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Man verdient auf den Canarias im Schnitt rund 25 - 30% weniger als in D. Wie lebt man dann? Zitat:
Morta |
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| Wer auf Tenerife eine Million verdienen will, muss zwei Millionen mitbringen. Das klingt für Außenstehende sicherlich komisch, hat aber auf jeden Fall dann eine Berechtigung, wenn man an falsche Partner gerät, insbesondere sind es die eigenen Landsleute, die oft bescheißen (sorry), was das Zeugs hält. Das fängt bei Hoteldirektoren an und hört bei -in Deutschland gesuchten- Kriminellen nicht auf. Also: Augen auf und auf jeden Fall einen Geldpuffer für die Rückreise bewahren!!! JS |
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Doch bevor Du jetzt loslegst: Bitte beachte die Forenregeln zur Nennung von Realnamen! Dies ist hier und rechtlicherseits untersagt, solange ein konkretes Verschulden des Bedachten nicht erwiesen ist. Du bist aber sicher befähigt, die Sache so zu be- und umschreiben, dass die Regeln eingehalten werden und die Öffentlichkeit informiert wird. Die Wort- und Print-Medien sind darin geübt. Auf die Plätze, fertig, los! |
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| Hallo Pensador_XL, was macht das Gran Canaria Forum? Eine Art "übergesetzlichen Notstand" erwähnen die Forumregeln aber schon: Zu viel Aufklärung über die Realität vor Ort kann dazu führen, dass man zum "Kanarenfeind" erkärt wird (Sanmiguel). Häufig, wenn was aufgeklärt wird, wirft das nämlich kein gutes Licht auf die Inseln des Lichts bzw. des ewigen Frühlings. Es soll gar nicht so viel aufgeklärt werden, weil sonst diejenigen, die wenig über die Inseln wissen, die anderen, welche gar nichts von den Inseln wissen, nicht mehr so gut aufklären könnten. So hat alles seinen Sinn. Geändert von Hijo de Puta (04.07.2008 um 14:34 Uhr). |
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| Ich möchte auch einmal meinen Brei dazugeben. Ob nun Jemand auswandert, und damit erfolg hat, also ohne fremde Hilfe überleben kann, liegt an jedem selber. Ich kann mir hier im Forum Tipps und Tricks verraten lassen, gute Vorschläge anhören u.s.w. aber umsetzen muß sie jeder selber. Wenn ich nun jemand wäre, der mit 2 linken Händen auf die Welt gekommen ist, wäre jeder noch so gute Tipp sinnlos, wenn ICH ihn nicht umsetzen kann. Ich kenne ne Menge Leute, die sich einbilden sie könnten alles besser, aber das klappt auch meistens nur in Worten. Wenn Jemand wirklich gut arbeiten kann und vor allem will, logisch denken kann, nicht überheblich ist, nicht zu viel vom Leben verlangt und ein angemessenes Startkapital vorhanden ist, sollte es eigentlich mit dem auswandern klappen. Aber sollte schon einer dieser Punkte nicht zutreffen, dann ......... lass es lieber. Ich bin auch mit Frau, 2 Kindern, (damals 8 und 12 Jahre alt) und einem Hund ausgewandert. sonnigen Gruß |
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| Hallo, das ist mal ein wahres Wort von Kfz-Meister. Im übrigen denke ich, dass einem auch in Germany die gebratenen Tauben nicht gerade in den offenen Mund fliegen und man sich als Selbständiger hier auch ganz schön ins Zeug legen muss, um sein täglich Brot zu verdienen. Und einfacher wird es auch nicht. Ganz interessant fände ich es, mal ein wenig über Marktbedarfe auf den Kanaren zu plaudern, daraus können sich dann wieder Geschäftsideen entwickeln. Wo sehen die Forianer denn noch Bedarfe, die nicht oder nur unzureichend abgedeckt werden? Welche Güter/Dienstleistungen sind nur schwer zu beschaffen? Welche Dinge könnten auf den Kanaren selbst produziert werden? Man liest gelegentlich von den Kanaren als Plattform für Geschäftsbeziehungen von/nach Afrika. Ist das was mit realistischem Hintergrund? Die Inselregierung ist jedenfalls bestrebt, die Ansiedlung neuer Unternehmen nach Kräften zu unterstützen, habe selbst mal für einen meiner deutschen Kunden hier angefragt und bin gleich auf sehr offene Ohren und bereitwillige Auskünfte gestoßen. Die Wirtschaftsförderung legt sich wirklich ins Zeug, Investoren zu unterstützen. Gibt´s denn auch Support für Gründer/Kleinunternehmer, die evtl. auch 1-2 Leute anstellen könnten? Was treiben denn die arbeitenden unter den Forianern so, welche Erfahrungen für den Schritt in die Selbständigkeit gibt es? Gruß Tomate |
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| Wir sind selbständig, allerdings noch nicht auf Teneriffa.Einfach ist das auch hier nicht . Zahlungsmoral stets sinkend , das FA stets bestrebt seine Kohle sofortigst zu kriegen ,Kredit nur wenn die " Sonne " scheint. ___________
Es wird einem schon sehr schwer gemacht -auch die Krankenkassenbeiträge sind eine Wucht.Aber immer noch besser der eigene Chef, als jeden Morgen mies drauf zu sein weil der Chef stänkert und die Arbeit einem sinnlos erscheint. Allerdings sollte man bei dem Schritt auch dran denken, daß für Selbständige das soziale Netz nicht besonders gut funktioniert . Aber man gewöhnt sich dran . Ich kann mir nicht vorstellen, daß das auf Teneriffa anders ist.Wenn man was kann und arbeiten will wirds auch da klappen. |
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| Bevor man begonnen hat, wird man schon gemaßregelt. Kein Problem, dann macht halt selber Eure Erfahrungen. Foren mit Maulkörben sind nicht der Ort, an denen ich mich weiterhin aufhalten werde.Dann viel Spaß mit den lieben Landsleuten ! |
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| dienstleistung, selbständig auf teneriffa, verdienst |
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