Gestern haben drei Familien aus Wien, Osnabrück und Giessen unsere Ruine besichtigt und waren so ergriffen, daß sie spontan und selbstlos eine Spende für den Wiederaufbau gaben. Es gibt wirklich noch hilfsbereite Menschen, denen das Schicksal Anderer nicht egal ist. Das zu erfahren tut wirklich gut nach all dem Geschwafel der Politiker. :-) Danke, danke, danke.[addsig]
Canarias 7/ 7.8.07
El Gobierno canario aprueba ayudas a los afectados por los incendios forestale
.....Asimismo, se conceden ayudas directas a las familias afectadas y a los empresarios, informó el consejero de la Presidencia del Gobierno canario, José Miguel Ruano, al término del Consejo de Gobierno en el que se aprobó el decreto,
En cuanto a las infraestructuras, se incluyen los daños a las carreteras y transportes, al alumbrado público, a las telecomunicaciones y al riego y abastecimiento de agua.
Las ayudas beneficiarán a los damnificados por los fuegos registrados en Gran Canaria y Tenerife, donde se registraron los mayores incendios, pero incluye también los de La Gomera y La Palma.
Las familias afectadas por el fuego recibirán hasta 8.500 euros como ayuda de emergencia que permita paliar sus necesidades más inmediatas y se abonará un máximo de 6.000 euros por cada vehículo afectado por el fuego, indicó Ruano. En materia de vivienda, el Ejecutivo canario concederá ayudas al alquiler de hasta 600 euros mensuales a quienes han tenido que abandonar su casa temporalmente.
Asimismo, para la reparación y restitución de las viviendas quemadas el Gobierno canario abonará hasta el 50 por ciento del coste de reparación y restitución, que será establecido por técnicos municipales. En caso de que no se cubra el coste total de la vivienda, y una vez incluidas las ayudas aportadas por otras administraciones, la Comunidad Autónoma gestionará un crédito sin intereses ante las entidades financieras. Estas ayudas beneficiarán a las viviendas consideradas residencia habitual.
En el caso de segunda residencias, se establece una indemnización máxima de 12.000 euros si hay destrucción total de la vivienda y un máximo de 8.600 euros si se trata de reparación.
Die kanarische Regierung beschliesst Hilfen fúr die Betroffenen der Feuer
Auszüge:
Canarias 7/ 7.8.07 .... ebenfalls werden direkte Hilfen an die betroffenen Familien und Betriebe gezahlt, teilt Presidencia del Gobierno canario, José Miguel Ruano mit.
Die Hilfen werden an die Betroffenen in Tenerife, Gran Canaria und auch La Gomera und La Palma verteilt.
......
Die betroffenen Familien erhalten als Soforthilfe bis zu 8.500 Euro und für verbrannte Autos gibt es bis zu 6000 Euro. Für die Familien, die ihre Háuser verloren haben gib es 600 Euro monatlich um Mieten zahlen zu können.
Für die ausgebrannten Häuser gibt es 50% der von Technikern geschätzten Schadens für die Renovierung oder Neubau und der Rest wird von anderen Institutionen übernommen oder wenn es nicht reichen sollte werden zinslose Kredite vermittelt. Diese Hilfen betreffen Erstwohnsitze.
Für Zweitwohnsitze gibt es max. 12.000 Euro bei Totalschaden und max. 8500 Euro bei Renovierung.[addsig]
so sehr ich Ihr Schicksal auch bedaure, frage ich mich, warum Sie keine Feuerversicherung abgeschlossen haben. Das ist doch etwas sehr Normales, dass jeder Hausbesitzer und sowieso jeder Geschäftsinhaber tun sollte. Sogar eine Betriebsunterbrechungsversicherung wäre sinnvoll, sie kann ja klein sein, aber mit der hätten Sie sich in so einem Fall - wie er jetzt bedauerlicherweise eingetreten ist - über Wasser halten können!
Ihre Anklagen gegenüber der kanarischen Regierung finde ich unangemessen. Wie wir nun oben erfahren, hilft die Regierung mit bedeutenden Summen. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass dies Steuergelder sind.
Ich persönlich finde es nicht richtig, dass der Steuerzahler - nämlich wir alle - für Versäumnisse seiner Mitbürger aufkommt.
In allen Ihren Postings - auch bei Verständnis Ihrer Lage - sind alle anderen Idioten oder Lügner, Sie hätte man nur machen lassen müssen, dann wäre alles gut gewesen. Gottseidank hat die kanarische Einsatzleitung anders entscheiden, ich hätte hier nicht lesen wollen, dass der Wirt oder ein Familienangehöriger des Wirtes der "Alten Schule" verbrannt oder durch eine Rauchvergiftung umkam. Dann wäre Ihre Anklage - zu Recht - noch größer gewesen.
Eine Selbstkritik von Ihnen habe ich nie gesehen.
Für den Aufbau wünsche ich Ihnen viel Erfolg! Und überdenken Sie mal zukünftig die Versicherungsgeschichte ;-)
hallo burgado,
den versteh ich jetzt nicht, warum sollte foenig selbstkritik üben - weil er keine versicherung hat - ist das denn so???? ich bin ja kein fachman und war auch nicht vorort, aber ich habe auch gehört, das man die hilfe der ortskundigen "verhindert" hat und so, mehr schaden entstanden ist, als event. mit deren hilfe...
ich finde es jedenfalls nch ok, hier jemanden nach diesen ererignissen in der form anzugreifen...
[addsig]
aber ich habe auch gehört, das man die hilfe der ortskundigen "verhindert" hat und so, mehr schaden entstanden ist, als event. mit deren hilfe
Das habe ich nur von einem gelesen, wo haben Sie es denn "gehört"?
Selbst wenn es so wäre, danach weiss es jeder besser. Hätten Sie als Einsatzleiter das Leben der Menschen aufs Spiel gesetzt? Hätten Sie es? Versetzen Sie sich doch mal in dessen Lage und was gewesen wäre, wenn es Tote gegeben hätte.
Ich habe hier in diesem Forum einen Film gesehen, in dem der Reporter, der weit genug weg war, sagte, dass er kaum atmen konnte.
Ich finde es nicht in Ordnung, wenn der Steuerzahler für private Versäumnisse aufkommen muss, die vom Betroffenen vermeidbar gewesen wären (Versicherung) und wenn die, die dem Betreffenden helfen woll(t)en, auch noch schlecht gemacht werden. Da ist für mich ein Punkt erreicht, dass ich widersprechen muss!
Wenn ich in Masca wohnen würde und alles so fürchterlich ist, würde ich auswandern ...
Die Situation als solche bedaure ich genauso wie Sie. Die Bitternis konnte ich bis zu einem gewissen Punkt nachfühlen.
"Schwarze Berghänge, verbrannte Häuser ? und Pinien, die aussehen wie geteerte Telefonmasten. Die Leute auf Teneriffa sind froh darüber, dass sie davon gekommen sind"
...
"Als zwei Tage später alles vorbei war, fand die Familie von ihrem Haus nur noch rauchende Trümmer. Ihr kleines Gasthaus dagegen, ?Casa Riquelme?, blieb verschont. ?Launisch? sei das Feuer gewesen. Fraß im Tal ein halbes Dutzend Häuser, übersprang viele andere. Es tötete Ziegen und Hühner, ruinierte Plantagen und Äcker.
Auch die kleine Kapelle, die der Schutzheiligen Inmaculada gewidmet ist, blieb heil. Mit Blumengestecken auf dem Altar der hölzernen Jungfrau bedanken sich die rund 150 Dorfbewohner dafür, dass es nicht noch schlimmer kam."
...
"Nicht nur göttliche Hilfe hat größeres Unglück verhütet: Überall in den Dörfern Teneriffas werden Helden gefeiert wie Juan Jose Perez. Der Mann ist Chef der Freiwilligen Feuerwehr in dem 1000-Seelen-Ort Santiago del Teide, fünf Kilometer östlich von Masca. Unermüdlich kämpften er und seine 40 Männer am Ortsrand gegen die Flammen. Mit drei Löschwagen und mit Angst, von der Brandwalze überrollt zu werden.
Nach 48 Stunden konnten sie die Schläuche endlich einrollen. Die ehemals weißen Häuser des Ortes waren rußgeschwärzt, aber gerettet. Sogar eine Tankstelle hatten sie vor der Explosion bewahrt. ?Das war knapp?, sagt Perez. Menschen klopfen ihm auf die Schulter, als er sich in der Ortsschenke an den Tresen setzt.
Zuweilen habe er sich machtlos gefühlt, sagt Perez. ?Kaum waren die Flammen irgendwo aus, ging es an anderer Stelle wieder los.? Der Wind habe sie immer wieder angefacht - teuflisch sei das gewesen."
...
"?Ein wahres Wunder, dass es keine Toten gab?, sagt Rot-Kreuz-Koordinator Austin Taylor in seinem kargen Büro im Süden Teneriffas."
ch finde es nicht in Ordnung, wenn der Steuerzahler für private Versäumnisse aufkommen muss
das stimme ich zu, aber.... ja wissen wir denn, ob es private versäumnisse gab?
ich bin auch den feuerbekämpfern für ihre arbeit dankbar. feuer ist ein zynischer teufel... der sich schlecht bis gar nicht kontrolieren lässt und gott-sein-dank gab es keine menschenopfer.
woher ich die infos hatte, kann ich heut nicht mehr mit bestimmtheit sagen, hatte so viel in den tagen gelesen und gesehen und gehört, aber egal,
was war ist vorbei, jetzt sollte man an den wiederaufbau gehen[addsig]
@ Burgado, was nützt es wenn man in Versicherungen investiert, wenn dann mit einem Schlag mit keinem Geld der Welt etwas zum Aufbauen verwendet wird, bzw. verwendet werden kann weil es eben zB. alte Kulturgüter waren die nun weg sind ?!?
Keine Versicherung bringt genau den Ursprung zurück welcher vor dem Schaden war, weder beim Auto, noch beim Haus, geschweige dem in der Natur....[addsig]