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siehe weiter unten...wenn Du es nicht witzig genug findest dann poste doch mal was Nettes. Du warst auch schon mal witziger Wenn dazu keine Lust haben solltest dann schaue bitte auch mal nach ....auch weiter unten... Betroffenheitforen gibt es hier genug. Dieser Thread gehört jedenfalls nicht dazu. Eröffne doch einen neuen Thread...Du weißt doch wie das geht. Ein kleiner hinweis sei mir erlaubt: Einfaches telefonieren würde manchen Thread überflüssig machen; oder schick eine Brieftaube. Solange ich Lust dazu habe schreibe ich hier meine Blödheiten rein....und wenn ich es allein bin, so what !! editiert von: taiga, 27.07.2006, 00:55 Uhr [addsig] |
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| ...und weil es so einen Spaß macht ...einen hab ich noch. 3. Platz Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/ Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms.Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte. |
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| 2. Platz Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen. |
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| Platz 1 (einstimmig) Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000$ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert. |
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| Ein Italiener kommt in den Himmel. Er tritt durch das Tor und sieht lauter Uhren, die alle eine andere Uhrzeit haben und sich von Zeit zu Zeit um eine Sekunde weiter bewegen. Verdutzt kommt er bei Petrus an und fragt ihn, was es mit den ganzen Uhren auf sich hat. Petrus sagt: "Jede Uhr steht für eine Nation. Und immer wenn einer aus dieser Nation eine Schwalbe macht oder sich zu unrecht fallen lässt geht die Uhr um eine Sekunde weiter." "Aha..." sagt der Italiener und schaut sich um. Nach erfolgloser Suche dreht er sich wieder zu Petrus um und fragt: "Wo ist denn die Italienische Uhr?" Petrus antwortet: "Die steht da hinten, die benutzen wir als Ventilator" [addsig] |
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| Ein altes Ehepaar wird von einem Reporter gefragt: "Sie sind jetzt 60 Jahre verheiratet. Wie kommt es, dass sie eine so harmonische Ehe die ganzen Jahre führten?" Der Ehemann nimmt zart die Hand seiner Frau und sagt sanft: "Es begann alles auf unserer Hochzeitsreise! Wir waren mit Maultieren zu den Niagara-Wasserfällen unterwegs, als das Tier meiner Frau stolperte! In letzter Sekunde schaffte es meine Frau sich noch auf dem Tier zu halten, ohne in den Abgrund zu stürzen, und sie murmelte nur 'Eins'. Einige Kilometer spater strauchelte das Tier ein zweites Mal, meine Frau konnte den Sturz in die Tiefe auch dieses mal wieder in letzter Sekunde verhindern und murmelte nur 'Zwei'. Es kam wie es kommen musste, das Tier strauchelte ein drittes Mal. Wieder konnte meine Frau nur mit größter Muhe den Sturz in die Tiefe verhindern. Dieses Mal sagte sie laut 'Drei', stieg von Ihrem Maultier zog eine 45er Magnum aus Ihrem Rucksack und erschoss das Tier! Wie ich meinen Unmut und meinen Einwand über Ihr Verhalten dem Tier gegenüber kund tat, schaute mich meine Frau nur an und murmelte leise 'Eins...'."[addsig] |
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| Neulich am Drive-In-Schalter..... Am meisten Spaß macht essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speiziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restauratn. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist. „Hiere Bechelun hippe!“ knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen – sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? Weiblich?.......wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach zu bestellen wäre langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: „Haben Sie etwas vom Huhn?“ Aus dem Lautsprecher ertönt eine schwer verständliche Antwort, die aber eindeutig mit ...icken endet. Ich antworte: „Später vielleicht, zunächst würde ich gerne etwas essen.“ Etwas lauter tönt es zurück: „schicken!“ Ich kann es mir nicht verkneifen :“ Nein, ich würde es gleich mitnehmen.“ Eine kurze Pause ensteht, ich stelle mir gerade belustigt die genervte Visage des McKnechts vor. Als die Sprechepause zu lang zu werden droht, sage ich: „ Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Rostbrötchen?“ „Hamburger?“ fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend antworte ich: „Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?“ „Wo-llen Sie e-i-n-e-n H-A-M-B-U-R-G-E-R ?“ „Jetzt beruhigen Sie sich erst mal. Ja, ich nehem einen!“ „Schieß“ „Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mailzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder in Ordnung, ich denke, ich kann es erneut riskieren!“ Der Stimmeninhaber beginnt, mir leid zu tun. Er kann ja nicht für seinen Job. Ich aber auch nicht.....!!! „Ob Sie Käääääse auf Ihren Hamburger möchten!?“ „Ah, ja gerne. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten und von einer Seite leicht angeschmolzen.“ Ob die nächste Ansage aus dem Lausprecher „Sicher doch“ oder „A---loch“ lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: „Was dazu?“ „Doch, ja. Ich nehme gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.“ „Also Pommes!“ „Von mir aus auch die!“ „Groß, mittel, klein?“ „Gemischt. Und zwar jeweils ein Drittel große, eines mittele und eines mit kleinen.“ „Wollen Sie mich eigendlich---piiiieeeep----?“ Diese wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: „Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen. Ja. Also. Machen wir weiter.“ Die Stimme schnauft kurz und fragt:“ Gut, gut. Etwas zu den Pommes?“ „Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte.“ „ICH KOMME GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!!“ „Machen Sie das, aber schütteln Sie dabei bitte den Wein nicht.“ „Schluss jetzt. Schalter zwei. Vier Euro fünfzehn.“ Schon vorbei. Gerade, als es anfängt Spaß zu machen. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. „Tut mir leid, ich habe es nicht größer.“ PIEP!..... Freundlich werde ich ausgekonntert. „Kein Problem!“ Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir Freundchen denke ich mir! Ich will den Triumph! Zeit also für´s Finale: „Kann ich bitte noch eine Quittung haben? Frage ich überfreundlich. „Ist ein Geschäftsessen |
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| Evas erste Worte Drei Nonnen kommen in den Himmel. Petrus sagt:"Ehe ich euch einlassen kann müsst ihr noch eine Frage beantworten. Zur ersten Nonne: "Wer war der erste Mann auf Erden?" Die Nonne: "Adam". Plötzlich spielen Posaunenchöre, die Glocken läuten, ein Lauflicht erstrahlt um das Himmelstor und es öffnet sich. Petrus zur zweiten Nonne: "Wer war die erste Frau auf Erden?" Die Nonne antwortet: "Eva natürlich". Posaunenchor, Glockengeläut, Lauflicht und schon öffnet sich das Himmeltor. Petrus zur dritten Nonne: "Was waren die ersten Worte von Eva?" Die Nonne ist überrascht von der schweren Frage und sagt nur: "Boah das ist aber ein Ding!" Posaunenchor, Glockenläuten... __________________ |
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