Richtig Glas-, Papier- und "Verpackungsmüll-"Container gibt es inzwischen fast überall, allerdings muss man teilweise schon einen kleinen Spaziergang dahin machen. Erst recht, wenn wegen Bauarbeiten zum Beispiel die Container einfach weggenommen werden!
Außerdem gibt es noch die "puntos limpios" (allgemeine Entsorgungsstelle), wo man z.B. alte Fernseher, Kühlschränke etc. abgeben kann. Für diese läuft gerade (wieder?) eine Werbekampagne im Radio.
... mal ganz was anderes, aber "Umweltschutz" heißt doch: "Schutz der Welt um uns herum"! oder nich`?
Also packe ich hier mal die Sache mit den total überdüngten und mit Pestiziden überlasteten Böden hin. Wenn es da bereits ein anderes Thema gibt, bitte mich aufschlauen, habe keines gefunden. Leider geht das ja so weit, daß ganz allgemein vor dem Verzehr von herkömmlich angebautem Obst und Gemüse gewarnt wird.
Dazu fällt mir eine Meldung von Radio Megawelle aus dem letzten Jahr ein. Als ich diese im Archiv wiederfinden wollte, war sie nicht mehr da, weil das Archiv nur Meldungen bis Ende 2005 beherbergt.
Diese Meldung besagte, daß ungeheuere Mengen Pestizide den Weg auf die Felder finden, was, würde man dieser Zahl glauben, einem Verbrauch pro Hektar pro Jahr von etwa einem riesigen 4-Achs-LKW entsprechen würde.
Völlig unmöglich! Schließlich geht es hier um Pestizid-Konzentrate!
Als dazu meine Frau damals bei Megawelle anrief, wurde ihr von dem zuständigen Redakteur (nicht mehr bei Megawelle) gesagt, daß er sich mit solchen Lapalien nicht beschäftigen könne, dazu fehle ihm die Zeit (nämlich hier noch einmal zu recherchieren). Als meine Frau noch einmal nachhakte, meinte er, die Meldung hätte er von einer Nachrichtenagentur...
Ich meine, wenn man etwas bewegen möchte in Richtung sauberes "Grünzeug", dann müssen auch die Zahlen stimmen, mit denen man argumentiert.
Vielleicht hat ja einer von euch anderen "Foristen" oder mittlerweile auch die Megawelle genaue oder zumindest glaubhafte Zahlen zum tatsächlichen Pestizid-Einsatz....
Wäre schön, wenn man das Thema bei Gelegenheit noch ausbauen könnte.
Wem das alles gewaltig stinkt, für den hier zwei email-Adressen zum Bezug von ökologisch erwirtschaftetem Obst und Gemüse (Teneriffa-Süd-West) (ich verdiene nix d`ran!) asociaciontierrayvida@yahoo.es (spanisch) lasdulces@tenerife2000.com (deutsch)
__________________ Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss verschmutzt und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
Seattle, indianischer Häuptling, 1786 - 1866
Es gibt mittlerweile auf den Kanaren 3 "Unterwasserschutzparks".
Die Reservas Marinas sind vor La Palma, vor Lanzarote und hier auf Hierro feierte die Reserva Marina vor ein paar Tagen ihr 10-jähriges Bestehen.
Für Tenerife wäre das ebenfalls empfehlenswert.
Details in einem Artikel von mir, der vor einiger Zeit in Info Canarias erschien.
Reserva Marina - was ist das eigentlich?
Die Reserva Marina Mar de Las Calmas besteht seit 10 Jahren, wurde 1996 ins Leben gerufen und ist, trotzdem immer noch von einigen Fischern argwöhnisch beobachtet und skeptisch beurteilt, mittlerweile eine feste Institution sowie nicht zuletzt ein Grund dafür, daß der Insel El Hierro von der UNESCO das Prädikat "Weltbiosphären-Reservat" verliehen wurde.
Der Unterwasserschutzpark basiert auf der Grundidee, gewissen einheimischen Meeresbewohnern ein Regenerations- und Rückzugsgebiet zu schaffen, wo sie sich ungestört von professioneller oder freizeitmäßiger Fischerei sowie "Unterwasser-Tourismus" entwickeln und vermehren können.
Typische Beispiele für diese schützenswerten Spezies sind die Vieja (Papageienfisch), die Cabrilla (Säge- bzw. Ziegenbarsch), der Mero (Zackenbarsch), der Abade (Makronesen-Zackenbarsch) und der Alfonsiño (Catalufa, Glasauge) sowie eine Vielzahl endemischer Krustentiere wie die Langosta Herreña (panuliris echinatus).
Die Reserva hat die Form eines Rechteckes bzw. Trapezes und erstreckt sich ca. 1 km tief meereinwärts vom Pto. de La Restinga (27° 38,3' N, 17° 58,6' W) etwa 7,5 km längs der Südküste bis zur Pta. Lajas del Lance (27° 40,7' N, 18° 1,8' W), grob gesagt von La Restinga bis etwas hinter Tacoron, woraus sich eine Ausdehnung von 750 Hektar ergibt. Die exakten Längen- und Breitenangaben konnte ich mir nicht verkneifen, denn es gilt endlich einmal gründlich aufzuräumen mit in der sog. "Fachliteratur" (auch von mir sonst sehr geschätzten Autoren) fälschlich verbreiteten Daten.
Das Schutzzone gliedert sich in 5 Segmente. Die sog. "Zona integral con maxima protección" (Zone A) bildet das Herzstück im Zentrum und befindet sich in der Bahia de Naos, vom Roque de Naos sowie der Playa Herradura begrenzt und einer Fläche von ca. 1,5 km². Hier sind keinerlei Aktivitäten gestattet, einzig mit Sondergenehmigung das traditionelle Fischen von "Tunidos" (Barilote, Rabil, Bonito, Peto, Atun) in der entsprechenden Saison. Dies im Übrigen auch nur deshalb, weil man weiß, daß die Thunfischschwärme nicht fest hier beheimatet, sondern gewissermaßen zigeunernde Durchreisende sind. Die A-Zone ist beidseitig gepuffert durch die Zonen B, welche widerum nach außen von der Zone C flankiert werden und in bestimmter Staffelung sind in der Zone B und C dann auch mehr Aktivitäten erlaubt, wie z.B. das Angeln von Land aus. Verboten in der gesamten Reserva jedoch ist Unterwasserfischen, Ankern sowie "Marisqueo", also das Fischen von Krustentieren per Reuse oder auch manuell.
Beim Stichwort "Ankern" fragt sich der Laie sicherlich, warum das denn so streng untersagt ist. Die Antwort ist einfach: durch das ständige Vor-Anker-Gehen der Sporttauch-Zodiacs würde auf die Dauer unverhältnismäßig viel an Unterwasserfauna und -flora zerstört. Es ist zu bedenken, daß wir in Restinga inzwischen 10 verschiedene Tauchbasen haben - mit dem entsprechenden Aufkommen an UW-Touristen. Deshalb und weil die ständigen Besuche im "Schlafzimmer" der Meeresbewohner durch die Taucher eine eklatante Störung darstellen, wurde auch der submarine Tourismus in der Reserva radikal reglementiert. Es existieren 12 legale Tauchplätze (2 in der Zone B, 10 in der Zone C), die durch rote Bojen gekennzeichnet sind. Die Bojen dienen auch als Anlegestelle, eben um das Ankern zu verhindern. Für 4 dieser Tauchplätze (Bajon, Herradura, Rincon und Bocana) wurde im Februar mittels Dekret die jährliche Anzahl der Tauchgänge auf je 2300 begrenzt. Die ansässigen Tauchbasen sind gehalten, dieses Kontingent unter sich aufzuteilen und wer autonom dort tauchen möchte, muß dies 15 Tage vorher im Büro an der Mole beantragen. Die Genehmigung gilt dann allerdings nur für dieses spezielle Datum, bei Sturm oder unruhiger See hat man eben Pech gehabt.
Selbstverständlich wird die Reserva ständig überwacht und zwar durch einen Biologen und 4 fest angestellte Aufseher, die in unregelmäßigen Abständen zu ihren Kontrollgängen an Land und zur See ausrücken. Dazu stehen ihnen div. Fahrzeuge sowie das Wachboot "Guincho" zur Verfügung und es soll keiner meinen, daß hier Vetternwirtschaft stattfindet. Bei einmaligem Verstoß gibts ne Verwarnung, im Wiederholungsfalle allerdings hat der Sünder mit empfindlichen Geldstrafen zu rechnen, der Tarifkatalog beginnt bei 50.000 pts. also 300 €. Die höchste bisher verhängte Strafe belief sich gemäß meinen Recherchen auf 2 Mio. Pesetas (12000 €).
Die Reserva Marina von El Hierro ist nicht die einzige der Kanaren. Bereits 1995 wurde eine Schutzzone in Form eines Quadrates mit einer Seitenlänge von ca. 26 km und einer resultierenden Fläche von 70.000 ha vor Lanzarote installiert und umfaßt das gesamte Gebiet von der Nordküste bis einschließlich der Insel Alegranza. Die eigentliche Reserva Integral hat jedoch lediglich die Fläche eines Kreises von knapp 2 km Durchmesser und befindet sich im südöstlichen Teil des Schutzgebietes.
Im Jahre 2001 zog die Insel La Palma nach und schuf ihrerseits eine Reserva mit einer Fläche von 3719 ha. Sie befindet sich vorgelagert in südwestlicher Richtung.
Für Informationsdurstige steht das Büro der Reserva an der Mole von La Restinga Mo bis Fr von 8.30 bis 14.30 Uhr offen (Tel. 922557188). Dort gibts auch kleine Faltblätter sowie Stickers, gratis natürlich. Ferner informieren die großen Tafeln, die im Süden der Insel an verschiedenen Orten aufgestellt sind.
Literaturempfehlung zur kanarischen Meeresfauna: Sergio Hanquet - "100 Peces de Canarias", Francisco Baringo - "El Hierro, Guia de Buceo", Peter Wirtz - "Unterwasserführer Kanaren, Madeira, Azoren". Alle genannten Bücher sind mehrsprachig. Internet: www.sergiohanquet.com sowie www.oewieghardt.de.
Toller Beitrag!
Ich grantel' gern, man wird's wissen, aber ich bin auch fähig zur Anerkennung: sowas ist "forum" - informativ, umfassend recherchiert, einfach klasse (sag' ich einfach mal so, ohne unmittelbar davon betroffen zu sein). Und ganz nebenbei zeigt sich hier auch wieder die Tragik völlig irreführenden Kategorisierungen: DAS hat kein "Anfänger" geschrieben, wogegen man manchmal bei Beiträgen von "Experten" im Boden versinken möchte.
Lieber admin, sooo viele sind wir hier ja noch nicht nicht, daß Du da nicht manuell eingreifen könntest. Oder laß' die ganze Titelei doch einfach weg, der geneigte Leser wird sich schon seine eigene Meinung bilden, wer für ihn wichtig ist oder auch nciht...
Franco das hast Du super geschrieben.Mit dem meer wird schwer Rabbau gemacht.
Endlich mal ein intressanter Beitrag der nicht nur ueber laufende Motoren an den Autos geht.
Hallo Leute,
freut mich sehr, daß Umwewlt-Themen hier Beachtung finden.
Lest Euch mal bitte auch den folgenden Beitrag durch, da geht es um die Wale und Delfine DIREKT vor unserer/Eurer Haustür.
Wale und Delfine in kanarischen Gewässern
Viele, die auf den Kanaren urlauben oder auch hier wohnen, wissen es gar nicht: quasi direkt vor der Haustür befindet sich eines der artenreichsten und dichtbesidelsten Reviere für Meeressäugetiere weltweit, insbesondere im Bereich zwischen Teneriffa und Gomera sowie in den Gewässern vor El Hierro.
Wir finden hier über 20 verschiedene Arten, darunter auch so seltene Genossen wie den sog. Rauhzahndelfin. Am meisten verbreitet sind der gemeine Delfin (delfín común), der Streifendelfin (delfín listado - diese verspielten Gesellen sieht man öfter mit etwas Glück über die Bugwellen der zwischen den Inseln verkehrenden Fähren springen), der große Tümmler (delfín mular - auch diese Kameraden sind äußerst verspielt und neugierig, scheuen den Kontakt zum Menschen keineswegs und wenn sie mit ihren ausgewachsenen 4m daherkommen, hält sie so mancher gar für einen Wal), ferner treffen wir den tropischen Kurzflossengrindwal bzw. Pilotwal (calderón tropical, ballena piloto) sowie, besonders typisch für dieses Gebiet, die Breit- bzw. Edenwale sowie die sog. "Zifios", die Schnabelwale.
Neben den fest beheimateten Spezies schauen auch regelmäßig viel größere Brocken auf ihren Reisen durch die Weltmeere vorbei, z.B. relativ häufig der Pottwal (cachalote). Auch werden regelmäßig Orcas (Schwertwale) und sogar hin und wieder Blauwale gesichtet.
Kein Wunder also, daß die kanarischen Gewässer ein Eldorado für Cetaceen-Forscherteams aus aller Herren Länder und Whale Watcher darstellen. Aber so schön die Tatsache ist, daß wir es hier mit einem der wenigen weltweit verbleibenden Paradiese für Meeressäuger zu tun haben, so gilt es unbedingt auf diverse Fakten hinzuweisen, die den Bestand der heimischen Wale erheblich gefärden.
Seitdem alle kanarischen Schiffahrtslinien immer mehr auf Schnellfähren, Hydro- und Jetfoils setzen und step by step die alten langsameren Schiffe ausmustern, steigt die Zahl der Kollisionen mit Walen dramatisch an. Die Problematik wird zwar nur allzugerne von den Betreibergesellschaften heruntergespielt bzw. totgeschwiegen, jedoch gibt es eindeutige Statistiken mit der traurigen Bilanz von mindestens 20 getöteten Walen jährlich, wobei die Dunkelziffer wahrscheinlich erheblich höher liegt. Hierbei sollte nicht vergessen werden, daß diese stetige Kollisionsgefahr nicht nur die Tiere selbst, sondern selbstverständlich auch die an Bord befindlichen Passagiere betrifft, die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit der Schnellfähren beträgt um die 45 Knoten, also ca. 80 km/h.
Eine weitere Gefahr geht von den regelmäßig durchgeführten Seemanövern der NATO aus, die infolge der strategisch günstigen Lage oftmals nahe der Kanarischen Inseln stattfinden. Man weiß schon seit Jahren (eine interne NATO-Studie belegt dies übrigens ebenfalls), daß die bei der U-Boot-Ortung angewandte Halbfrequenztechnik der Schiffs-Sonars katastrophale Auswirkungen auf das sensible, ebenfalls auf Akkustik basierende Orientierungssystem der Wale hat. Die Folge sind Einzel- oder in schlimmen Fällen Massenstrandungen von Walen, wenn die Leittiere einer Gruppe (der sog. "Pods") die Orientierung verlieren. Die sodann oftmals schnell und hastig eingeleiteten Rettungsaktionen sind nur selten von Erfolg gekrönt und die Tiere verenden qualvoll durch Austrocknung ihrer äußerst empfindlichen Haut bzw. durch Verletzungen, die sie sich durch ihr Eigengewicht an Land zufügen.
Für Menschen, die der von diesen Lebewesen ausgehenden Faszination verfallen sind und sich dem Schutz der Wale und Delfine verschrieben haben, sind solche Meldungen einfach nur unsagbar grausam und schmerzlich, fühlt man sich doch nur allzu oft absolut hilf- und machtlos sowie, da ja letztendlich diese Massaker von Menschen verursacht wurden, auch schuldig.
SCHULDIG macht sich jedoch auch jeder, der den eigenen Egoismus und die eigene Neugier über den Respekt vor der Intimsphäre dieser Meeresbewohner stellt, womit wir beim 3. Problemthema wären, den Walbeobachtungstouren. Leider wird das Whale Watching nicht von allen professionellen Anbietern mit dem nötigen Verantwortungsbewußtsein betrieben und die hohe Anzahl von Beobachtungsbooten, vor allem im Süden von Teneriffa, führt zu einem derart hohen Konkurrenzdruck, der manchen Skipper zur Mißachtung der bestehenden Richtlinien (Annäherungsgeschwindigkeit, -abstand und Verweildauer) verleitet.
Da wir auf den Kanaren gewissermaßen ganzjährig Saison haben, bedeutet dies eben auch ganzjährigen Dauerstress für die hier ansässigen Meeressäuger, deren Population gemäß jüngster Studien in den letzten Jahren nicht zuletzt auch deswegen drastisch sank. Ein Wal braucht während seiner Auftauchphasen dringend seine Ruhe, denn diese dienen nicht nur zum Luftholen sondern auch zum Ausruhen nach seinen Tauch- bzw. Jagdphasen, die ihn bei der Nahrungssuche nicht selten in Tiefen bis zu 1000m führen. Ferner finden viele wichtige Sozialverhalten zw. den Tieren einer Gruppe (Säugen von Jungtieren, Paarung etc.) in Oberflächennähe statt, nur leider ist der Wal eben nur dann sichtbar und somit für die Whale Watcher interessant. Nur um die Dimensionen zu verdeutlichen: eine Zahl von ca. 700.000 Beobachtern jährlich steht etwa 400 fest hier beheimateten Walen gegenüber.
Die beste Möglichkeit, diesen Gegebenheiten entgegenzuwirken, hat der Konsument dieser Beobachtungstouren selbst, indem er schlicht die grauen Schafe unter den Anbietern meidet. Es ist nicht schwer, diesbezüglich die Spreu vom Weizen zu trennen. Man stelle einige fundierte Fragen zur Meeresbiologie der Wale und lausche der Qualität der jeweiligen Antworten. Sind diese nicht zufriedenstellend, sollte man Abstand nehmen und lieber auf die Tour verzichten.
Gewissenhaftes Whale Watching betreibt schon seit Jahren der Verein M.E.E.R e.V. auf La Gomera. Für detaillierte Information besuche man deren Website www.m-e-e-r.de, die äußerst ansprechend und informativ gestaltet ist. Der Verein bietet auch sog. "Patenschaften" sowie sonstige Alternativen für Menschen, die sich aktiv engagieren möchten.
Weitere empfehlenswerte themenbezogene Websites sind www.wale-info.de sowie www.cetacea.de.
Das ist ein sehr intressanter Bericht Franco.ich kenne die Wale und Delfine hier wenn sie ums Boot schwimmen.
Das mit den Schnellbooten weiss auch Fred Olsen und Co.
Ich glaube ich uebernehm so eine Patenschaft,find ich intressant.
auch von mir noch mal ein dickes lob fuer die tollen beitraege, franco. die sind ja mal so richtig nach meinem sinne.
von den fischnamen im ersten beitrag kommen mir vieja, cabrilla und mero bekannt vor. ich meine, die werden im supermarkt verkauft. und die sind vom aussterben bedroht???
dass die durchziehenden thunfische gejagt werden duerfen, finde ich ok. wir waeren schoen bloed, wuerden wir sie verschonen, damit sie dann in anderen laendern ohne ruecksicht auf verluste hingeschlachtet werden.
fuer die schnellboote gaebe es schon eine loesung, so ein system, das die wale meldet, so dass man die geschwindigkeit drosselt, bis man an ihnen vorbei ist. aber da haben die wohl keinen bock drauf. ich fuer meinen teil boykottiere die schnellfaehren, solange sie das nicht nachruesten.
die natomanoever, dachte ich eigentlich, waeren eben deswegen verboten worden, weil schliesslich nachgewiesen wurde, dass die wale wegen deren sonaren gestrandet waren. bin ich da falsch informiert?