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| Sommercamping jegen Drogensucht! ___________
So bekämpfen die uff Teneriffa die Drogensucht. Det is interessant. Mit Camping drogenfrei werden. Bei mir war det imma so, det ich mehr jenommen hab, wenn ick in die freie Natur war. Na ja, ick wees nich, ob det wirklich funktionieren tut. Een Versuch is et wert. Ooch die Kombination Drogenabhängigkeit, Sexualität- det macht total süchtig - und Recycling is interessant. Ick sehe da ooch een inneren Zusammenhang. So, jetzt geh ick zum Campen, ick muss nur noch meen local dealer supporten. Cindy aus Marzahn Zitat:
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| Das "Consejo Económico y Social de Canarias" (CES) fragt die Bevölkerung zweimal im Jahr nach ihrem persönlichen Befinden und nach ihrer Meinung über die Gesamtlage auf den Kanarischen Inseln. Die Arbeitslosigkeit ist für die Menschen das Problem Nummer 1. 61% der Befragten sehen das so. Platz zwei in der Problemrangliste sind in diesem Jahr die sog. wirtschaftlichen Probleme. Das Drogenproblem wird immer weniger wahrgenommen. Im Jahre 2007 sahen 32% der Bürger dieses Thema noch als großes Problem, im Jahre 2008 Jahr aber nur noch 19%. Der Drogenkonsum hat auf den Kanaren zwar nicht abgenommen, aber im Schatten der ökonomischen Krise regt sich Otto Normalverbraucher halt weniger über den Drogenkonsum auf. Die Befragung stellt ein hervorragendes Stimmungsbarometer dar. Schaut mal rein! Barometro - CES Canarias 2008 Es grüßt Morta, der DELLA |
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| Die Beamte der Guardia Civil haben am Wochenende 09/10. August 2008 ein Schlauchboot mit vier Marokkanern aufgebracht, das nach kurzer Verfolgung durch ein Patroullienboot die zunächst vermuteten illegalen Einwanderern vor der Küste von Granadilla de Abona stellte. ___________
Die "Illegalen" entpuppten sich aber als Rauschgiftschmuggler, denn die Untersuchung des Bootes durch die Beamten brachte aus einem Versteck des Schlauchbootes sechs wasserdicht verpackte Pakete mit zusammen 150 Kilogramm Marihuan zutage. Die Ermittler vermuten, dass ein Teil des Rauschgifts bereits vorher an anderer Stelle entladen worden war, weil beim Aufgreifen der Schmuggler das Versteck nur (noch) teilweise gefüllt war. Quelle |
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