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| Hallo, ___________
San Miguel!Das ist mal eine tolle Verbesserung des Foreninhalts, denn wo bekommt man sonst so einen inhaltsreichen aber gestrafften Abriss über bestimmte Ereignisse auf der Insel, wenn nicht in einem Fachbuch in (selbstverständlich) der Landessprache? Und diese gut zu beherrschen ist nun mal nicht so die Sache der meist schon bejahrten Überwinterer und interessierten Touristen. Deshalb vielen Dank für die Mühe der Übersetzung und der Wunsch: Weiter so und Zusammenfassung bzw. Übertragung in das Tfe-Lexikon! Grüsse aus dem oft sonnigen Deutschland Oldsalts |
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| Los Gigantes Vor dem Hintergrund der sich konkretisierenden Pläne über den Bau der Südautobahn intensivierten sich auch die Planungen verschiedener Unternehmer bzw. Unternehmens-Gruppen, in touristische Infrastruktur am Nordende der Südwestküste, konkret in Los Gigantes und Puerto Santiago zu investieren.Im Jahr 1960 kam Juan Manuel Capdeville aus Tacoronte, ein unermüdlicher Reisender in die entlegensten Winkel Teneriffas, mehr oder minder zufällig zu den Felsen von Los Gigantes und war tief beeindruckt von ihren gewaltigen Dimensionen und ihrer Schönheit, zudem vom außerordentlich angenehmen Klima in dieser Region.Sofort verfolgte er die Idee, dort ein touristisches Zentrum zu begründen und ließ nicht locker, die Grundstückseigentümer zu ermitteln. Ebenso stellte er Kontakte zu einer Investorengruppe vom spanischen Festland. José González Fortes, Eigentümer der meisten in Frage kommenden Grundstücke dort, tat sich mit der Familie González Brito zusammen, die das Kapital beisteuerte zur Gründung der Bauträgergesellschaft Agigansa s.a.1963 wurde durch die Planungsbehörde der Provinz der offizielle Bebauungsplan für die Zone „Acantillados de Los Gigantes“ festgestellt, aufgrund dessen überhaupt erst die Umwidmung des bisherigen rustico-Geländes zu Bauland möglich war. Das galt für die gesamte Südwest-Küste der Insel. Unmittelbar danach wurden die ersten Bauaufträge an die Firma von Luís Díaz de Losada vergeben über die Bebauung einer Fläche von 24,4 ha. 1967 war die erste Phase der Urbanisación abgeschlossen, einschließlich der Hauptstraße, der Via Marítima, der Zuführung von Trinkwasser und elektrischem Strom und man begann, Teilflächen zu verkaufen. Ebenso war zwischenzeitlich das erste Gebäude dort überhaupt gebaut worden, nämlich das „Hotel Los Gigantes“, mit 220 Betten. Es wurde 1973 offiziell eingeweiht durch die spanischen Prinzen und unter Anwesenheit einer riesigen Gruppe von Repräsentanten aus allen gesellschaftlichen Schichten und sogar dem internationalen Tourismus. Doch erstaunlicherweise wurden trotz optimaler Rahmenbedingungen bis 1968 nur das Hotel und ein technisches Gebäude der telefónica errichtet. 1974 startete die Bauträgergesellschaft Agigansa das Projekt zum Bau eines Sporthafens, der die Urbanisation abrunden und attraktiver machen sollte. Im Folgejahr kam die ministerielle Genehmigung hierfür. Im Jahr 1980 war der Sporthafen schließlich fertig und benutzbar. Tatsächlich unterstützte dieses Projekt den weiteren Fortschritt der Vermarktung dieser Zone, man kann sogar von einer Wiederbelebung sprechen. |
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| Hallo sanmiguel, einfach super. Solche Artikel können süchtig machen, wollte eigentlich schon den Rechner ausschalten, naja. Schließe mich den Anderen an und hoffe auf weitere Beiträge. Ja, es ist schon irre wie schnell die Insel zugebaut wurde. Kann mich auch noch an sehr ruhige Zeiten (Besucher ab1984) erinnern. Henriette |
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| Costa del Silencio/Ten-Bel Das erste Projekt für touristische Urbanisation im Municipio Arona ist bekannt unter dem Namen „Costa del Silencio“, etabliert wenige Monate nachdem entsprechende Genehmigungen für Los Gigantes erteilt wurden.Nahe dem Ortskern des kleinen Fischerdörfchens Las Galletas gelegen, wurde es 1963 con José Tavío Alfonso präsentiert, der die meisten der benötigten Grundstücke besaß, in Zusammenarbeit mit dem Belgier Michel Albert Huygens, der mit seiner Firma Ten-Bel s.a. das benötigte Kapital bereitstellte.Nach Erinnerungen von Guillermo Braun, Ex-Präsident von CIT-Sur, war der Erfinder des Namens Ten-Bel der damalige Minister für Information und Tourismus, Sr. Fraga Iribarne. Es war damals Mode, für touristische Großprojekte Küstennamen zu verwenden wie z.B. die auch damals entstandenen touristischen Marken „Costa del Sol“, „Costa Brava“, Costa Blanca“. Anläßlich eines Besuchs hier war er beeindruckt von der Ruhe und dem Frieden an diesem Küstenabschnitt und so erfand er den Namen „Costa del Silencio“. Die touristische Erschließung dieser gewaltigen Fläche fand in mehreren Abschnitten statt. In jeder von ihnen umschlossen die neu errichteten Gebäude eine Zone von Gemeinschaftsflächen, wie Grünanlagen, Pool-Zonen, Kinderspielplätze, Ladenpassagen, Restaurants und Parkplätze, sodass jede neu gebaute Teilfläche in sich selbst funktionieren konnte. Anfangs plante man riesige Grünflächen zwischen den Bebauungszonen, der Anteil der bebauten Flächen sollte nicht mehr als 15 % betragen. Doch wurde diese ursprüngliche Idee auch durch wirtschaftliche Zwänge modifiziert hin zu einer höheren Bebauungsdichte zugunsten einer besseren Flächennutzung und attraktiveren Preisen für jedes einzelne Apartment oder Haus. Der erste Bauabschnitt war immerhin 385.617 m² groß und lag unmittelbar anschließend an die Ortschaft Las Galletas. Er erhielt seinen Namen durch die Vermarktungsgesellschaft Ten-Bel s.a.. Hinsichtlich seiner Ausgestaltung erfüllte er genauestens die ursprünglichen planerischen Vorgaben: eine in sich selbst völlig autarke Urbanisación, die über alle wünschenswerten Einrichtungen verfügte: ein Meerwasser-Schwimmbecken an der Playa de la Ballena, Swimmingpools, ein Shopping-Center, Grünanlagen und Wohnflächen.Doch das planerische Konzept dieser Anlage als „Urlaubsstadt“ wäre nicht Realität geworden, wenn es nicht neuartige Komponenten geboten hätte: 1965 begann man mit dem Bau der bislang völlig unbekannten Bungalows in Form kompletter Wohnbereiche, wie z.B. Drago, Geminis oder Frontera. Dabei handelte es sich um Einfamilienhäuser in kubischer Form ohne die altbekannten dekorativen Ausschmückungen, ebenerdig oder mit max. 1 Stockwerk und umgeben von Grünanlagen. Grundsätzlich gab es eine Innenaufteilung auf 4 Funktionsbereiche: Schlafraum/-räume, Küche, Essbereich und Bad. Diese Bungalows waren vorgesehen für touristische Nutzung mit Aufenthaltsdauern von 1-3 Monaten. Ebenfalls 1965 wurden die Wohnanlagen „Santa Ana“ und „Santa Marta“ begonnen. Ebenfalls schon in den 70er-Jahren entstand das Konzept der Apartamentos: Kleinwohnungen, die zusätzlich zu dem Schlafzimmer mit Bad, wie es von Hotels typischerweise angeboten wird, einen Wohn-Eßbereich und eine kleine Küche boten. Sie waren vorgesehen als Urlaubsform für preisgünstigen Urlaubsaufenthalt von etwa 2 Wochen, um einen weit größeren Kundenkreis als mit den aufwändigeren Unterbringungsformen anzuziehen. Das schien den Bauträgern das angemessene Instrument zu sein, um auf den bereits damals steigenden Preis- und Wettbewerbsdruck zu reagieren. Unter diesen Vorgaben wurden Anlagen wie „Bellavista“ oder „El Chaparral“ gebaut, die 1972 mit etwa 500 Wohneinheiten und einem Shopping-Center gleichen Namens in Betrieb gingen. Daneben wurden auch Hotels wie das Maravilla oder Alborada in dieser Zone gebaut ebenso wie weitere Bungalow-Anlagen im Umfeld der vorher entstandenen prägenden Komplexe. Doch trotz der umfassenden Bautätigkeit war das Leben dort nicht einfach, es gab noch keine Autobahn, keinen Flughafen, keine Feuerwehr. Die lokale Telefon-Verteilung war begrenzt auf 2 Ziffern (100 mögliche Nummern) und selbst dieser kleine Telefonknoten in Las Galletas wurde abends um 22:00 h abgeschaltet. „Ab dieser Stunde konntest Du sterben in Ten-Bel, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre“ beklagte Guillermo Braun, der erste Präsident von „El Chaparral“ in seinen persönlichen Aufzeichnungen. In den 70er-Jahren fanden in Ten-Bel viele gesellschaftliche Großereignisse statt, wie z.B. die Wahl der Karnevalskönigin des Südens, in 1973 die Generalversammlung des nationalen Hotelliersverbandes oder der Veteranen-Marathon mit über 700 Teilnehmern aus ganz Europa. Zum Ende des Jahrzehnts war Ten-Bel zu 90 % fertig gestellt und bot etwa 5.200 touristische Betten. Im Jahr 1976 beherbergte Ten-Bel 39 % aller Touristen, die in den Süden Teneriffas kamen. Alle bautechnischen Erfahrungen ebenso wie die des modernen Tourismus-Marketings flossen wenig später in die Planungen für die Urbanisierung von Playa de Las Américas ein. |
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| Im Jahr 1965 suchte Don Antonio Domínguez, Eigentümer weitläufiger Ländereien im Süden Teneriffa’s, nach Finanziers, um dort ein großes touristisches Zentrum zu errichten. Durch Vermittlung des Bauunternehmers Luís Díaz de Losada kam er in Kontakt mit Rafael Puíg Llivina. Dieser war ein katalanischer Industrieller mit Interesse und Möglichkeiten zu weiteren Investitionen. Er interessierte sich für Domínguez’s Projekt und nach Vergleichsstudien entschloss er sich zur Investition auf Teneriffa. „Nachdem wir alle Inseln besucht hatten, waren wir sicher, dass der Süden Teneriffa’s die optimale Kombination der wichtigen Faktoren bot“ erinnert sich Don Santiago Puig, Sohn und Erbe von Don Rafael. „Vor allem die einzigartigen klimatischen Bedingungen waren es, die uns an die touristische Zukunft der Zone glauben ließen“.Nach umfangreichen Verhandlungen wurde die Playa de Las Américas s.a. gegründet mit dem Geschäftszweck, eine Fläche von 5 km² touristisch zu bebauen. Das Gebiet liegt in den Municipios Arona und Adeje, hier sollten 50.000 Touristenbetten entstehen.Eher abgeschreckt durch die damalige Mode, jeden neu erschlossenen Küstenabschnitt „Costa Irgendwie“ zu nennen, entschlossen sie sich, ihre eigene Urbanisation „Playa de Las Américas“ zu nennen, in Erinnerung an die Entdeckungs- und Eroberungsfahrten von Columbus, die an den kanarischen Inseln vorbei führten. Also begannen die ersten Bautätigkeiten im Municipio von Adeje für den touristischen Sektor, die nach Jahrzehnten unermüdlicher Aktivität in Bau und Promotion schließlich mit der europäischen Bekanntheit des Südens von Teneriffa bei wirklich allen Reiseveranstaltern endeten.Die Promotionsgesellschaft präsentierte schlussendlich einen Entwicklungsplan (und bekam ihn auch genehmigt), der im Wesentlichen den Küstenbereich zwischen dem heutigen Hotel „Gran Tinerfe“ und Los Cristianos abdeckte. Was aus heutiger Sicht so einfach aussieht, war damals ein gigantisches infrastrukturelles Projekt, das von der Bereitstellung ausreichender Mengen von Süßwasser (50.000 Hotelbetten!), über die Abfallentsorgung, Telefon-Infrastruktur, Schaffung und künstliche Bewässerung umfangreicher Grünanlagen, bis hin zur Aufbereitung von sicheren und komfortablen Stränden reichte. Santiago Puig, der wahre Motor hinter all diesen Aktivitäten, äußerte anfangs, „dass der Inselsüden nur Sonne zu bieten hatte“. Ansonsten wäre er wie ein roher Felsblock, der zwar Potential erkennen liese, aber in jedem Detail bearbeitet werden müsse. Die eigentliche Erschließung dieses Gebietes fand in drei Phasen statt. Die beiden ersten konzentrierten sich allein auf Flächen im Municipio von Adeje, auf einer Gesamtfläche von 375.000 m². Dieser Bereich lag etwa zwischen dem Barranco de Troya (der Adeje von Arona trennt) und dem heutigen Pueblo Canario.An der Küste lagen die beiden Strände „Playa de Troya“ und „Playa del Bobo“, damals einfache ungepflege „zufällige“ Küstenzonen. In diese investierte man sagenhafte 100 Millionen alter Peseten (heute ca. 600 Tausend Euro), um sie auszubauen und „aufzurüschen“ mit Palmenpflanzungen und Sand und Erdreich aus dem Norden der Insel. Nach der endgültigen Genehmigung des Urbanisations-Projektes im Jahr 1968 begannen die ersten Bauarbeiten für touristische Anlagen. Vielfach erkannte man hierin gute und rentable Investitionsmöglichkeiten. Dies zeigte sich in Eigentümergemeinschaften, die touristischen Anlagen wie „Acapulco“, „Veracruz“, „Troya“ oder „Bungamerica“ finanzierten und bauten. Diese ersten realisierten Anlagen wiederum öffneten die Türen für neue Investoren sowohl von den Kanaren, dem spanischen Festland oder aus ganz Europa.Zweifellos bremste das Fehlen der wesentlichen technischen Infrastruktur oft die Baumaßnahmen und die Verkäufe. Rückblickend kann man heute sagen, dass die effektive Erschließung des Inselsüdens erst mit dem Beginn des Baues der Südautobahn 1971 begann. Don Francisco Galván, der Sohn des visionären Erst-Investors José Miguel Galván, erinnert sich noch heute, dass sein Vater den damals schon im Tourismus von Puerto de la Cruz erfahrenenen Unternehmer Candido García San Juan, in langwierigen Gesprächen überzeugen musste, das erste Hotel an der Südküste, das „Gran Tinerfe“, komplett zu finanzieren. Dieses Hotel bot immerhin 732 Betten, und hatte 11 Stockwerke.Nur wenig später öffnete ein weiteres Groß-Hotel, das „Hotel Troya“, mit über 600 Betten Kapazität. Damit war endgültig Playa de Las Américas als Destination für den europäischen Massentourismus etabliert. Das eben erst ausgebrochene Investitionsfieber hielt ungebremst an und schuf touristische Anlagen wie das „El Paradero“, „La Ponderosa“, „Vina del Mar“, „Bonanza“ und „Aguaves“, die allesamt am Nordrand der Urbanisation lagen. Fast schon als Kopie von Costa del Silencio sollte dieser Urbanisationsbereich mit ausschließlich touristischer Ausrichtung den Gästen allen Komfort bieten. Dafür wurde das Centro Comercial Salytien gebaut.1970 endlich wurde die dritte Phase des Projektes bestätigt, die sich mit über 280 ha Fläche bis nach Arona erstreckte, allesamt östlich der bisherigen Investitions- und Bautätigkeit. Dadurch wurden die touristischen Zonen von Los Cristianos mit Playa de Las Américas verschmolzen und weitere 35.000 touristische Gästebetten geschaffen. Geändert von Auditor (29.06.2009 um 10:22 Uhr). Grund: "Tausend" hinzu |
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| Hallo Sanmiguel, toll wieder etwas dazu gelernt. Nuin weiß ich zum Beispiel auch von wem der Straßenname kommt und wie der Name Las Americas entstanden ist. Im Borinquen hängt noch ein Bild an der Rezeption das genau aus den von Dir beschrieben Anfängen stammt. Schade das sich viele Touristen nur für Sonne und Party interessieren. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Artikel von Dir. |
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| 1970 endlich wurde die dritte Phase des Projektes bestätigt, die sich mit über 280 ha Fläche bis nach Arona erstreckte, allesamt östlich der bisherigen Investitions- und Bautätigkeit. Dadurch wurden die touristischen Zonen von Los Cristianos mit Playa de Las Américas verschmolzen und weitere 35.000 touristische Gästebetten geschaffen.Alle Parzellen dieses Bebauungsplanes waren vorgesehen für die Bebauung mit Hotels, Apartement-Anlagen, Bungalows und Villen des mittleren und gehobenen Preissegments. Eingeschlossen war die Planung von Einkaufs- und Freizeitzentren, Verkehrs- und Allgemeinflächen und eines Gesundheitszentrums. Ebenso dachte man schon an einen Sporthafen, einen nautischen Gesellschaftsclub, eine „Stadt der Sportstätten“ und auch an einen Golfplatz – auch wenn letzteres noch einige Jahre brauchen sollte bis zu seiner Realisierung. Die Promotoren der Phase III waren, wie schon bei den beiden ersten, Don Rafael Puig Llivina und Don Antonio Domínguez Alfonso, die zusammen 112 ha Fläche besaßen und z.T. bis heute noch besitzen. Beide kamen überein, dass sie für immer die einzigen Eigentümer der Promotionsgesellschaft Las Américas s.a. sein sollten und dass im Falle des Ablebens eines von ihnen der Überlebende die komplette Firma allein übernehmen sollte.Daher übernahm nach dem Tod von Don Rafael Puig im Jahre 1974 sein Partner Don Antonio Domínguez die Unternehmensführung und nach dessen Tod 1979 wurde Don Santiago Puig Serratusell geschäftsführender Direktor der Gesellschaft mit allen Rechten, bis in den 90er Jahren die gesamten Verwaltungsaufgaben dem Ayuntamiento von Arona übertragen wurden.Das erste Hotel, das in der dritten Erschließungsphase gebaut wurde, insgesamt erst das 3. in der Erschließungszone, war das Hotel Europa Tenerife, im Eigentum des Deutschen Karl Friedrich Gassmann. Es wurde im Jahr 1973 eröffnet. Axel Gassmann, der Sohn und Erbe des Eigentümers, erinnert sich an seinen ersten Besuch auf Teneriffa wie folgt: Im Juni 1970 kam ich mit meinem Vater erstmals nach Teneriffa. Es gab hier absolut nichts außer einer Werbetafel auf der stand: „Bienvenido a Playa de Las Américas“. Der Rest war Wüste. Aus dieser Wüste und aus den visionären Ideen der touristischen Pioniere entstand „Teneriffa Süd“, die touristische Agglomeration, die heute mehr als je zuvor die Wirtschaft der Insel bestimmt und voran treibt. |
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