, dass der Bürger die Verantwortung für eine gesunde Umwelt trägt. 34,9% sehen die Verantwortlichkeit bei der kanarischen Regierung, 28,2% bei Teneriffas Inselregierung Cabildo und 15% bei den Gemeinden. Nachgehakt wurde auch bei der Frage, was der einzelne so für die Umwelt tut. „Fast immer” antworteten 91% auf die Frage, ob sie duschen statt zu baden, um Wasser zu sparen. 89,1% drehen „fast immer” den Wasserhahn zu. 81,6% prüfen mögliche Defekte in Wasserleitungen. 90% lassen das Licht nicht brennen, wenn sie es nicht brauchen, und 74,8% benutzen Sparbirnen. 79,5% laufen kurze Wege, statt mit dem Auto zu fahren, und 74,6% entsorgen Batterien getrennt. Zwar erscheint die Umweltproblematik zunächst nicht spontan als vorrangiges Sorgenkind der Bevölkerung, so wertet die Inselregierung das Ökobarometer, doch einmal auf das Thema angesprochen, zeigt sich sehr wohl eine Vertrautheit mit Umweltthemen der Insel sowie das Bewusstsein einer Eigenverantwortlichkeit. _________________ Fuer mich als Canario erschreckend deswegen hab ich es vom anderen Forum uebertragen. |
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| iss ja doll, da erschreckt man "sich als canario" und hat dann tatsächlich die Kraft, einen vorhandenen Text per copy & paste von einem forum zum nächsten zu übertragen... Aber wo hat man "sich als canario" denn schon mal wirklich öffentlich sichtbar engagiert? Hat man mal mit einem Fahrzeug-Führer gesprochen, warum er seinen Motor nicht abstellt, wenn er minutenlang oder noch länger einfach nur rumsteht? Oder an seiner Hotel-Arbeitsstelle einfach nur mal angeregt, Energie zu sparen durch ein paar von 200 möglichen Einzel-Maßnahmen. Die Taten zählen... |
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| Oioioi, da waren wir gestern Abend aber mal wieder schwer bissig Sanmiguel, was? ___________
:lol: :lol: :lol: Wo ist denn Deine so hoch geschätzte Sachlichkeit in Deinem obigen Beitrag zu finden? Oder dachtest Du, es wäre einfach mal wieder Zeit für einen Rundumschlag damit wir alle endlich wieder wissen, wo wir hingehören? :-D By the way: Mein Beitrag ist schon goldrichtig hier, das ist nämlich auch eine Art der Umwelverschmutzung! SM, büdde, heb´ doch Deinen Müll auf! Danke! |
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| ha da ist er jetzt neidisch weil ich Canario bin, jaja,auch bei Dir in Deutschland lassen sie den Motor laufen,schon vergessen,dann nuetzt Klostergeist melissengeist oder wie das zeug heisst was die alten Deutschen immer trinken. Du selbst hast es geschrieben als Du in Deutschland warst. Jaja es gibt auch umweltbewusste Canarios genauso wie in Deutschland viele Menschen 0 Ahnung von Unweltschutz haben, nicht nur hier auf den Gluecklichen Inseln. :lol: :lol: :lol: :lol: und da Du keine Smilies magst die sind EXTRA fuer Dich :lol: :lol: :lol: |
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| Einladung zur Muelltrennung Mit dem Thema Muelltrennung liegt so mancher Buerger hier noch auf Kriegsfuss. Nach und nach wurden Container fuer Glas und Papier spaeter auch fuer Plastik usw. aufgestellt. Trotzdem tut sich die Bevoelkerung noch schwer Plasik, Papier und Glas nicht einfach in eine Tuete und ab in den normalen Hausmuell zu werfen. tenerifes cabildo will nun durch eine neue kampagne endlich abhilfe schaffen. die initiative startete am 1. februar unter dem motto:"beim muell ist weniger mehr.Teneriffa saubere Insel." Im Rahmen der vorstellung der kampagne wurde ausdruecklich auf die notwendigkeit hingewiesen,das die bevoelkerung sich der problematik bewusst wird und ihr verhalten diesbezueglich aendern. so wird sich die inselverwaltung beispielweise dazu verpflichten,den grossteil des papieres das im cabildo benutzt wird zu recyceln. das cabildo gab zu das diese initiative schon seit langem haette ins leben gerufen werden muessen nicht erst heute so kurz vor den wahlen. |
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