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| Da musst Du mal in Aguamansa fragen, liegt an der Straße von La Orotava zum Teide hoch. Am oberen Ende von Aguamansa in einer Rechtskurve liegt die einzige Forellenfarm Teneriffas. Welche Forellen und ob ggf. auch Karpfen dort gezüchtet werden, weiß ich nicht. Aber vielleicht der Frind, Fischräucherei, in Santa Ursula. |
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| Das glaube ich nicht, dass es in Aguamansa Karpfen gibt. Die Aufzuchten sind zu unterschiedlich. Forellen brauchen klares, bewegtes Wasser, Karpfen gründeln lieber und vertragen trübes Wasser. An Süßwasserfischen habe ich auf der Insel nur Truchas (Forellen) oder Perca (Zanderart aus Ägypten oder Südamerika) gesehen, aber leider keine Karpfen. Lasse sie doch durch einen Besucher, ordentlich verpackt, aus Nürnberg mitbringen, der flugtechnisch dem Karpfenanbaugebiet am nächsten liegenden Stadt. Die Aischgründer Karpfen gelten als die Besten. |
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| Du weißt Sachen, Denker. Ich habe von Fischverkäufern hier immer gehört: lass das lieber, wenn ich z.B. frisch gekaufte Fische nach Deutschland mitnehmen lassen wollte. Die sind mindestens 7-8 Stunden ungekühlt, wenn alles optimal läuft, und dann ist jeder Fisch hinüber. Das gilt wahrscheinlich für die Gegenrichtung auch, außer wenn man den Fisch einfrieren kann. Und dann sofort isst, wenn er ziemlich aufgetaut hier ankommt. |
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| Genau das ist der Knackpunkt. Mitgebracht ist nicht wie vom Kaltwasser ins Warmwasser und auf den Teller. Auspacken schon kalt und steif, ist wie als wenn das ganze Rezept nicht gut ist. Essen ist für mich immer Erlebnis und meist auch mit Erinnerungen verbuden. |
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| blau, karpfen |
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