Aufgrund meiner Erfahrung in der letzten Woche möchte ich hier meine Sorge über die "Polizei-Arbeit" kundtun! In unsere Finca wurde nachts eingebrochen; wir schliefen nebenan. Es wurden Gegenstände im Werte von ca. 3000,-- EUR gestohlen. Morgens erst wurde der Einbruch bemerkt. Die Notruf-Nr. "112" war zwar besetzt, bekamen aber die Antwort, "wir rufen zurück", was bis dato nicht geschah!! Um 8.00 Uhr war bei der Guardia Civile Station in Guia de Isora niemand anzutreffen, die Policia Locale erklärte sich nicht für zuständig! Ab 10 Uhr war dann ein Beamter der GC zugegen, der uns erklärte, die Lokalpolizei wäre zuständig! Nach massiven Drängen erklärte sich der dann Guardia-Beamte bereit, die Anzeige unter dem Hinweis, "es gäbe nur ein Fahrzeug", aufzunehmen! Am nächsten Tag erschienen 2 Beamte und nahmen "Beweismaterial" mit. Am übernächsten Tag kamen 2 Krimaltechniker und nahmen Fingerabdrücke; d.h. wir konnten 2 Tage nichts berühren, um nicht etwaige Spuren zu verwischen! Sensibilisiert durch die vergangene Erlebnisse, können wir nicht mehr schlafen! Ich möchte mit dieser Geschichte Sie keinesfalls um Ihren gerechten Schlaf bringen; vielmehr möchte ich auf die lasche Haltung der Obrigkeit hinweisen, die sich anscheinend nur auf Verkehrsdelikte konzentriert!
Ich lese immer, daß die Guardia Civile aufgestockt wird; das Ergebnis ist ein Fahrzeug für die ganze Provinz Guia de Isora! Na denn Prost!
Ich wohne als einziger Deutscher weit und breit in einer echt canarischen Gegend. Auf mich und meine Sachen passen meine Nachbarn auf. Da kann sowas zwar auch passieren aber gute Nachbarschaft ist immer noch effektiver als die Polizei. Vorbeugend sozusagen. In meiner Strasse fällt jeder Fremde sofort auf und wird von den alten Damen observiert. ;-)
auch ich wohne unter lauter canarios. jeder passt auf den anderen auf. himlisch. habe heute eine geldboerse mit 120 euros personalausweise usw. gefunden. meine canarischen nachbarn halfen mir eifrig die besitzerin anhand einer loro parque eintirttskarte audfindig zu machen, sowas nenn ich nachbarn. ;-)
Falsch, Olbi!
Bei Dir kann man zwar vielleicht nicht UNGESEHEN einbrechen, aber was nützt es Dir, wenn Dir die Damen mit schon einigen Jährchen auf dem Buckel mittteilen, daß der Einbrecher ein grünes T-Shirt anhatte, Rasta-Zöpfchen trug und überhaupt nicht nett war? Futsch ist futsch.
vielleicht vertreiben die damen mit ihrem spazierstock bei olbi die einbrecher,keine schlechte idee.
wenn alles verschlossen ist lockt das doch nur die einbrecher an man vermutet da wohl mehr zu holen,in schweden war frueher auch alles offen, bis die marokks nach schweden zogen
nun habe ich aber auch noch einen hund,aber ansonsten habt ihr recht es wird immer schlimmer mit den einbruechen,und ich muss noch sagen das ich in einer sackstrasse wohne da ist es schon etwas problematisch fuer boese leute
Hola, als Ergänzung zu der Basis-Mail, möchte noch folgendes anmerken: der GC gelang es tatsächlich anhand der Fingerabdrücke den Einbrecher dingfest zu machen. Der Haftrichter hat den Einbrecher jedoch beim Haftprüfungstermin die Tat als "geringfügig" ausgelegt und den Einbrecher wieder aus dem Gefängnis entlassen! Hierbei muß man sich fragen, wer soll jetzt vor wem geschützt werden? Die Einbrecher oder die Opfer!
Viva Espana! Don Carlos
P.s. Jeder kann sich schützen wie er will - nur es gibt kein Schutz gegen die primitive Willkür hiesiger Obrigkeit!!!
dann nehm ich nen kampfhund von freeman das passt auf meine sachen auf, und wenn einer einbrechen will wird er vom hund gebissen und vertrieben, vorrausgesetzt freeman gibt mir nen kampfhund ab.siehst du olbi deine frau ist schwedin??? und frueher in schweden war nie etwas verschlossen bis die boesen menschen schweden entdeckten. ich kenne schweden.