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| Für alle am kanarischen Brauchtum Interessierten: Heute ist das Fest "Cestos y Bollos" in Icod de los Vinos - Barrio Santa Barbara. (Einzelheiten siehe Link)So sehen die "Bollos" aus: |
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| Zitat:
"In der Archäologie (gr. ἀρχαῖος archaios „alt“ und -logie; auch Altertumskunde) wird, meist in enger Zusammenarbeit mit Naturwissenschaftlern, der kulturellen Entwicklung der Menschheit nachgegangen. Die Archäologie interessiert sich ausschließlich für den Menschen und umfasst einen Zeitabschnitt, der von den ersten Steinwerkzeugen vor etwa 2,5 Millionen Jahren bis hin zur Neuzeit reicht. Erkenntnisse zu Umwelt, Klima, Ernährung oder Alter von Funden tragen so zur Rekonstruktion vergangenen Alltags und Kultur bei. Obwohl die Archäologie eine verhältnismäßig junge Wissenschaft ist, ist es kaum mehr möglich, alle Zeiträume zu überblicken, sodass sich verschiedene Fachrichtungen der Archäologie herausbildeten. Die Aufteilung ist entweder thematisch (z.B. christliche Archäologie) oder regional spezialisiert (z.B. Vorderasiatische Archäologie). Obwohl die Methodik sich großteils ähnelt, können die Quellen unterschiedlich sein." Es gibt halt Schlaue, und es gibt Oberschlaue. |
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| Noch zwei Tage kann die 23. Feria Artesania in Pinolere (Orotava) besucht werden (siehe Beitrag). Ich war heue schon dort gewesen und mein Eindruck ist, dass die Veranstaltung besser gestaltet und mit Ausstellern beschickt ist, die Kunsthandwerk im wahren Wortsinn verkörpern. In der Hauptsache sind es Töpferwaren, entsprechend dem Motto 2008. Aber auch Kunstvoll geflochtene Korbwaren sind ausgestellt und werden verkauft. Ein Sonderthema nimmt das Wasser auf der Insel ein. Keramikkrüge sind in Paletten mit Wasserkanistern als Symbol integriert. Ein Transparent führt die tinerfenischen Quellen auf und Erläuterungen werden gegeben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, bei moderaten Preisen. Im Museumsdorf mit den kleinen, schilfgedeckten Häusern, ist ein traditioneller Handwerkermarkt zu sehen. Die "Lebensmittelabteilung" bietet natürlich Inselprodukte, wie Bäckereiwaren (Mandelgebäck), Wein, Honigprodukte, Käse, Likör und Wurstwaren. Da ich nur vier Bilder in diesem Beitrag unterbringen kann, nachfolgend eine kleine Auswahl von Heute. Dorfplatz im Museumsdorf Gebrauchskeramik Skulptur (groß) Skulpturen (klein)Es lohnt sich. Eintritt von 2,50 Euro / Erwachsener |
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| hab' ein video gefunden auf youtube, das die Atmosphäre recht gut wiedergibt: YouTube - Dia de las tradiciones Chirche 2008 |
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| Morgen ist wieder in Chirche Día de las Tradiciones. Es geht offiziell um 10:00h los. Ich spare mir eine ausführliche Beschreibung, denn es gibt am Anfang dieses Themas (Post 6, Post 11, Post12, Post 13) schon eine Schilderung von anderen Forenmitgliedern. Die Zufahrt ist entweder von der Crta. Boca Tauce (Zufahrt zu Cañadas) möglich (Google Maps) oder von Guia de Isora aus (Google Maps), jeweils nur bis Ortsrand Chirche. |
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| einen vergleich zum letzten jahr habe ich nicht, die bewohner chirche's habe sich sehr viel mühe gegeben ihr dorf in der vergangenheit darzustellen. besucher waren nicht viele dort, zumindest gab eis keine drängeleien |
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| Du warst also in Chirche, peggy. Danke für die Bilder. Die Schule habe ich genau so in Erinnerung, nur die Lehrerin war etwas "frischer". Die Korbflechterin war letztes Jahr auch eine andere Person. In einem der Häuser wurde auch Musik "handgemacht", gesungen und getanzt. Gab es das auch wieder? Und am oberen Ende des Dorfes gab es eine "Weise Frau", die gegen allerlei Wehwehchen half. Wir hatten uns auch die Dachziegel-Manufaktur auf dem rechten Hügel angesehen, an den Wäscherinnen vorbei ging es dazu ein Stück bergan. Ich kann natürlich nicht vergleichen, wie heuer die Besucher strömten, doch letztes Jahr war das Dorf recht gut besucht. Es waren auch etliche Touristen / Residente dabei. |
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| die dorfbewohner hatten scheinbar auch mit mehr gerechnet, ich habe sie nur etwas beleidigt schimpfen hören, als sie die bei dem ___________
wetter schnell unansehlichen tapas in die mülltüte beförderten und neu auftragen haben.entweder war in diesem jahr nicht alles geöffnet, oder ich war zu langsam. zumindest habe ich die wäscherinnen und die ziegelei nicht gesehen. wenn das laden ins fotoalbum nicht so umständlich, jedes bild einzeln hochladen, wäre. man schläft echt bei ein und man verliert nach dem 5-7 bild die lust. |
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| Letzes Jahr waren die Ziegelmanufaktur, ganz in der Nähe dazu der Dreschplatz mit Muli als Antrieb und unten am Barranco der Waschplatz geöffnet. Dann gab es noch einen alten Brotbackofen in Betrieb anzusehen und ein Hochzeitszimmer. Die Hauptstraßen hinauf und hinunter ritten "cow boys and girls". Das mit dem Hochladen in die Fotogalerie ist wirklich schade. Für wenige Bilder ist es erträglich, wenn aber die Anzahl 2-stellig wird, verwende ich Google Picasa. |
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| feste, folklore, landleben, tradition |
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