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| Moin zusammen, wir sind neu auf der Insel, deshalb gleich mal eine Frage. Habe bereits schon danach gegoogelt, bin aber nicht zeitaktuell fündig geworden. Ich bin allerdings über einen alten Beitrag aus 2006 "gestolpert" und habe dadurch das Forum kennengelernt. Habe mich natürlich gleich angemeldet. Also.... Ich suche für unsere Aufenthalte einen DSL Zugang. Telefon benötigen wir nicht unbedingt. Hat jemand eine Info, wer was zu welchen Kosten anbietet? In unserer Anlage gibt es bereits einige App. mit DSL, deshalb ist Verfügbarkeit klar. Wir sind allerdings nur 3-4 mal pro Jahr dort, deshalb wäre natürlich DSL by Call ideal. Ich weiss aber nicht, ob es soetwas gibt. UMTS Datenkarte für mein Notebook ginge auch, aber nur, wenn man über die Karte auch skypen, bzw. voipen kann. Das kann man in Deutschland mit der Karte leider nicht. Wie sieht das in Spanien aus? Wie gesagt, wenn sich jemand auskennt und Tips hat, ...... Immer gerne genommen. Besten Dank im voraus. tschüs Peter |
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| Wenn es in Deiner Anlage scon einige ADSL-Anschlüsse gibt, dann sprich doch mal mit denen (naja, nicht mit den Anschlüssen, aber mit den Menschen hinter den Ansclüssen). ___________
Vielleicht lässt Dich ja einer "Trittbrett-Fahren" auf seinem ADSL-Anschluß. Wäre das Billigste. Oder such' Dir eien naheliegenden Nachbarn (wo der popelige ADSL-indoor-router mit seiner mini-Sendeleistung noch hinkommt), teilt Euch die Kosten, und Du bist immer online, kannst skypen, msn und ICQ und was es sonst noch gibt - ohne jeden Streß ab der ersten Sekunde, wo Du in Dein Apto. kommst. |
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| Der nachfolgende Beitrag bezieht sich auf deutsches Arbeitsrecht. In Spanien haben Arbeitnehmer typisch weniger Rechte. Daher sollten sich Arbeitnehmer hier ebenfalls mit diesem Beitrag befassen. Für sie könnten die "Spielregeln" noch viel schärfer sein, allerdings gibt es sicher machen kanarischen Arbeitgeber, der das locker sieht. ___________
Wer kann dazu Angaben machen? Bei der privaten Nutzung des Internet vom Arbeitsplatz aus ist Vorsicht geboten. Vor allem die Sportbegeisterten kommen in Versuchung, die Olympiade mittels dienstlichem Internetanschluss zu verfolgen. Solange das in den Pausen geschieht, kann der Arbeitgeber zumindest nicht den Vorwurf einer "dienstfremden Tätigkeit innerhalb der Arbeitszeit" erheben. Deutsche Unternehmen verfügen zu 95% über einen Internet-Zugang und nicht jeder Arbeitgeber gestattet dessen private Nutzung. Oft existiert keine Regelung im Unternehmen, z.B. im Arbeitsvertrag. Dennoch kann es durchaus zu einem Rechtsstreit darüber vor einem Arbeitsgericht kommen. Der Mitarbeiter kann dann nur auf die Einsicht des Arbeitsgericht hoffen, da es möglicherweise als "Duldung" gesehen wird, wenn kein ausdrückliches Verbot im Arbeitsvertrag oder allgemein und verbindlich in der Firma existiert. Gesetzliche Regelungen gibt es dazu nach Meinung des Branchenverbands BITCOM, Berlin, derzeit nicht. BITKOM teilte mit, dass es nicht immer erlaubt sei, was rund 30% der deutschen Arbeitnehmer im vergangenen Jahr taten. Für 2008 erwartet BITKOM-Präsident Prof. Dr. A. Scheer einen Anstieg auf 33%: „Die Nutzung des Internets im Büro ist für immer mehr Beschäftigte selbstverständlich.“ Die Angaben zur Nutzung des Internets am Arbeitsplatz basieren auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Dabei wurden Personen berücksichtigt, die in den drei Monaten vor der Befragung den Internetzugan am Arbeitsplatz privat nutzen. Heim-Arbeitsplätze sind nicht berücksichtigt. Wen der gesamte, Anfang 2008 aktualisierte, Leitfaden der BITKOM interessiert kann ihn hier herunterladen (http://www.bitkom.org/files/document...V.1.5_2008.pdf) BITKOM-Tipps 1. Wer entscheidet? Über die private Nutzung des Internets entscheidet allein der Arbeitgeber. Er ist NICHT verpflichtet, die private Internetnutzung zuzulassen. Der Arbeitgeber kann es generell erlauben oder auf bestimmte Zeiten oder Seiten begrenzen, z.B. in den Pausen oder nach der regulären Arbeitszeit bzw. auf Google, Yahoo! oder Wikipedia begrenzen. 2. Was tun, bei uns gibt keine Regelung? Gerichte gehen möglicherweise von einer Duldung der privaten Internetnutzung aus, falls keine konkrete Vereinbarung im Unternehmen existiert und es zum Streit kommt. 3. Wie kann ich mich als Arbeitnehmer absichern? Nachfragen in der Personalabteilung nach bestehenden Regelungen kann Sicherheit geben. Der BITKOM rät den Arbeitgebern, eine eindeutige Regelung hinsichtlich der privaten Internetnutzung mit den Arbeitnehmern zu vereinbaren z.B. in Form eines Zusatzes im Arbeitsvertrag oder eine unternehmensweit gültig Richtlinie. 4. Darf Arbeitgeber die private Internetnutzung überwachen? Existiert eine Erlaubnis der privaten Internetnutzung, darf ohne Zustimmung des Arbeitnehmers nur in Ausnahmefällen die Nutzung des Internets überprüft werden. Auch bei Verbot der privaten Internetnutzung muss der Arbeitgeber die Datenschutzbestimmungen zumindest eingeschränkt einhalten. Er darf nur im Stichprobenverfahren prüfen, ob die Internetnutzung durch den Mitarbeiter dienstlich veranlasst ist. Internet- und E-Mail-Verbindungsdaten dürfen jedoch nicht zur systematischen Überwachung der Mitarbeiter verwendet werden. Der Arbeitgeber kann sich nicht auf das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung berufen. Dies gilt nich innerhalb von Unternehmen. BITCOM-Präsident, Prof. Scheer: „Eine detaillierte Überwachung von Mitarbeitern ist tabu“ und ergänzt die Empfehlung „Besser als ein Verbot sind klare Regeln, in welchem Umfang die Beschäftigten das Web privat nutzen dürfen.“ 5. Kann es zur Kündigung kommen? Eine intensive private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ohne ausdrückliche Erlaubnis kann eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten darstellen. In der Regel muss jedoch ein Arbeitnehmer zunächst schriftlich abgemahnt werden. Bei fristloser und sofortiger Kündigung sollte der betroffene Mitarbeiter das Arbeitsgericht bemühen. |
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| Hallo allerseits! Ich habe ein Haus in Arico gefunden welches ich gerne dauerhaft mieten würde. Aus beruflichen Gründen bin ich jedoch auf eine schnelle Internet FlatRate angewiesen wie ich sie derzeit in Deutschland problemlos bekommen kann. Meine Frage daher: Ist es auch auf Teneriffa möglich? Gibt es Anbieter mit einer Flatrate im Angebot? Ist eine 6000er Übertragungsrate auf Teneriffa möglich ? Und wenn ja, was kostet mich das dann ? Kann mir jemand Anbieter nennen ? Was gibt es sonst Wissenswertes zu diesem Thema ? Worauf sollte man achten ? Vielen Dank schonmal im Voraus! Mike |
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| Hier wurde schon viel darüber diskutiert: Telefonica = Movistar = Terra Ich hab eine 6MB Leitung, allerdings im Südwesten. |
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| Na, da werden wir ja bald Nachbarn. Wo denn in Arico ? In Lomo und Umgebung wurden meiner Meinung nach alle Leitungen letztes Jahr ausgetauscht. Nur meine zur Finca nicht *lach* aber das hat die Telefonica dann noch nachgeholt. Ich hab 5 MB, ob es 6 gibt hatte ich allerdings garnicht gefragt. Brauch ich nicht und ist nur teurer. Für ne Flatrate guckst Du am besten ins Internet. Das ändert sich immer. Allerdings sind die Preise auf jeden Fall höher als in Deutschland, meines Wissens. |
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| na dann ... Hallo Nachbar ![]() die genaue Lage kann ich noch gar nicht sagen, ich hab mir ein Mini-Haus über einen deutschen Makler ausgesucht, derzeit nur auf Bildern besichtigt, denn bevor ich nicht sicher sein kann das ich dort eine brauchbare Internet-Verbindung bekomme brauch ich gar nicht weiterzumachen ... Also du sagst das funktionuckelt alles so weit ganz gut ? Ich versuch grad mich durch die telefonica Homepage zu wurschteln - Leider ist mein Spanisch genauso gut wie mein Hindi ... Null ... Bin im Urlaub dort immer ganz gut mit Deutsch klar gekommen, schätze jedoch sobald man mit Behörden oder Telefongesellschaften zu tun hat sieht das anders aus ... |
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| Die Telefónica ist derzeit auf dem Archipel dabei, alle 3Mb-Anschlüsse zum gleichen Preis auf 6Mb umzustellen. Es kommen somit alle "alten" Verträge in den 6Mb-Genuss. Auch Telefónica muss sich dem Wettbewerb stellen, verfolgt aber die Politik der technischen Aufwertung bei gleichem Preis, anstelle von Preisreduzierung. ___________
Eventuell kann dir der Link zu Telefónica helfen (gilt für Neuanschlüsse). Aber beachte bitte, dass zu den Preisangaben in GROSSEN Ziffern noch die "Linea Telefónica", die Telefonleitung also, sich preislich addiert. Allerdings sind alle Anrufe innerhalb Spaniens als Flatrate eingeschlossen, nicht jedoch die Anrufe an Sonderrufnummern z.B. "900 xxxxx". Damit kostet der Flachtarif 40,90 Euro für Internet + 13,97 Euro für Telefon = 54,87 Euro pro Monat. Das Telefon ist obligatorisch, d.h. Du kannst nicht NUR Internet bestellen. Allerdings erhältst Du die ersten beiden Monatsprämien geschenkt. Ach ja, den WLAN-Router bekommst Du angeblich nur kostenlos, wenn Du deinen Vertrag online abschließt. Ob die 6Mb in Arico schon verfügbar sind, kann GuentherM besser beurteilen. Bei mir sind die noch nicht angekommen mit ihrer Umstellung. |
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| Na bisher hört sich das alles gar nicht mal so schlecht an ... was die Kosten angeht - hier in Deutschland bin ich bei arcor wo man mir auch einen Telefonanschluss mit gleich drei Leitungen aufzwängt und liege preislich auch nicht viel besser ... Mein Immobilienmakler hat sich freundlicherweise bereit erklärt bei telefonica schonmal auf den Busch zu klopfen um herauszufinden ob ich dort auch wirklich meine 6000er Leitung bekommen kann ... das werde ich jetzt mal abwarten ... |
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| arbeitsplatz, arbeitsrecht, bitcom, internetzugang |
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