La Palma *** Wirtschaftsthemen Das hört sich zunächst einmal interessant an.
La Palma hat viele Wasserspeicher.
Das größte künstliche Wasserbecken z.B. in Barlovento.
Zunächst einmal weiss man ja von den Fischzuchten im offenen Meer, auf La Palma z.B. vor Tazacorte, dass der Boden unter den Riesenkäfigen wegen der Futterrückstände und der Exkremente durch die Intensivzucht stark belastet ist. Das passiert sogar im austauschstarken Atlantik bei starkem Wellengang.
Da muss die Frage erlaubt sein, wie das in den Wasserbasins laufen soll. Interessant ist aber in jedem Fall die Verwendung von Bananenabfällen.
Salu2
M.d.A/bruma online
***********************************
LA PALMA - Experiment mit neuer Fischart
Die Aufzucht von 3.000 Nilbuntbarschen auf La Palma sorgt für neue Hoffnung auf der Insel. Der aeusserst anpassungsfaehige Fisch kann in Salz- und Suesswasser leben. Die vorhandenen Speicherbecken zur Bewaesserung der Bananenplantagen koennen fuer die Tiere genutzt werden. Der von den Einheimischen Tilapia genannte Fisch kann sogar mit Resten der Bananpflanzen gefuettert werden. Teure Futtermittel sind daher nicht erforderlich. Unklar ist nur wie sich die wechselnden Wasserstaende in den Speicherbecken auf die Entwicklung der Zucht auswirken werden.
Radio CLM
Mittwoch, 6. Februar 2008
Geändert von Vilaflor (06.02.2008 um 11:04 Uhr).
|