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| Aha, dieses Haus ist das also. Wir hatten schon darüber spekuliert, ob es DAS sein könnte, aber faro ist da wohl dichter dran. ___________
"Warm sanieren" oder der "Versicherung verkaufen" sind doch immer dann angesagt, wenn irgendwelche Gebote/Verbote umgangen werden sollen oder das Geld für einen Abriss/Neubau fehlt. Ist das bei diesem Gebäude der Fall? Weiß Jemand mehr darüber? Das Anwesen als solches - wenn es das ist wofür ich es halte und faro angedeutet hat - ist durchaus repräsentativ. Aber mit doppelt gebrannten Ziegelmauern dürfte die Abrissbirne kommen. Fröhliches Grillen, Lesen und Schreiben Geändert von Dante.Alighieri (08.08.2008 um 09:49 Uhr). |
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| Die Historie des gestern abgebrannten Gebäudes in Puerto de la Cruz ist wechselhaft und reicht in das 19. Jahrhundert. Offensichtlich konnten sich die Interessensgruppen nicht einigen, wie es weitergehen soll. ___________
Da kam der „Rote Hahn“ geflogen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. . . . ================================================= Ein Juwel des neunzehnten Jahrhunderts in Trümmern Das einmalige Herrenhaus „Hacienda El Robado del Parque Taoro“ aus dem neunzehnten Jahrhundert (viktorianischer Baustil) wurde gestern ein Raub der Flammen. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Die Feuerwehr des Orotavatals musste wegen des Brandumfangs aus La Laguna verstärkt werden. Der Brand begann nach Aussage des Eigentümers des Gebäudes, Manuel Paez Quintero, etwa um 06:00h. Es handelt sich bei dem Objekt um ein Gebäude, das im Jahr 1894 fertiggestellt wurde. Bauherr war ein englischer Oberst namens Owen Peel Wethered. Der gegenwärtige Besitzer erklärte, dass dieses Gebäude wegen seines kulturellen Hintergrunds mit Einschränkungen belegt war und er keine Veränderungen durchführen konnte. Manuel Paez erklärte, dass er drei Jahre vergeblich auf eine Antwort von der Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz hinsichtlich seines Restaurierungsprojekt gewartet habe. Der Eigentümer beziffert die Kosten für die Wiederherstellung dieses viktorianischen Herrenhauses auf mindestens zwei Millionen Euro. Gleichzeitig zeigte er sich ratlos darüber, was passiert sei und lobte den Einsatz der Feuerwehr und der örtlichen und nationalen Polizei. Der stellvertretende Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Jonay Rodriguez, kam zum Brandort, um sich ein Bild vom Ausmaß der Katastrophe zu machen. Die Kanarischen Inseln Regierung erklärt im Jahr 1996 ein öffentliches kulturelles Interesse an dem Gebäude, welches im Juni diesen Jahres die umliegende Häuser und Stallungen ausgedehnt wurde. Der Sekretär der Stiftung „Wolfgang Köhler“, Melchor Hernandez, gab an, dass die Stadt Puerto de la Cruz gab im Jahr 1989 die Erlaubnis für den Bau eines Apartment-Hotels mit 200 Wohneinheiten in sieben Blöcken erteilt habe, welches nie verwirklicht wurde. Im Jahr 1961 hatte die Firma „Ciudad Jardín de San Fernando S.A.“, auch bekannt als „Quinta de San Fernando S.A., Internationale Immobilien und Verwaltungs-Stiftung“ das Anwesen gekauft. Seit dieser Zeit verkam Gebäude und Anwesen gründlich. Es wurde zunächst eine Begrenzung des Schutzbereichs vom „Consejería de Educación y Cultura del Gobierno de Canarias“ vorgeschlagen, aber dann erneut durch das „Cabildo de Teneriffa“ bekräftigt und damit gerechtfertigt, ein Exemplar der unersetzlichen viktorianischer Architektur des späten neunzehnten Jahrhunderts im Orotavatal erhalten zu wollen. Die Begrenzung habe die alten Nebengebäude und Maßnahmen zur Wiederherstellung betroffen. Ein unersetzliches Gebäude Das Anwesen bestehend aus Herrenhaus und Gärten „San Fernando“, ursprünglich „El Robado“, im Orotava-Tal, sei eine unersetzliche englische Architektur aus dem späten neunzehnten Jahrhunderts. Allerdings seien Abwasserentsorgung, Sanitärtechnik und zughörige Anlagen technisch im alten englischen Zustand. Zum Gebäude gehört eine Grundfläche von 100.000 Quadratmetern. Im Auftrag des ehemaligen Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Afonso Francisco Carrillo, gab es Gespräche zwischen der Kommune und den Eigentümern. Die Entfernung zum Stadtzentrum und der schwierige Zugang jedoch habe eine Übernahme und Umwandlung als Kulturgebäude verhindert, sagte der ehemalige Bürgermeister und Insel-Parlamentarier, Salvador Garcia Llanos. Quelle (freie Übersetzung) |
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