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| Das fing damals in Berlin- Moabit an. Im Rahmen der tuerkischen Integration. Tuerken stellten damals 80% der moabiter Bevoelkerung dar und in den Schulen mussten die deutschen Lehrer tuerkisch lernen, um zu unterrichten. Hat uns Berlinern viel Spass gemacht |
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Ja. Und das macht mich nicht nur nachdenklich sondern ich gehe sogar soweit das dies nicht tolleriert werden darf. Viele Politiker heute gehen jeder konfliktbehafteten Auseinandersetzung aus dem Wege, auch wenn es dabei umd das eigene Volkswohl geht. |
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| Kaleika, Du hast doch Kontakt zu La Mesa. Kannst Du klären, ob die Macher von La Mesa schon Kontakte zu "Die Tafeln", Deutschland haben? Den Link hat sanmiguel herausgesucht. Meine Idee ist, mit den Machern in Deutschland das Problem zu besprechen und eine ideelle Unterstützung zu erreichen. Die wissen ja, wie man vorgeht. Sie haben inzwischen den 500. Mercedes-Benz Transporter als Spende in Betrieb genommen. |
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| war grade in der Mesa. Viele Leute da, schaetze mal so 40. Die Strasse angefuellt bis oben zur c. san Felippe. Viele freiwillige, eifrige Helfer in La Mesa- ca 5. Ingrid war krank. Ich hoffe blos dass diese Frau gesund bleibt und durch haelt. Von und mit ihr nur lebt diese ganze, einzigartige Aktion. Sie ist fuer alles dankbar was helfen kann. Heute war sie ziemlich "alle". Die Situation hat sich nicht geaendert, geschweige denn verbessert. Vorne an, toujours die Attacken von der Buergermeister- Liga. Fernsehen aus Deutschland mit allem dazu, waere der Hit, ist sie einverstanden. Wir haben auch darueber geredet, dass sie das evtl. schon mal im Vorfeld beim naechsten Treff ( Anfang der Woche) mit Buergermeisters, einflechten soll. SM wars glaube ich, oder tomate, der mir bei meinem Tourismus-Beschwerde-Projekt riet, man sollte den Kontrahenten mit einbinden, zur Kenntnisnahme der weiteren Schritte. Hat mich gut ueberzeugt und ich glaube hier koennte dies gut angewandt werden. Was meint ihr? Mit dem Mutterschiff- die Tafel Deutschland - hat Ingrid nur zu Beginn Kontakt gehabt- fragen und Infos. Ist auch hier dankbar wenn man vielleicht etwas vorbereiten kann. Ich habe mich an diese Tafel Deutschland gewandt- per mail- den FaLL knapp geschildert und gebeten einen kompetenten Ansprechpartner bei zu nennen, mit dem man weitere Unterstuetzungen, Ratschlaege durch gehen kann. Die weitere Tafelrunde waere dann vielleicht ein Thema fuer die "Erwachsenen" hier, die sich im allgemeinen canarischen Wesen, gut auskennen.. vielleicht eine Konferenzschaltung mit Ingrid zusammen- life in megawelle - kontakte hierlife in terra sowieso - kontakte ingrid selbstWie wollen wir das mit dem Fernsehen weiter gestalten? Das muesste doch wirklich der Heuler fuer unserer Tourismusbeauftragten sein- wenn das deutsche Fernsehen ueber die Missstande der Regierung im Verhalten der Armen gegenueber- la Mesa- berichtet. Schliesslich sind es doch wohl groessten Teils Deutsche dir hier den Rubel auf die Insel bringen. Meine alten Beziehungen zu Mona Lisa muessten wieder geknuepft werden, aber sicherlich gibt es brisantere Sendeplaetze. Brainstorming und Gutes tun. Geändert von Kaleika (28.05.2009 um 14:23 Uhr). |
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| ...bzgl. des Tourismusprojekts ging es nicht so sehr um die Einbindung von Kontrahenten, sondern von späteren Entscheidern oder Entscheidungsbeeinflussern (die aber häufig zu Kontrahenten werden, wenn man sie nicht einbindet). Mit Kontrahenten pflege ich anders umzugehen, zunächst Dialog, Austausch von Argumenten, Kompromissfindung, notfalls Eskalation nach oben und wenn alles nicht fruchtet, gibts dann in meinem Job noch Wege, ohne diese Personen weiter zu machen, auch das hat man halt manchmal. Aber da sind die Voraussetzungen auch ein wenig anders, weil mir ja irgendwer von ganz oben einen Auftrag erteilt hat. |
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| Ich denke einmal mehr laut: Polittäter scheuen es, an den Pranger gestellt zu werden. Deren Schandtaten oder Fehlverhalten aufzudecken und öffentlich zu diskutieren ist vornehme Aufgabe der freien Presse. Ob etwas aufgegriffen wird, entscheiden die Redakteure, letztlich natürlich auch nach ökonomischen Gesichtspunkten. Wenn es gelänge, Medien mit Flächenwirksamkeit zu gewinnen, wäre das für die Ambitionen des Ayuntamientos von Puerto de la Cruz kontraproduktiv. Ich glaube nicht, dass die - ähnlich Hollywood-Prominienz - sagen werden, 'Hauptsache Presse, egal was drin steht'.Wenn das Einflechten der Medienwirksamkeit bei der Alcaldesa geschickt gemacht wird, solle es die entsprechende Wirkung nicht verfehlen. Puerto de la Cruz gibt wie die gesamten Kanaren derzeit viel Geld für Touristikwerbung auch in Deutschland aus. Da wäre Negativ-Publicity fatal. |
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| attakiert, bürgermeisterin, mesa |
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