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| Ich komme nochmals auf den Irrsinn mit der durchgängigen Beleuchtung der Südautobahn zurück, den ASHOTEL "zur Verbesserung der touristischen Attraktivität Teneriffa's" plant. Es wird schon Aufmerksamkeit erregen, wenn VIELE Proteste gegen diesen Wahnsinn beim Initiator ASHOTEL eingehen und das Thema auch breiter bekannt und diskutiert wird. Hier mal ein Textvorschlag für einen vorgefertigten Protestbrief, den ich Euch in den nächsten wenigen Tagen (in deutsch und perfektem spanisch natürlich) zum download bereitstellen werde. Jeder Interessierte muß ihn dann nur noch unterschreiben (bzw. da laß`ich mir auch noch was einfallen, wie eine Individualisierung/ Absendung schon auf der Website passieren könnte). Die deutsche Version und den vorgesehenen Verteiler für den Protestbrief könnt Ihr nachfolgend mal sehen und kommentieren. Ich interessiere mich für Eure Meinung, sowohl zum Text dieses Briefes als auch zur Idee, künftig vor allem in Umwelt-Themen ähnliche Statements zu organisieren. Verteiler: ASHOTEL, José Fernando Cabrera García (Präsident) Cabildo de Tenerife, Ricardo Melchior Navarro (Präsident) José Manuel Bermudez Esparza (Consejero de Turismo) Lorenzo Dorta García (Consejo de Carreteras y Trafico) Wladimiro Rodriguez Brito (Consejo de Medio Ambiente) El Día Diario de Avisos La Opinión La Provincia Canarias7 Coalición Canaria Partido Popular PSOE Los Verdes Sehr geehrter Herr Präsident! Ich habe aus Ihrer Pressemitteilung vom 24.06.2006 erfahren, daß Sie die durchgehende Beleuchtung der Südautobahn vom Flughafen „Reina Sofía“ bis nach Torviscas inkl. deren Zu- und Abfahrten erreichen wollen – mit der Begründung der Sicherheitsverbesserung für die Autofahrer und die touristische Attraktivitätsverbesserung Teneriffa’s. Dieser Vorschlag ist meines Erachtens unsinnig und sollte keinesfalls weiter verfolgt werden. 1. Falls man Ihrer Logik Folge leisten würde, daß die Sicherheit der Autofahrer durch eine Beleuchtung der Autobahn im genannten Teilstück verbessert würde, dann würde dies implizieren, daß sie auf weiterhin unbeleuchteten Autobahnstrecken unzureichend wäre – ein unzumutbarer Vorwurf gegenüber der Fürsorgepflicht des spanischen Staates gegenüber seinen Bürgern und Gästen. 2. Die touristische Attraktivität Teneriffa’s wird gemessen an Begriffen wie Sauberkeit, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit des Service-Personals, Pünktlichkeit, gefahrfreier Benutzbarkeit von Gehwegen ohne Löcher und Stolperstellen (auch bei Regen, wo die Gehsteige auf Teneriffa lebens-gefährlich rutschig sind, man aber trotzdem die selben bekannt ungeeigneten Materialien weiter verwendet). Ich kenne keinen einzigen Touristen, der sich bislang an fehlender Autobahn-Beleuchtung gestört oder deshalb gar ein anderes Urlaubsziel gewählt hätte! Oft löst der auf Teneriffa deutlich sichtbare extreme Energieverbrauch und die Gedankenlosigkeit im Umgang mit Strom und Wasser Bedenken und Nachdenklichkeit gerade bei Touristen aus umweltpolitisch sensibilisierten Ländern aus, man würde Maßnahmen zur Reduzierung des Energie-verbrauches begrüßen und sich dann als Urlaubsgast auf dieser von der Natur so begünstigten Insel viel wohler fühlen. Ein kleines Beispiel, wo Sie als Verband touristischer Interessenträger sehr sinnvoll und sichtbar tätig werden könnten: jedem Touristen fällt sofort nach seiner Ankunft die durch Dutzende von mit laufendem Motor am Flughafen wartenden Omnibusse und Taxis negativ auf - ein erster prägender Eindruck, der durch ein zweites gleichartiges Erlebnis bei der Rückreise (sozusagen als letzter Eindruck Teneriffa’s) bestätigt wird. Ganz abgesehen davon, daß das Warten mit laufendem Motor durch die bestehende Verkehrs-Gesetzgebung verboten ist, ist es in jeder Beziehung unvernünftig, dem Tourismus konkret schädlich und könnte sehr leicht und rasch unterbunden werden – nicht zuletzt durch konsequente Argumentation und Maßnahmen von ASHOTEL gegenüber seinen Mitgliedern. Hier z.B. sollten Sie tätig werden, nicht in unlogischen Aktionen, die riesige Investitionen und Betriebskosten, dazu weiter fortschreitende Umwelt-Zerstörung mit sich bringen – ohne jeden sachlichen Nutzen. Bitte stellen Sie Ihre Aktivitäten hinsichtlich einer Beleuchtung der Autobahn sofort ein! Über Ihre ungehende Stellungnahme zu meinen Vorschlägen würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen editiert von: sanmiguel, 25.10.2006, 23:01 Uhr [addsig] |
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| Lese gerade jaehrlich fahren 7.000 sogenannte Giftschiffe an den Kanarischen Inseln vorbei. Das beruechtigte Schiff das an der Elfenbeinkueste den groessten Giftmuellskandal diesen Sommer zu verantworten hat,hat sogar in Gran Canaria Umladearbeiten durchgefuehrt. oh weia |
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| oh weia, santana, Du darfst als Privatperson (und ohne jede Zuordenbarkeit) keine mail mit Kritik an einen Verband versenden, bei dem Dein Arbeitgeber natürlich Mitglied ist? Ich glaub', Du willst eher nicht. Ist schon eigenartig, daß zwar Hunderte von Beiträgen (darunter viiiele von Deinen) lamentieren über irgendwelche beklagenswerten Zustände, aber bereits die Mühsal des Versendens einer Protestmail ist scheinbar für nahezu jeden Tierschützer und Flüchtlings-Bedauerer zu viel und zu riskant. Auch interessant, wenn auch nicht unbedingt überraschend, diese Erkenntnis... |
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| nee ich will einfach keine Probleme am Arbeitsplatz das ist alles.. ausserdem hat er das ja nur gefordert geplant iss es noch net :lol: planen heisst noch lange nicht ausfuehren ;-) ;-) :lol: :lol: :roll: editiert von: santana, 27.10.2006, 16:46 Uhr [addsig] |
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| Tja, so einfach sind die Mechaniken. Aus vorbeugendem Gehorsam und Duckmäusertum ("ich will da keinen Ärger") entstehen dann stabil gefestigte sehr ungute Konstrukte, gegen die man wirklich nur noch schwer ankann, wenn sie erst mal etabliert sind. Du weißt ganz genau, das Ashotel weder den Willen noch das Datenmaterial hat, die mail von santana mit Personallisten von Mitgliedsbetrieben abzugleichen. Aus Scheuklappendenken ist schon so manche Diktatur entstanden. Oder Hafenbauten, siehe Granadilla. Wenn man Deiner Argumentationslinie folgen würde, dann wären Proteste gegen diesen Hafenbau selbst jetzt noch verfrüht, "denn man hat ja noch nicht begonnen mit dem Bau..." Ganz schön unlogisch und auch feig, Deine Argumentation! |
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| nee dat ist ja erst mal jesagt aber noch nicht konkret. ausserdem ich glaube nicht das das durchgefuehrt wird. Die Menschen planen und sagen viel,aber bis so etwas ausgefuehrt wird kommt meist was neues. Das hat mit Duckmaeusertum nichts zu tun. er hat das Gefordert und sonst nichts. UND FORDERN TUN HIER DIE MENSCHEN VIEL, GEMACHT WIRDS NICHTS UND WENN ES MAL IN EIN PAAR JAHREN SOWEIT IST UND ICH DAS ERLEBE SAGE ICH ES IHM SELBER FORDERN IST NOCH LANGE NICHT AUSFUEHREN UND WIE DU WEISST DAUERT HIER JA ALLES ;-) ;-) ;-) editiert von: santana, 27.10.2006, 17:06 Uhr [addsig] |
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