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| Bei meiner Suche- nur interessehalber, nicht aus Angst - nach einem Notfallplan.. gibt es ihn (cabildo behauptet ja), oder nicht ( wie A. Garcia-geophysikerin- behauptet),stiess ich auf folgende hochinteressante Seite.schaut es euch mal an. Da bekommt man Respekt vor unserer Insel und schaut sich die Schoenheiten noch genauer an. Geologie, Vulkanismus der Kanaren, Kanarische Inseln aber eine n plan habe ich nicht gefunden. |
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| ...wenn dich das thema interessiert, dann empfehle ich die Seite des deutschen HNO-Arztes in Puerto Cruz, die ich während der Erdbebenserie 2004 (?) aufmerksam verfolgte. Enthält viele interessante Links und Meinungen, auch wenn - aufgrund der derzeitigen Ruhe - nichts mehr aktualisiert wird. Dr.J.Baaden / Teneriffa: Erdbeben-Icod-Links: www.VulkanInfo.net.TF Außerdem gibts immer mal wieder ITER-Vorträge zu dem Thema. Es gibt auch Risiko-Karten, die aber nicht (mehr?) öffentlich zugänglich sind. |
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| ja, danke tomaterich. Hab mal rein geschaut- aber da braucht man ja viel Zeit. Mich hat eigentlich mehr die politische Seite interessiert- nicht wegen irgendwelcher Schwefelphobien.. was nun stimmt, ob es einen Evakuierungsplan gibt oder nicht. Denn die Cabildo- gegnerische Partei der Geophysiker,behauptet : nein. |
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| Das Problem dürfte sein, dass sich Ausbruchsorte und -verhalten sicher nicht so sehr genau vorhersagen lassen dürften. Man braucht sicher eher sowas wie Evakuierungsregeln auf abstrakterem Level. Allerdings sind durch die Erdbebenserie in 2004 doch schon mal RIsikogebiete identifiziert worden, nämlich an der Nordwestflanke. Die ganzen Pläne sind aber für die Katz, wenn die ggf. betroffene Bevölkerung keinen Dunst hat. Also abwarten und Tee trinken. Bei dem ITER-Vortrag kam halt durch, dass der wesentliche Unterschied zu früheren Ausbrüchen in der Vervielfachung der ggf. betroffenen Bevölkerung bestünde. Hauptgrund für die Nichtveröffentlichung irgendwelcher Pläne ist sicher, dass Touristen nicht verunsichert werden sollen. Man wägt da halt ab zwischen Schaden und Nutzen, kann ich auch irgendwie verstehen. Aber es gibt schon eine dauernde Überwachung und ich denke, wenn sich Warnzeichen verdichten sollten, wird man auch Notfallpläne veröffentlichen... |
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| Ja, ok. Aber Italien z.B. ist auch touristisch frequentiert und es gibt Notfallplaene. Ich denke mal, wenn da ein hinweis kommt, dass es soetwas gibt und laufend aktualisiert wird, dann ist das doch eher eine Beruhigung. Jeder weiss doch dass wir auf heissem Boden leben- oder? Hier, bei uns, stand dieses Thema bereits in der Presse und wird nun irgend wie interessant. Es muesste doch generelle Einweisungen geben, die fuer sagen wir mal 3 verschiedene Gebiete, generell nutzen. Auszuege: Krisenstrategien entwickeln: Notfallpläne Das Notfallhandbuch stellt sicher, dass bei einem Störfall alle Aktivitäten rechtzeitig, in der richtigen Abfolge, von den vorgesehenen Personen und mit den geeigneten Mitteln ausgeführt werden. Mal als Hausnummer: packen sie persoenliches zusammen, Verpflegung, meiden sie geschlossene Zimmer, schauen sie nach dem Nachbarn, begeben sie sich in die Naehe der Autorouten xyz, meiden sie die Umgebung von.... Oder genau das Gegenteil, etwas das sich bereits bei vielen Ausbruechen/ Beben, bewaehrt hat..! Auch so ein Thema, das man keiner Voraussicht zu ordnen kann- aber die Briten werden es sicherlich angehen: Britischer Politiker fordert Notfallpläne für den Sonnensturm in 2012 Der englische Politiker Graham Stringer drängt die britische Regierung, die von der NASA anvisierten negativen Folgen des für 2012 erwarteten Sonnensturms ernster zu nehmen und entsprechende Notfallpläne auszuarbeiten. Die Astro-Meteorologen erwarten nämlich für das Jahr 2012 den Höhepunkt des Sonnenfleckenzyklus, der einen gewaltigen geomagnetischen Sonnensturm auslösen wird. Hier auf der Erde wären sehr viele Bereiche unseres Alltags betroffen, da es zu einer Kettenreaktion kommen könnte, wenn einzelne wichtige Systeme durch den Sonnensturm beschädigt würden. Dies könnte ohne weiteres zu einer globalen langfristigen Krise führen Britischer Politiker fordert Notfallpläne für den Sonnensturm in 2012 Geändert von Kaleika (10.05.2009 um 22:40 Uhr). |
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| ...da es, wie Inselkundige vermuten, auch massive Subventionen bzw. Finanzierungen aus Bruessel dafuer gibt. Ich bin Mitglied der Bomberos Voluntarios de Adeje und somit eigentlich permanent konfrontiert mit diesen Notfallplaenen.1. Wir haben beschlossen, dass der naechste Teide-Ausbruch nach Nordwesten erfolgen wird. Klingt flapsiger als es ist, sowohl die Statistik als auch die Topographie der Caldera lassen dies vermuten. 2. Die Notfallplaene sind natuerlich vor allem Evakuierungsplaene. Moeglichst viele Menschen moeglichst schnell aus den potentiell gefaerdeten Regionen raus zu bringen. Funktioniert in den bekannten extrem theoretischen kanarischen Sandkasten-Spielen praechtig, wird aber in der Praxis mit dem typischen, nur an sich selbst denkenden Canario nie funktionieren. 3. Um einen totalen Kollaps der Strassen raus aus dem Nordwesten zu vermeiden, ist das Verbot der Nutzung privater Autos nur logisch. Wird aber nicht funktionieren, somit bleiben sowohl Rettungskraefte als auch oeffentliche Verkehrsmittel hilflos im Stau stecken. 4. Auch alle weiteren, theoretisch extrem detailliert ausgefeilten Notfallplaene werden scheitern, da sie nie und schon gar nicht am real existierenden Canario erprobt wurden. Sei es nun die Not-Unterbringung in Zelten, die Verpflegung Zehntausender, die Verhinderung von Pluenderungen, der geordnete Wiederaufbau der Versorgungs- und Kommunikations-Infrastruktur, die dosierte Rueckfuehrung der Zwangs-Evakuierten - nichts wurde jemals praktisch durchgespielt. |
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| ja, Lavaschutzmauern, Kioske mit Feuerloeschern und kleine Kuchenfoermchen, damit man sich aus dem Lava Herzchen giessen kann. Aber im Ernst, langsam habe ich mir Gedanken gemacht. Beim Wandern letzte Woche, haben wir Wetten abgeschlossen, welcher junge Vulkan als naechstes im Sueden ausbricht, in dem Massiv, das man vom Ende der Cañadas sieht (uebrigens eine herrliche Wanderung, mit Blick auf La Palma, La Gomera, el Hierro- hier pfeift der Wind auf 2000 mtr Hoehe den echten Cañadas-Blues!). Victor, mein Wanderkumpel hat in Luft-Blickrichtung "Masca" so einen jugendlichen Racker im Auge, der in den letzten 1000 Jahren grade mal etwas Wald angesetzt hat. Wir denken dass Ausbrueche eher bei Jung-Vulkanen in Frage kommen. |
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| was ist denn : seitlich horizontal ? Hat der Horizont Seiten? Weiss man mit wievielen Jahre ein Vulkan ins Erruptionsalter kommt, oder haengt das warscheinlich garnicht vom Alter ab? ![]() Eruption des Mount St. Helens am 18. Mai 1980. Meinst du hier die linke Linie von der Krateroeffnung herunter, mit seitlich- horiztal? |
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| teneriffa, vulkanausbruch |
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