Gemäß Verlautbarung des Umweltministeriums ist
Santa Cruz de Tenerife eine der am stärksten belasteten Hauptstädte aller Provinzen. Die Ursache sei vielfältig:
- Extrem hohe Verkehrsdichte
- Die CEPSA-Raffinerie mit ihren Schadstoffemissionen
- Lage auf der Lee-Seite des Anagagebirges (wenig Durchlüftung)
- Starke Sonnen-Exposition
Die Luftverschmutzung in städtischen Ballungsräumen gebe Anlass zur Besorgnis. Laut EU-Komission gehen 350.000 Todesfälle jährlich auf das Konto der Umweltverschmutzung, davon etwa 16.000 in Spanien. Der Generalsekretär der PSOE
Santa Cruz, José Manuel Corrales, möchte ein Gesetz erwirken, das transparente Kontrolle ermöglicht und das das Verursacherprinzip bei erforderlichen Korrekturen festschreibt. Wenn allerdings nur die Großstädte ab 250.000 Einwohner diesem Gesetz unterworfen werden, ist es wieder nur eine halbe Sache.
Meine Meinung:
Es wird höchste Zeit, dass der Umweltschutz auf Teneriffa, auf den gesamten
Kanaren, ernst genommen und mit drakonsichen Strafen bewehrt wird, wie auch im "tráfico". Der Tourismus würde das sicher goutieren.
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Quelle]
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