Zu dem Film über Thomas Müller
- Das gibt´s nur hier - La Gomera, mon amour, D 2007 - habe ich einen Bericht in der Süddeutschen Zeitung gefunden.
Zitat:
Auswanderer Der Abenteurer von La Gomera 155.000 Deutsche verlassen pro Jahr ihr Land, nicht allen gelingt es, im Ausland eine Existenz aufzubauen - sie scheitern an sich selbst oder an den Einheimischen.
Gischt spritzt über die Piste. Wenige Meter neben der Brandung windet sich eine schmale Straße um die Vulkanfelsen. Hier im Norden der Kanarischen Insel La Gomera zeigt der Atlantik sein ungestümes Temperament.
Vorsichtig lenkt Thomas Müller den Geländewagen um Gesteinsbrocken und deutet auf das einsame Gemäuer am Ende der aufgewühlten Bucht von Vallehermoso. "Das Castillo del Mar", sagt der 55-Jährige. "Mein Abenteuerspielplatz." Platz für 300 Menschen
Seit nunmehr fünf Jahren werkelt der in Darmstadt geborene Unternehmer an dem Gebäude, das wie ein Dornröschenschloss auf einer Felsklippe thront. Hinter der Burgmauer öffnet sich ein Freilicht-Café, rustikal bestuhlt mit wetterfesten Möbeln aus Indonesien. Es bietet Platz für über 300 Menschen.
Moderne Bühnentechnik umrahmt eine Plattform. Dahinter der Ozean. Und der schneebedeckte Gipfel des Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa - ein Bühnenbild, das manchen Besucher in Euphorie versetzt.
Müller ist Chef der wohl exotischsten Spielstätte in Europa. Mehrmals pro Monat finden hier Freiluft-Konzerte statt. Meist spielen einheimische Musiker, manchmal auch Künstler und Kabarettisten aus Deutschland. WEITER >>>> |
Schönes Fernweh
M.d.A/Montesquieu