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| Das hat sicher vielen gefehlt, - Glühwein, Lebkuchen, der Duft gebrannter Mandeln und die echte deutsche gegrillte Bratwurst. "Leise rieselt der Schnee" wahrscheinlich nicht im Süden Teneriffas, abe der Vorteil, man muss nicht mit dicken Jacken und Wollmützen den Glühwein vernichten. Die Temperaturen an der Costa del Silentio liegen bestimmt auch im Dezember im Bereich, dass bauchfrei und Shorts ausreicht. Der Weihnachstmark findet im Edificio El Chaparal an der Costa del Silentio vom 13. - 15. Dezember statt. Hauptsächlich präsentieren sich deutsche Geschäfte auf dem Mark. Vielleicht wirds ein Erfolg, dann steht nächstes Jahr einer Wahl zum Teneriffa-Christkind 2009 nichts mehr im Wege. Aber bitte nicht vergessen : Eine Krippe aufstellen - Ein Weihnachtsmarkt ohne Krippe geht gar nicht! Falls keine zur Hand, bitte bei mir melden .... |
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| Ein leicht satirischer Beitrag von GuentherM. Das gefällt mir. Es dürfte wohl eine ganz und gar nicht endemische Veranstaltung an der Küste er Ruhe werden. Nun, Weihnachten ist ja praktisch ein globales Problem. Es wird bekanntlich auch auf Tonga oder Kiribati begangen, sogar noch heisser. Interessant wäre aber ein "original kanarischer Weihnachtsmarkt" mit endemischen Getränken und Speisen, den man besser erst nach dem 24.12. anbieten sollte, dafür vielleicht bis zum 5.1., weil einem da garantiert keine Deutschen "Konkurrenzveranstaltungen" drohen. Was die Krippen angeht, können die Deutschen von den Canarios unendlich viel lernen. Belén läuft ja auf den Inseln unter Kunst . Geändert von Villaverde (22.11.2008 um 13:43 Uhr). |
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| Wer es etwas canarischer haben möchte, dem sei empfohlen, das traditionelle Krippenspiel in El Sauzal zu besuchen. Jedes Jahr am Vorabend des Dreikönigstages, also in der Nacht vom 5. Januar verwandelt sich El Sauzal, rund um die Kirche in ein Mini-Bethlehem. Aufgebaut wird der Palast des Königs Herodes, ein Stall, ein typischer Markt, eine Herberge, ein Brunnen und alles, was zu einem Ort der damaligen Zeit dazugehört. Es werden die Szenen der Ankunft der Könige aus dem Morgenland aufgeführt. Über 400 Laiendarsteller,in historischen Gewändern, sind an diesem Krippenspiel beteiligt.Hier wird allerdings warme Kleidung empfohlen. Dort im Norden der Insel und spät in der Nacht kann es empfindlich kalt werden. Wer einen Sitzplatz ergattern möchte, sollte sich schon frühzeitig auf den Weg machen. |
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| ... kann nicht behauptet werden, denn in ___________
Puerto de la Cruz gibt es im Colgio Alemán jedes Jahr am letzten Freitag im November einen kleinen, aber liebevoll betreuten Weihnachtsmarkt. Es ist eigentlich eine Benefizveranstaltung, denn der Reinerlös kommt der Schule zu Gute. Dennoch sind die verlangten Preise sehr moderat.In diesem Jahr ist die Veranstaltung am 28. November und außnahmsweise - vielleicht auch weiterhin - wird er schon um 18:30 Uhr geöffnet. Dies geschieht mit Rücksicht auf ältere Gäste und Familien mit kleinen Kindern. Es werden in Eigenarbeit erstellte Weihnachtsgestecke, Weihnachtsschmuck, Geschenkartikel und Glühwein verkauft, so die heutige, telefonsiche Auskunft direkt von der Schule. Für das leibliche Wohl war zumindest in den vergangenen Jahren auch gesorgt. Leider wurde nicht ausreichend Werbung dafür gemacht und auch die Webseite der Schule ist derzeit in der Neugestaltung und damit nicht zur Auskunft nutzbar. Vielleicht liest der eine oder andere Interessierte diesen Beitrag und entschließt sich, den Weihnachtsmarkt des Colegio Alemán in Puerto de la Cruz zu besuchen. Der Weg dorthin: Google Maps Ich bin überzeugt, es gibt noch andere Veranstaltungen dieser Art auf Teneriffa, nur weiß es - wie üblich - fast Niemand. Geändert von Dante.Alighieri (25.11.2008 um 11:29 Uhr). |
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| Man muss sich nicht integrieren müssen hier. Wem's genügt, zu entspannen und Freundschaften im Kreis seiner Landsleute aufzubauen und zu pflegen, der kommt als klassischer Überwinterer kaum in Kontakt mit dem real existieren Alltagsleben hier. Aber er kommt in Kontakt mit aus Deutschland gewohnten Weihnachtsbräuchen. Es ist nicht verboten oder das Zeichen von Dummheit, die hier weiter zu leben. Ich selbst, durchaus hier integriert, freu' mich jedes Jahr auf die original Tiroler Tanne, die mir ein Freund herfliegt. Mein Weihnachtsschmuck ist z.T. "authentisch" aus Bayern und zum Großteil sehr unauthentisch, aber sehr bunt, aus P.R.C., also China. Ich hab' kein Problem damit, auch nicht mit den 5-6 Dresdner Christstollen (aus Dresden!!!), die mir Freund von dort hierher senden. Es wäre nur schade, wenn dieser Weihnachtsmarkt ebenso oberflächlich und damit letztendlich peinlich wäre wie die immerwährenden grausamen Versuche, ein glaubhaftes und in sich harmonisches Oktoberfest hier zu installieren. Ach ja, danke Günther, für Deinen Tipp mit dem Krippenspiel in El Sauzal. Das ist's auch wert, vom Süden anzureisen. |
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| Zitat:
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| Also zum ersten Mal findet dieser Markt in El Chaparal nicht statt, denn ich besuchte ihn schon letztes Jahr. Woran ich mich erinnere: gutes Angebot an weihnachtlichen Leckereien, ausserdem Geschenksideen, Christbaumschmuck, Dekomaterial etc. Das Problem war (und wahrscheinlich ist), dass das ganze in einem Privatgebäude stattfindet, das sonst als Büroräume, Praxis o.ä. benutzt wird; das ergab Platz- und Mobilitätsprobleme und entsprach eher einem weihnachtlichen Garage-sale als einem Markt. Besser wäre es, so eine Veranstaltung doch wirklich im Freien durchzuführen, etwa auf den Ramblas in Las Galletas, wo unter anderem auch der Lions Club seine Flohmärkte betreibt. |
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| Gestern haben wir den Weihnachtsmarkt besucht. Er war ganz einfach zu finden, wenn man von den Straßensperren zwischen Parque Reina und Costa del Silencio absieht, weil wir ungeschickterweise die neue Autobahnausfahrt benutzten. ___________
Der Weihnachtsmarkt war im Atrium einer Häuseransammlung mit vielen Hinweisschildern gut zu finden. Die Organisatoren hatten sich Mühe gegeben. Wir waren nachmittags und bei hellem Sonnenschein da. Irgendwie kam nicht die Stimmung auf, wie auf Weihnachts- oder Christkindlmärken in der alten Heimat, bei Schnee, Kälte und Glühwein. Letzteren haben wir uns dann auch verkniffen, weil es einfach unpassend erschien. Am besten hat mir der jugendliche "Rauschgoldengel" im Alter von 12-14 Jahren gefallen, die (es war ein Mädchen) gekonnt Harfe spielte. Positiv war mir auch der Marktstand dahinter aufgefallen, ich vermute, es war die Frau Mama des harfespielenden Rauchgoldengels, die ihn betrieb. Nach kurzer Zeit waren wir wieder weg. |
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