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| Das gibt es ganz bestimmt. Die Ayunatmientos haben bestimmt ihre Archive. Ich war in Icod einmal in einer Art Bücherei von der Gemeinde. Da kann man alte Bücher zwar nicht ausleihen, aber immerhin einsehen. Vielleicht kann sanmiguel dort Kopien machen oder bei den Ayuntamientos anrufen? Interessiert mich nämlich auch das Thema für den Norden. |
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| Ich denke auch, dass dies SM auch noch machen koennte- sicherlich hat er an den Wochenenden und Abends nichts zu tun und so haben wir ein gutes Werk getan und ihn von der Strasse geholt. |
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| Leute, Ihr seid vielleicht lustig. Meint Ihr, ich unterbräche meine Liegestuhl-Phasen am Playa del Duque durch Besuche finsterer und noch dazu nördlicher Amtsstuben? Bin doch nicht der A... vom Dienst hier. Wenn jemand meint, er hätte was ausgegraben, was allgemeines Interesse erzeugt und dann auch noch bevorzugt "historico" ist (lasst mir doch bitte meinen Spleen), dann kann er oder sie es mir ja zur Übersetzung schicken. Aber dass ich jetzt noch bei den Nord-Aytos in Schnee und Regen suchen gehe - nein danke. |
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| Parallel zur Urbanisation von Playa de Las Américas wurde auch die Urbanisation Callao Salvaje entwickelt. Die Promotoren dieser Zone waren Mitglieder der Familie Esquivel, die große Tomatenplantagen in dieser Zone, angrenzend an Adeje, besassen. Am Ende der 60er-Jahre, als die Südautobahn auch schon in Los Cristianos im Süden Teneriffas angekommen war, lag die künftige touristische Nutzung des gesamten Inselsüdens schon in der Luft – man konnte sie fast mit den Händen greifen. Man begann, aus dem Canal del Sur Süßwasser bis nach Callao Salvaje zu führen und ein Gelände von etwa 60 ha Fläche zu bebauen. Es entstand auch das erste Hotel dieses Gebietes, das „El Ancla“ und etliche Apartementanlagen mehr. Die Zone erhielt als erste an der gesamten SW-Küste die Klassifizierung „Zentrum des nationalen touristischen Interesses“. Red.: Falls jemand grübelt und sagt: "Esquivel" kenn' ich doch, dann liegt er wahrscheinlich nicht verkehrt. Heute hat die Familie Esquivel praktisch alle Bus- und Taxi-Aktivitäten dieser Region unter sich arrangiert....Geändert von sanmiguel (01.07.2009 um 00:58 Uhr). |
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| Der Bauboom ohnegleichen und die infrastrukturelle Erschließung des Inselsüdens fand ein überraschendes und plötzliches Ende im Jahr 1973. Ursache war eine weltweite wirtschaftliche Rezession als Ergebnis des damaligen fast über Nacht einsetzenden Ölpreis-Schocks. Eine der sofortigen Auswirkungen der explodierenden Rohölpreise war eine spürbare Verteuerung der Flugpreise, was die Reisebereitschaft der Touristen und somit die Touristenzahlen deutlich reduzierte. Darüber hinaus wurde auch der Bausektor bei den touristischen Gewerken gebremst oder teilweise sogar zum Erliegen gebracht. Die Investitionen in das Beherbergungsgewerbe gingen drastisch zurück. 10 Jahre nach dem Einbruch der Konjunktur wies Teneriffa nicht wesentlich mehr Touristen-Betten auf wie Mitte der 70er Jahre. Die Bettenzahl war in dieser Zeit nur von 62.200 auf 66.600 Quartiere gestiegen. Nachdem diese schwierige Phase beendet war, hatten es einige Projekte aus verschiedensten Gründen nicht geschafft, zu überleben und fertiggestellt zu werden – was eine erhebliche Zahl von Investitionsruinen produzierte. Das traf vor allem für die Zonen von Playa Paraíso, El Médano oder Callao Salvaje zu. Die letztgenannte Urbansiation, zunächst als die wichtigste der gesamten Südwest-Küste eingeschätzt, hat durch die Wirtschaftskrise einen dauerhaften Rückschlag erlitten, teilweise bedingt durch das Fehlen optimaler Straßen-Erreichbarkeit. Ebenso erging es der Urbanisación Palm-Mar im Municipio von Arona, deren Flächennutzungsplan schon 1970 festgestellt wurde. Dort sollte eine touristische Zone ähnlich der von Playa de Las Américas entstehen. Doch durch die zahlreichen wirtschaftlichen Rückschläge blieb Palm-Mar fast auf dem Niveau einer aufgegebenen Siedlung stehen – ein Zustand, der bis zum Ende der 90er-Jahre anhielt, als die Promotora Urbis/Banesto beschloß, fast eine halbe Milliarde Euro in dieser Zone und für fast 50 Wohnanlagen zu investieren.Selbst in Los Cristianos kamen einige größere Bauprojekte zum Stillstand, jedoch nicht der Bau der neuen großen Hafenmole, der 1974 abgeschlossen wurde. Als Ergebnis dieser ersten Investitionsperiode kann man sagen, dass die Küstenlinie im Süden immer noch weitgehend unurbanisiert war, jedoch mit einigen touristischen Siedlungen und Urbanisationen „dekoriert“ war. |
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| Zitat:
claudia Nachtrag: Sorry, sanmiguel, unsere Postings haben sich überschnitten... Habe erst nach dem Hochlagen Deinen Kommentar gelesen. Geändert von aurora (01.07.2009 um 23:24 Uhr). |
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| Zitat:
Wenn's Dich interessiert, dann geh doch selbst mal. Ich schick' Dir auch die Telefonnummer und Namen aller Leiter der "Patrimonios Municipales", so heißen die Abteilungen der Aytos nämlich, die das haben, was Du suchst. Oder vielleicht mag jemand dem Hansen helfen, der wird nämlich schnell feststellen, dass diese Arbeit ausufert bis zum Geht-nicht-mehr. |
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| anfänge, süden, teneriffa, tourismus |
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