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Deshalb ist ja JETZT der richtige Zeitpunkt, etwas zu unternehmen und nicht erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Es ist allerdings schon festzustellen, daß immer weniger und auch immer kleinere Fische der genannten Spezies gefangen werden. Heute z.B. fing ein Fischerkumpel von mir einen Schwertfisch von 170 kg. Früher kam sowas mindestens einmal im Monat vor, heutzutage ist das schon eine Seltenheit, so daß das halbe Dorf zur Mole marschiert, um das Biest zu begutachten. Das Kilo Aguja bringt hier (Einkaufspreis bei der Cofradia) ca. 6 Euro. 1000 Euro Tagesverdienst sind doch nicht soooo übel, oder? *g* Zitat:
Im Grunde hat es sich die NATO sogar selbst verboten, denn es gibt ein offizielles Communique, daß "sämtliche Manöver zu unterbleiben haben ... wenn blabla ... dadurch potentiell ... blabla ... eine Gefahr für Meeressäugetiere ausgeht und ... es generell zu VERMEIDEN ist, Manöver in Gebieten mit hoher Wal-Population abzuhalten". Feine Absichtserklärungen, die als Sonntags-Rede geeignet, aber weit von der tatsächlichen Realität entfernt sind. Letztendlich macht die NATO eh was sie will - wer will sie auch daran hindern? . |
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| nunja, es werden von allen fischen auf der ganzen welt immer nur noch kleinere exemplare gefangen. spanien und gerade die einzelnen kanarischen fischer halten sich meines wissens sehr viel mehr an die schutzmassnahmen, das hab ich zumindest selber schon oefters mit eigenen augen gesehn. wie meinst du das mit der nato? machen sie weiter mit ihren sonaren? wo genau? weisst du das? und kannst darfst du das sagen? dann sag mal bitte! |
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| Stimmt! Die kanarischen Fischereimethoden kann man ohne Weiteres als "sanft" bzw. umweltfreundlich bezeichnen, es werden z.B. keine Treibnetze verwendet und ähnliches Horror-Zeugs, wie in Japan, wo dann auch Delfine und Meeresschildkröten massenhaft drin verrecken. Zur NATO: Also wenn ich KÖNNTE, DÜRFTE ich es nicht sagen, wie Du schon richtig vermutest. Aber die halten doch eh alles geheim und informieren nicht mal uns Journalisten von bevorstehenden Manövern. Höchstens hinterher, wenn irgendwas schief gelaufen ist, gibts eine Bedauerungs-Erklärung. . |
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| Hey, we are no Fischermen- aber: habt ihr really eine Ahnung von dem, was und about was ihr schreibt??? - No Treibnetze? - It´s cheating, isn´t it? Most Germans ( no idea about the British) haben keine idea about what they talk about- Sorry, no Rassism , aber, echt: glaubt ihr wirklich an kanarischen oder Nato- Umweltschutz, my man told me so! So what? I can´t really emigrate wenn the Germans still got their fixed Meinungen and sind nischt faehig, ueber die Dinge really to think over- my god, what a ´Kauderwelsch´, ich hoffe , ihr habt mich verstanden. 8-) San miguel can surely uebersetzen, as he is faehig ueber alles zu chatten. editiert von: witch06, 17.10.2006, 01:01 Uhr [addsig] |
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| In kanarischen Gewässern wird nicht mit Treibnetzen gefischt. Basta. Die Fangmethoden sind völlig anders. Es sind zwar vereinzelt Netze im Einsatz (um Caballas, Anchoas usw. zu fangen), dabei handelt es sich aber nicht um Treibnetze. Ob die anderen wissen, von was sie schreiben, kann ich nicht beurteilen. Ich für meinen Teil wohne in einem Fischerdorf und fahre seit 20 Jahren regelmäßig zum Fischen raus. Von hier stammt auch ein nicht geringer Teil des Fisches, der bei Euch drüben auf TF verhökert wird, denn die Fischereiflotte von Tenerife kann den Bedarf dort alleine gar nicht decken. Wenn Du es besser weißt, kannst Du uns ja gerne aufklären, aber dann bitte sachlich. Mittelalterliche national-chauvinistische Vorurteile brauchts nicht in einem Topic, wo es um Umweltfragen geht. . |
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