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| Hi, man muss sich wohl nicht (wie ich im meinem "früheren" Leben) als Ing. mit dem Thema Produktsicherheit befaßt haben, um zu erkennen, dass es hier auf den Inseln hier und da an gewissen sicherheitstechnischen Standards mangelt. Ein übles Beispiel hab ich fotografiert, als ich mir das hier im Forum beschriebene Naturreservat bei San Blas anschaute. Es gibt da in der Nähe eine Promenade - etwa beginnend hinter dem Vincci Hotel bis rund um die Bar Nautica, die mit einem Geländer bestehend aus Metallpfosten und Seilen "scheinbar" zum Meer hin abgesichert ist. Eine recht trügerische Sicherheit, wie man auf den Fotos sieht. Hab beobachtet, wie sich eine Familie an das Seil bzw. die Pfosten lehnte und hab die Herrschaften diskret darauf hingewiesen, dass die Konstruktion ein paar Meter weiter schon den Geist aufgegeben hat. Teilweise gehts da mehrere Meter steil runter auf den Fels. Und das, mitten im Tourismusgebiet. Wäre fast besser, gar kein Geländer zu haben, dann passen die Leute wenigstens auf. Weiß jemand, welches Ayuntamiento da zuständig ist? Ich schick die Fotos dann gerne dahin...Tomate (denke, vielleicht könnte man zu dem Thema mal eine eigene Rubrik aufmachen, da kommen sicher noch mehr Beispiele, und das hat für mich sehr viel auch mit dem Thema Qualität im Tourismus zu tun...) |
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Ayuntamiento de San Miguel de Abona.Falls das Ayto selbst Eigentümer des Weges ist, wäre die concejalía de obras y urbanismo zuständig. Falls der Weg von der Promotora (Erschließungsgesellschaft des Hotels/des Wohngebietes) selbst gebaut wurde, ist diese zuständig.Kontakte doch mal die Policia local, Tel. 922 700 807. |
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| ...mal berichten, was passiert (oder auch nicht): hab wegen des geländers nach einem ersten anruf das ayuntamiento angeschrieben (mit fotos), und heute - nach nur 10 tagen - eine antwort bekommen. man bedankt sich für den hinweis und stellt fest, dass die "mancomunidad" des golfplatzes dafür zuständig ist und man diese deshalb angeht, hmmm.dem oder den möglicherweise abstürzenden dürfte die zuständigkeit reichlich egal sein, hab daher zurückgeschrieben, dass die wenigstens warnhinweise anbringen.... schau mer mal... |
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| Na immerhin, die Gemeinde hat wenigstens reagiert, irgendwie, was für sich allein schon ungewöhnlich und positiv zu erwähnen ist. Lobend muss ich auch meine Heimatgemeinde auf Teneriffa erwähnen, die haben auch von Amts wegen den Baustellengenerator in der Nachbarschaft für die private Stromversorgung zum Stillstand gebracht, nachdem ich eine Beschwerde per Formular "HOJA DE RECLAMACIONES" online (!) an die Gemeinde geschickt hatte. Es dauerte rund ein halbes Jahr, aber seither ist Ruhe und bessere Luft. |
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| ...waren heute wieder an der o.g. stelle (nähe san blas/golf del sur) und ich hab - ehrlich gesagt - nicht damit gerechnet, dass was passiert ist... ABER: sämtliche sicherheitsrisiken des geländers wurden beseitigt, ich staune und finde das absolut lobens- und erwähnenswert. (hatte damals ja ne mail mit fotos (s.o.) ans ayto san miguel geschickt.die gebrochenen pfeiler wurden mit reparaturschweissungen versehen, alle seile wurden gespannt (hoffentlich behält man das im auge, ewig wird das nicht halten und andere pfeiler werden noch brechen...). nun, sicher hätte man bei der gelegenheit noch was für die optik tun können und evtl. die noch nicht gebrochenen aber korrodierten pfeiler schleifen und schutzlackieren können, aber immerhin. anbei zwei fotos von den vorgenommenen reparaturen und eins vom areal.. gut gemacht, ayto san miguel!!! Geändert von ElTomate (07.06.2009 um 19:26 Uhr). |
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| Ich bekomme fast den Eindruck, die Ayuntamientos sind es überhaupt nicht gewöhnt, dass die Bürger mitwirken. Und wenn es dann doch Welche tun, verfallen die Offiziellen zunächst in Schreckstarre, dann dauert es ein halbes Jahr und schon geschieht etwas. Donnerwetter! |
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