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| Zitat:"ausserdem hat dieser Typ eine Vorbildfunktion" --- ja für wen denn??? Für Dich vielleicht? Weil er besser Auto fährt als Du! Oh, Mann, hast Du immer noch nicht gemerkt, daß Du auf TF bist? Nun lass doch der "Kneipenpolizei" (Policia Local) ihr geliebtes MOBIL. Früher hatten sie mindestens 10 Hunde (to be a man) und was bleibt ihnen heute? :lol: |
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| Sorry, kann Dir nicht so ganz folgen, und im Kreis herum fahren, macht fuer mich bestimmt kein Vorbild. Ich glaube aber, und das sieht man in der Werbung ganz deutlich, dass es haufenweise Leute gibt, die sich an solchen Leuten orientieren. "Wenn der das macht, mache ich das auch". Und ich denke, dass jemand mit seinem Status sich schon ueberlegen muss, was er macht. |
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| Also ich bin der Meinung, dass Verbote durchaus Sinn machen und darum sollte sich jeder daran halten müssen...aber genau das ist nicht der Fall! Wie bekannt ist, gibt es jede Menge Möglichkeiten zu den Walen raus zu fahren und auch mit Ihnen zu schwimmen bzw. zu schnorcheln...auch für "Nichtpromis" Es hält sich fast niemand an dieses Gesetz! ...und wenn offiziell die Touristenboote tagsüber mit lauter Musik und betrunkenen Menschen in schlafende Walgruppen fahren ist doch eh schon alles zu spät! So ist das eben...the show must go on!!! |
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| Ich finde es zum KOTZEN wie mal wieder Gesetzte mit Füssen getreten werden. Laßt die Tiere doch einfach nur in Ruhe. Hier noch ein paar Infos: Auf einer Walsafari / Whalewatching sollte man dankend verzichten. Walsafari... Bei diesem Wort bekomme ich schon eine Gänsehaut. "Wale stören" sollte man diese Veranstaltungen doch nennen. Das wird von den Veranstaltern gnadenlos bis zum letzten Cent, oder sagen wir doch bis zum letzten Wal gnadenlos ausgenutzt. Die Tiere habe schon genug andere Probleme vor den Kanaren. Weitere Infos: 3sat - Auf Walart Wale retten M.E.E.R e.V. Das Erste - Hilfe für bedrohte Wale Google.de – Suchergebnis: Wale Kanaren Dann gibt es aber noch das sanfte „Whalewatching". Meine persönliche bitte an Sie, wenn Sie auf dieses Erlebnis nicht verzichten wollen. Prüfen Sie sehr sorgfältig die Angebote der Veranstalter, leider gibt es noch eine Menge schwarzer Schafe unter den Veranstaltern. Ich will dem interessierten Urlauber wirklich nicht die Freude an der Walsafari vermiesen. Aber die meisten Veranstalter halten sich noch nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften wie man sich den Tieren gegenüber zu verhalten hat. Deshalb sage ich immer, wenn ich Walsafari oder Whalewatching höre "nein Danke" _________________________________________ Fütterung durch Touristen gefährdet Delfine Umweltschützer schlagen Alarm: Touristen füttern vor Teneriffa Delfine und gefährden damit ungewollt das Überleben der Meeressäuger. Soeben beginnt die Hochsaison auf Teneriffa (Kanarische Inseln), einem der beliebtesten Reiseziel der Deutschen zur Weihnachtszeit. Besonders beliebt ist die Beobachtung wild lebender Wale und Delfine. Wie in jedem Jahr, werden auch in diesen Winterferien zig Tausende an den begehrten Ausfahrten teilnehmen. Der entstehende Trubel mit bis zu 30 Beobachtungsbooten allein im Südwesten der Insel, so Wissenschaftler und Umweltschützer, führt indes zu Stress bei den Meeressäugern. Neuerdings gesellt sich ein weiteres Problem hinzu: die Fütterung von wilden Delfinen durch unwissende Touristen. Seit einiger Zeit haben die kanarischen Fischer die Fischzucht für sich entdeckt. Immer mehr Aufzuchtskäfige werden im Meer installiert, teilweise in unmittelbarer Nähe der Tourismushochburgen, berichtet die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD). In den küstennahen Gewässern lebt auch der Große Tümmler, eine charismatische Delfinart. Die Delfine hätten schnell herausgefunden, dass es rund um die Fischfarmen "billigen" Fisch zu ergattern gebe, zumal die Fischer begonnen hätten, aktiv Fische zu verteilen. Dieses Fehlverhalten haben nach Beobachtungen der Delfinschützer mittlerweile Touristen übernommen. Immer öfter versuchten sie, sich auf eigene Faust und mit eigens mitgebrachtem Fisch den zahm gewordenen Delfinen zu nähern. Es wurde sogar schon von "Wettrennen" zwischen Jetskis und Delfinen berichtet. M.E.E.R. e.V., GRD und die Deutsche Umwelthilfe warnen jetzt vor diesen Fütterungen, da sie eine ernste Gefahr für Tier und Mensch darstellten. Fabian Ritter, Biologe des M.E.E.R. e.V., betont: "Die Fütterung von wilden Tieren birgt stets die Gefahr, dass eine Abhängigkeit von der neuen Futterquelle entsteht." Delfine verhielten sich opportunistisch, vor Teneriffa könne man sie inzwischen sogar streicheln. "Dies ist eine ernstzunehmende Gefahr für die Integrität der natürlichen Populationen", meint der Biologe. Auch brächten sich die Touristen in Gefahr, selbst verletzt zu werden - Große Tümmler können etwa mehrere Hundert Kilo schwer werden. So hat eine Studie der Universität von La Laguna (Teneriffa) ergeben, dass die gefütterten Delfine verstärkt zu aggressivem Verhalten neigen. "Kein Wunder, denn zwischen den Delfinen entsteht eine Konkurrenz um den angebotenen Fisch. An anderen Orten hat man auch schon aggressive Übergriffe auf Touristen dokumentiert", berichtet Ritter. Da die Fütterung wild lebender Wale und Delfine auf den Kanarischen Inseln verboten sei, machten sich die Beteiligten zusätzlich strafbar. Die Kanarische Umweltbehörde habe bereits Kontrollmaßnahmen eingeleitet. Jedoch bleiben diese nach Ansicht der Tierschützer nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Die Organisationen haben zusätzlich große Touristik-Unternehmen aufgefordert, ihre Kunden auf das Problem aufmerksam zu machen. Gemeinsam wollen die drei Organisationen dem Problem vorbeugend begegnen und dafür sorgen, dass vermeintliche Tierliebe sich nicht ins Gegenteil verkehrt und es zu Unglücksfällen kommt. www.m-e-e-r.de _________________________________________ Mehr Schutz für Wale Dienstag, 27. Februar 2007 Die so genannten Wale Watcher vor den Küsten der Kanarischen Inseln dürfen ab sofort die gigantischen Säuger nicht mehr an die Wasseroberfläche locken. Das hat jetzt das spanische Umweltministerium bestimmt. Die Betreiber von Ausflugsschiffen, die Touristen zur Beobachtung der seltenen Tiere auf den Atlantik bringen, müssen künftig auf Locksonden und Anfütterung verzichten - sonst drohen empfindliche Strafen. Die Wale Watching Touren erfreuen sich seit Jahren steigender Beliebtheit, die Zahl der Tourboote nimmt stetig zu. Neben dem Lockverbot soll es weitere Schutzmaßnahmen für die Meeresriesen geben. Heute beriet das Umweltministerium in Sevilla über die Einrichtung einer schützenden Bannmeile um die Wale. Schiffe sollen bald nicht mehr näher als 60 Meter zu den Tieren heran fahren dürfen, in einem Umkreis von 300 Metern dürften sich dann maximal zwei Boote aufhalten und weitere zwei in 500 Meter Abstand die Warteposition halten. Wale Watcher, die gegen die Regeln verstossen, sollen Bußgelder von bis zu 300.000 erwarten. ---------------------------------------------------- Halbe Kraft voraus - Tempolimit zum Schutz der Wale Dienstag, 27. Februar 2007 Die spanische Regierung hat ein Tempolimit für Schiffe eingeführt. Damit sollen Meeressäugetiere wie Wale und Delphine künftig besser geschützt werden. Ab sofort darf in der Meerenge von Gibraltar nicht schneller als 13 Knoten gefahren werden, das entspricht einer Höchstgeschwindigkeit von 24 Stundenkilometern. Die Fähren zwischen Spanien und Marokko erreichen zur Zeit eine Geschwindigkeit von bis zu 30 Knoten. In dem Gebiet leben etwa 25 Pottwale, die so vor einer möglichen Kollision geschützt werden sollen. Eine weitere Maßnahme, die ebenfalls dem Schutz der Wale dient, ist ebenfalls amtlich - beim Wale beobachten, daß sowohl in der Straße von Gibraltar als auch auf den Kanarischen Inseln als beliebte Touristenattraktion gilt, dürfen die Meeressäugetiere nun nicht mehr angelockt werden. Das geschah bisher durch Wassersonden und Leckereien für die Tiere. Beobachtet werden dürfen die Tiere nur noch, wenn sie sich freiwillig zeigen. Seit Jahren kämpfen Meeresbiologen und Umweltschützer für ein Tempolimit in der Straße von Gibraltar.[addsig] |
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| manno ich bin so froh das schumacher nicht mehr rennen fährt, damit ich ihn nicht mehr so oft im Tv sehen und jetzt wirde hier über schumelschumi dirkutiert :-x ___________
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| @ Angel: um irgendwelche Leute im TV nicht sehen zu müssen, gibt´s ein ganz einfaches Mittel - nicht einschalten. @ faro: wenn jemand anderer Meinung ist als Du, dann hat er anscheinend wenig Intelligenz? Soso @ alle kampfbereiten Tierschützer hier: wenn schon ein kleiner Schumi die Lebensgrundlagen der Wale und Delfine so hochdramatisch erschüttern kann, was soll man denn dann mit all den Tauchern hier machen? Oder mit den Badenden an den Stränden hier, die sich häufig erdreisten, zwischen Schwärmen von Kleinfischen ins Wasser zu gehen? Oder mit der weltweiten Berufsschifffahrt, die wohl auch schon Milliarden von Fischen gehäckselt hat? Alle verbieten? Dann am besten auch noch alle Charter-Fluggesellschaften, da sich die ja der Beihilfe an Gesetzesbrüchen schuldig machen und zudem auch noch das Ozonloch vergrößern. Mensch Leute, lasst doch die Kirche wirklich im Dorf, von einer kleinen Schwimmeinlage eines Prominenten geht doch die Welt nicht unter und es werden da wirklich "keine Gesetze mit den Füßen getreten". Wie man's der zugrunde liegenden Meldung entnehmen konnte, hat er vorab sogar angefragt und eine entsprechende Genehmigung bekommen - was man von den zehntausenden beim Autofahren handy-telefonierender Canarios nicht sagen kann. Wenn man sich schon in dramatisch klingende Plural-Satzkonstrukte versteigt, dann doch bitte bei Themen, die dies rechtfertigen... |
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| promis, teneriffa |
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