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das ist richtig. wobei unter "Jeder" auch residenten und touristen zu verstehen sind. allerdings werden auch ggf. die verwandten befragt und haben das recht zum widerspruch. ein paar infos gibt es hier Organspende: Neue Vorschriften sollen Deutsche motivieren | Gesundheit | Nachrichten auf ZEIT ONLINE p.s. mich wundert, dass pensador diese infos nicht gefunden hat. oder wollte er bewusst eine diskussion ankurbeln? was ja per se nichts negatives wäre. |
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| Ja, ich bin..... Organspender mit Ausweis!!!! Meine Kinder auch. So etwas sollte man rechtzeitig mit seinen Angehörigen besprechen. Erleichtet die Angelegenheit sehr. Eine Freundin von mir ist vor 2 Jahren mit 63 in La Laguna im Krankenhaus verstorben. Sie wollte Organspender sein, hatte es aber nie schriftlich festgelegt bzw.keinen Spenderausweis dabei. Sie war mit ihrem Lebensgefährten und ihrer 84!! jährigen Mutter hier im Urlaub.Nach kurzer Besprechung mit einem Arzt, erteilte die Mutte die Einwilligung zur Organspende. Am nächsten Tag war dann die Aufbahrung und anschließend die Einäscherung. Dann bekam die Mutti die Urne mit und konnte sie dann mit nach Deutschland nehmen. Eigentlich wollte meine Freundin (1 Woche vorher hatten wir noch darüber gesprochen) in den Canadas "freigelassen "werden. So, wenn man hier Organspender ist, braucht man weder für die Trauerfeier noch für die Urne/Einäscherung etwas bezahlen!! Habe sofort meine Kinder darüber informiert und meine Sterbeversicherung abgeblockt. Karin |
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| Hallo, bislang bin ich auch davon ausgegangen, dass ich das über meinen Organspende-Ausweis geregelt habe - gestern kam auf focus-Gesundheit ein Bericht über den Organ-Import in Deutschland. Der (Entnahme-)Herzchirurg teilte mit, dass zu dem Spende-Ausweis auch die Zustimmung der Angehörigen eingeholt werden muss. Sehe ich zwar nicht so, aber es scheint in Deutschland Praxis zu sein, wahrscheinlich will man sich nach allen weiten absichern. Gruß Iris |
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| also wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist man in spanien per se organspender. es sei denn man hat zu lebzeiten erklärt, dass man seinen körper nicht für organspenden zur verfügung stellt. und diese in schriftlicher form abgegebene erklärung sollte dann für die ärzte, die ggf. ein organ entnehmen wollen, verfügbar gemacht werden. entweder dadurch, dass man sie zusammen mit den ausweispapieren bei sich trägt oder von verwandten vorgelegt werden kann, wenn sie, wie im verfahren wohl üblich, von den ärzten befragt werden. einen "nicht"spender-ausweis gibt es meines wissens nicht. |
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| ja genau, so habe ich das auch verstanden. Ich bin hier automatisch Spender. Aber, ich haette halt gerne einen "Internationalen" falls es mich in Radelshofen, Val de Rire oder in Summercity, erwischt. Denke mal, ich lass mir das aus Germany schicken mit Uebersetzungs-Hilfe. Falls es hier im Norden noch Jemand braucht, kann ich mal mehrere schicken lassen. |
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| día, donación, Órganos, organspende, tag |
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