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  #1 (permalink)  
Alt 18.04.2008, 02:25
Benutzerbild von Dropout
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Standard Aus für Aldi, Lidl & Co

So kann man auch einen Wettbewerb ausschalten. Ich will ja nicht laut denken.
Ich kann Lidl und Aldi nur raten in wie weit Spanische oder gar Kanarische Artikel
aus den deutschen Regalen zu verbannen sind. Ich glaube eine Woche Quarantäne
würden reichen.

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  #2 (permalink)  
Alt 18.04.2008, 10:43
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Man sollte das alles nicht gar so ernst nehmen.

Zunächst einmal ist zu fragen, wieviele Anträge denn der Regierung in der alten Legislaturperiode vorlagen.
Das waren die des Discounters Lidl.
Dieser hatte aber seine Anträge, nachdem man sie zunächst mit erheblichen Quadratmetereinschränkungen genehmigt hatte, teilweise mit Läden in Größen von 400qm !!!!, abgeändert.
Lidl wollte später keine Discounts mehr betreiben, sondern "Supermercados".
Der Unterschied zwischen Discount und Supermercado?
Z.B. mindestens 1000 Artikel, keine Paletten und Tüten umsonst.

Ausserdem muss man erwähnen, dass LIDL keine Frischwaren (Gemüse, Fisch, Fleisch) auf den Inseln verkaufen wollte.

Lidl ändert Strategie


So, wie es in der gestrigen Megawelle Meldung steht, verstösst es meiner Meinung nach gegen Europarecht.

Man muss das wohl zunächst so lesen, dass keine weiteren, ausser den schon vorliegenden Anträgen, zugelassen werden sollen.
Lidl Espana hatte ja schon vor langer Zeit gemeldet, dass man die Märkte auf Lanzarote, Gran Canaria und Tenerife eröffnen wolle. Danach wurde es aber still und von Lanzarote war zu lesen, dass der ursprünglich geplante Standort neben Ikea wohl nich realisiert werden wird.

Dropout hat natürlich recht, wenn er auf die fehlende Konkurrenz hinweist.
Gerade diese ist in vielen Regionen der Insel auch der Grund dafür, dass die Preise so hoch sind.
Der Markt ist für die Anbieter teilweise paradiesisch und das wirkt sich auf die Preise aus.
Unlängst war auf der Welle unseres Vertrauens folgendes zu lesen:
Zitat:
Dienstag, 18. Dezember 2007

Lanzarote - Lebensmittelriesen verärgern Verbraucher

300 Bürger von Lanzarote haben gegen das Lebensmittel-Oligopol auf den Kanaren demonstriert. Laut Gesetz darf ein Unternehmen über maximal 25 % der Gesamtverkaufsfläche auf Lanzarote verfügen. Der Supermarktriese Dinosol, der Hiperdino, Netto und Cash Diplo betreibt, verfügt allerdings über fast 4 Zehntel der Gesamtverkaufsfläche. Auf Platz zwei steht die Kette Marcial. Beide Anbieter beherrschen zusammen über 62 % des Lebensmittelmarktes. Die Leidtragenden sind die Bürger, denn der Warenkorb Lanzarotes gehört mit zu den teuersten der Kanarischen Inseln. Nur auf La Gomera ist das Einkaufen noch teurer. Wann die langersehnten billigen Lebensmitteldiscounter Lidl und Aldi sich auf den Kanaren niederlassen dürfen, ist bislang unbekannt. Momentan ist es wieder ruhig um die Supermarktriesen geworden.
Ja, das schrieb Megawelle!!!

Wir haben im La Palma Forum über lange Zeit die Szenerie beleuchtet.

Vilaflor am 11.11.2005
Zitat:
Der Vorsitzende der Industrievereinigung Asinca, Pedro Ortega, behauptet, dass die großflächigen Supermärkte, die in den letzten 10 Jahren auf den Kanaren eröffnet wurden, keine positive Wirkung gebracht hätten und es „reine Demagogie“ sei, wenn behauptet würde, dass Discount-Läden wie Lidl den Preis für den Warenkorb senken würden.
Er setzt auf weitere Hilfen von Spanien und der EU, um gegen den Preisanstieg anzukämpfen.
Zitat:
Der Vorsitzende der Handelsvereinigung von Las Palmas Fedeco, Prudencio Lorenzo, hält dagegen nichts davon, immer weitere Subventionen zu verlangen und so als ewiger Bittsteller zu agieren.

Auch er meint, dass die Großflächensupermärkte keine signifikante Verbesserung gebracht haben, aber die Schuld sucht er nicht dort, sondern in einer verfehlten Steuer- und Abgabenpolitik.

„Die Hafensteuern sind stark gestiegen, ebenso wie die Kosten für den Transport. Gleichzeitig wurde die Steuerschraube von der kanarischen Regierung so fest angezogen, dass die Hilfen durch die EU praktisch neutralisiert werden“, erklärt Lorenzo.

All diese Kosten sind vom Unternehmer nicht zu kontrollieren und müssen entsprechend an den Verbraucher weitergegeben werden.

Die zahlreichen Subventionen für kanarische Produkte und steuerlichen Benachteiligungen für importierte Produkte, die ähnlich auch auf den Kanaren produziert werden, lassen oftmals das Gegenteil von dem eintreten, was eigentlich vorgesehen war.

Wird beispielsweise ein hier produziertes Lebensmittel mit einem Zoll von bis zu 17% auf importierte Produkte geschützt, wie innerhalb der sogenannten AIEM-Bestimmungen vorgesehen, kommt es letztlich dazu, dass der Verbraucher unnötigerweise mehr zahlen muss als eigentlich nötig.

Das liegt daran, dass das hier produzierte Lebensmittel die Nachfrage nicht decken kann und nicht-kanarisches Angebot mit dem Zoll bestraft wird, obwohl es nur auf die bestehende Nachfrage reagiert.
Die Problematik ist in der Tat erheblich komplexer, als das auf den ersten Blick erscheint.

Mich würde ja mal interessieren, wo Megawelle die der Meldung zugrunde liegenden Informationen erhalten hat.

In der Meldung ist von
Zitat:
Lizenzen mehr für Großmärkte und große Handelsketten
die Rede.

Wenn damit Dinosol und Marcial gemeint sind, wäre der Ansatz ja richtig, den die haben ja beispielsweise auf Lanzarote einen Marktanteil von 62%.
Wie man jetzt daraus schliesst, dass Lidl und Aldi, die ja auf den Inseln bisher einen Marktanteil von 0% haben, erschliesst sich mir nicht so recht.

Richtig ist eindeutig: Die bisherigen Anbieter zocken die Menschen auf den Canarias ab und sie können das, weil es zu wenig Konkurrenz gibt!

Zitat:
Die Regierung will damit die kleinen und mittleren Betriebe der Inseln schützen, viele alteingessenen Betriebe mussten in den vergangenen Jahren wegen des Konkurrenzdrucks der Großmärkte ihre Läden schließen.
Das sind alles Lippenbekenntnisse, um die eigene Klientel zu beruhigen.

Der Markt ist ständig einer Veränderung unterworfen und dies schon seit Jahren!!!
Auch bei vielen "alteingesessenen" Betrieben arbeitet die Kassiererin heute meist teilzeit und ihre Arbeitsbedingungen sind nicht besser als bei den Großen der Branche.

Die Menschen auf den Inseln müssen mit jedem Euro Cent rechnen und sie kaufen schon jetzt da, wo es am preiswertesten ist, jedenfalls muss das die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung so machen.

Die o.a. Großen machen den Kleinen schon lange zu schaffen, deshalb wandelt sich der Markt.
Dadurch entstehen aber Lebensmittel-Oligopole, welche die Preise bestimmen. Sicher nicht zum Wohl des Verbrauchers.

Gegen die ersten LIDL Märkte ist gar nichts einzuwenden, man kann aber schon jetzt prophezeien, dass deren Preise nicht mit denen in Deutschland vergleichbar sein werden.

Die abgelegene Lage der Inseln und die Folgen der sog. "doppelten Insularität" lasten ganz wesentlich auf den Preisen.

Konkurrenz würde aber gerade auf den Canarias das Geschäft beleben, da bin ich mir ganz sicher.


Salu2


M.d.A./himself
  #3 (permalink)  
Alt 18.04.2008, 12:29
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Ich hasse das mit dieser Editiersperre ab einer Stunde.

Mindestens 6 Stunden wären angemessener, denn es wird doch nach dem Rückzug aller Störer fast nur noch ganz harmonisch gepostet.

Gut, ich habe hier nichts zu sagen. Glücklicherweise, werden da einige hinzufügen. Danke!

Nun muss ich aber was korrigieren:

Zitat:
Wie man jetzt daraus schliesst, dass Lidl und Aldi, die ja auf den Inseln bisher einen Marktanteil von 0% haben, erschliesst sich mir nicht so recht.
Muss natürlich heissen:

Wie man jetzt daraus schliesst, dass Lidl oder Aldi, die ja auf den Inseln bisher einen Marktanteil von 0% haben, zukünftig nicht mehr zugelassen werden sollen, erschliesst sich mir nicht so recht.
Das gilt wohl eher für neue Filialen der oben genannten "Platzhirsche" Dinosol und Marcial.

Schönes Einkaufen


M.d.A./Man kann sich auch ohne LIDL gesund ernähren, wenn man gut verdient!

Geändert von Vilaflor (18.04.2008 um 12:37 Uhr).
  #4 (permalink)  
Alt 18.04.2008, 23:50
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taiga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard EU Mitglied

Beim Einsammeln der EU-Subventionen der Erste und bei der Schaffung eines freien Marktes der Letzte sein. Das passt.
Angsthasen Politik
  #5 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 01:07
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fabian befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Die Nachricht der Woche

Das Telefon stand heute bei uns den ganzen Tag nicht still. Das tut es sowieso eigentlich nie, nur selten rufen so viele mit der gleichen Frage an. Wir freuen uns natürlich sehr über diese Anteilnahme, zeigt sie doch wie gerne die lokalen Themen von Leser und Hörern aufgenommen werden. Allerdings muss es bei dieser sehr interssanten Diskussion hier im Forum eine Ergänzung geben. Die Überschrift der Lokalmeldung ist mit einem Fragezeichen versehen! Denn in den Argenturmeldungen von EFE, ACFIPress und ACNPress sind keine Namen gefallen. Der deutsche Bezug verlangt aber nach dieser Verbindung. Viel zu oft ist über LIDL und andere gesprochen worden. Warum hat SCHLECKER Filialen auf dem spanischen Festland oder ALDI. Wirtschaftlich betrachtet hat das wenig mit freier Marktwirtschaft zu tun.

wiki: Die Marktwirtschaft bezeichnet eine arbeitsteilig organisierte Wirtschaftsordnung, in der die Koordination von Produktion und Konsumtion über das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage auf Märkten erfolgt. Grundlegende Elemente einer Marktwirtschaft sind das Eigentumsrecht, die Vertragsfreiheit und die Wettbewerbssituation.

Die Marktwirtschaft grenzt sich damit von der Subsistenzwirtschaft ab, bei der die Produktion nur direkt für den eigenen Bedarf und nicht zum Zweck des Austausches stattfindet. Im Gegensatz zur Zentralverwaltungswirtschaft plant in der Marktwirtschaft jedes Wirtschaftssubjekt prinzipiell für sich selbst.

Elementar für eine entwickelte Marktwirtschaft ist ein funktionierendes Tauschmittel, also Geld, welches den indirekten Austausch von Waren und Dienstleistungen nach dem Muster „Ware gegen Geld, Geld gegen andere Ware“ gegenüber einem einfachen Tauschhandel nach dem Muster „Ware gegen andere Ware“ erst ermöglicht.

Das Gegenteil ist hier der Fall. Deutschland hat ähnliche Beispiele aus der Vergangenheit. Die Kohle Subventionen in der Kohlära zum Beispiel. Der Steuerzahler wird hier zur Kasse gebeten, in doppelter Hinsicht - und dabei spielt es keine Rolle über welche Billigsupermarktkette gesprochen wird
___________
  #6 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 11:53
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Ich habe den Eindruck, dass sich die Supermarkt ketten auf Teneriffa preislich absprechen.
  #7 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 12:04
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Zitat:
Die Überschrift der Lokalmeldung ist mit einem Fragezeichen versehen!
... und Paulino Rivero hatte zum Zeitpunkt, als er vor die Presse trat, auch noch nicht mit seinem engen deutschen Berater und Nachbarn in El Sauzal gesprochen, deshalb wahrscheinlich die Unklarheit der Aussage.
An diesem Wochenende wird das aber sicher nachgeholt, wahrscheinlich bei Cerveza und Carne de Fiesta.


Zitat:

Meldungstext:
Auf den Kanaren soll es in den kommenden Jahren keine weiteren Lizenzen mehr für Großmärkte und große Handelsketten geben.

Die Regierung will damit die kleinen und mittleren Betriebe der Inseln schützen, viele alteingessene Betriebe mussten in den vergangenen Jahren wegen des Konkurrenzdrucks der Großmärkte ihre Läden schließen.
Man kann wegen des deutschen Bezuges schon darauf kommen, das dies möglicherweise auch das Aus für LIDL auf den Canarias sein könnte.
LIDL hatte freilich nur Supermärkte beantragt, ist aber wohl eine Handelskette.
In Spanien derzeit weit abgeschlagen hinter der Kette Dia von Carrefour, die ja auch die Plus Märkte in Spanien gekauft hat.
CARREFOUR betreibt in Spanien ca. 2.556 DIA Filialen (sog. hard discount), die Plus Filialen und die riesigen HIPERMERCADOS auf Tenerife und Gran Canaria.

Wenn man die eigene Meldung von Dezember 2007

Zitat:
Beide Anbieter (Dinosol und Marcial) beherrschen zusammen über 62 % des Lebensmittelmarktes auf Lanzarote und stehen auch auf den anderen Inseln sehr gut da. Die Leidtragenden sind die Bürger, denn der Warenkorb Lanzarotes gehört mit zu den teuersten der Kanarischen Inseln. Nur auf La Gomera ist das Einkaufen noch teurer.
im Gesamtzusammenhang berücksichtigt, dann vermutet man eher, dass diese Regelung die Marktführer in die Schranken weisen soll, also z.B. Dinosol und Marcial, die auf Lanzarote den Marktanteil von 62% nicht mehr weiter steigern sollen.
Bürger auf Lanzarote hatten ja die Marktmacht der beiden Handelsketten beklagt.
Von einer LIDL Genehmigung hatten sie zu diesem Zeitpunkt aber sicher schon gelesen.


Zitat:
Isla Canaria Net berichtete am 3.10.2006 folgendes:

Der Direktor von Lidl Spanien, Javier Suárez Ordoño, kämpfte weiter für Filialen seines Unternehmens auf den Kanaren und kann nun ein erstes Erfolgserlebnis verbuchen.

Der Lebensmittel-Discounter Lidl wird im Verlauf des nächsten Jahres seinen ersten Markt auf den Kanaren eröffnen. Der Supermarkt mit 800 bis 1.200 m² wird in 2007 auf Lanzarote, Arrecife (Industriegebiet Altavista II, Nähe IKEA) eröffnet.
In diesem Markt werden dann 800 der mehr als 1.000 Sortimentsartikel des Discounters feilgeboten. Nach Aussage von Javier Suárez wird es sich dabei um die günstigsten Artikel des Sortimentes handeln.
Für das Jahr 2008 rechnet der Lidl-Konzern mit weiteren 10 Genehmigungen für Märkte auf den verschiedenen Kanaren Inseln. Geplant sind neben der esten Filiale in Arrecife (Lanzarote) weitere Märkte in: Puerto del Rosario (Fuerteventura), Telde, Ingenio, Vecindario und Agüimes (Gran Canaria), Granadilla, San Miguel de Abona, Adeje und Puerto de la Cruz (Teneriffa).
Mindestens 20 bis 30 Arbeitsplätze würden laut Vorstand je Lidl-Filiale auf den Insel neu geschaffen, in den größeren Niederlassungen sollen es gar 30 bis 40 neue Jobs werden. Alles in allem werden nach Angaben von Lidl-Spanien-Chef Javier Suárez Ordoño ca. 600 Menschen auf den Kanaren von Lidl einen neuen Arbeitsplatz erhalten.
Da hätte sich folgende Fragen aufdrängen müssen:

Hat LIDL vielleicht zwischenzeitlich freiwillig wieder Abstand genommen? Ich glaube es zwar nicht, aber das hätte man ja bei LIDL Spanien erfragen können.
Kann die kanarische Regierung dies inhaltlich überhaupt so regeln?
Was ist konkret mit den Anträgen von LIDL passiert?


So ist es nicht verwunderlich, dass die fragliche Meldung von Megawelle die Menschen verunsichert hat, denn sie hatten es ja vorher anders gelesen.


Salu2


M.d.A./Hiperdino

Geändert von Vilaflor (19.04.2008 um 12:11 Uhr).
  #8 (permalink)  
Alt 19.04.2008, 13:04
Benutzerbild von lichtgestalt
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Zitat:
Zitat von Vilaflor Beitrag anzeigen
... und Paulino Rivero hatte zum Zeitpunkt, als er vor die Presse trat, auch noch nicht mit seinem engen deutschen Berater und Nachbarn in El Sauzal gesprochen, deshalb wahrscheinlich die Unklarheit der Aussage.




Salu2


M.d.A./Hiperdino

Vilaflor mein alter Freund, das braucht Paulino auch nicht, WARUM??ganz einfach, kommen diese deutschen Supermärkte hierher, gibt es nach einiger Zeit auch nichts anderes zu kaufen wie in den anderen Läden,guck Dich doch mal bei Spar und Co um
verdammt wo sind die Smilies???
wann kommst Du wieder in Deine Bar???Ich will endlich mit Dir feiern!
 

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