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  #41 (permalink)  
Alt 02.12.2006, 18:38
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"Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist naemlich bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen." - "Na, sie wird schon in irgendeinem Geschaeft Unterschlupf gefunden haben !" - "Eben deshalb bin ich ja so besorgt !"
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  #42 (permalink)  
Alt 03.12.2006, 23:08
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He Yanne
idçch lass mir meine wiehnachtsstimmung von keinem vermiessen,ich find es schoen weihnachten hier auf der Insel.
fuer alle andere:suesser die Glocken nicht klingen als zur der wiehnachtszeit :lol:
hurra es weihnachtet
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  #43 (permalink)  
Alt 03.12.2006, 23:14
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:lol: Süß Santana, echt süß!
Jeder soll so sein Weihnachten erleben, wie es jeder kennt, ob nun mit Schnee, oder ohne Schnee....ist doch egal...oder????
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  #44 (permalink)  
Alt 04.12.2006, 13:14
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genau hauptsache weihnachten pebble
Fest der besinnung und Fest der Familie,
miraus koennte jeden Moman Weihnachten sein.
ich jedenfalls LIEBE Weihnachten und denke da nicht nur an mich sondern auch an Beduerftige
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  #45 (permalink)  
Alt 04.12.2006, 13:47
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Weihnachten
Es blüht der Winter im Geäst , und weiße Schleier fallen.
Einsam erfriert ein Vogelnest.
Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen.
Es neigt sich über uns derRaum,
darin auch wir uns neigen.
Es glänzt der Kindheit
Sternentraum.
Ein neuer Stern blinkt hoch am Baum und
winkt aus allen Zweigen.

Johannes R. Brecht
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  #46 (permalink)  
Alt 04.12.2006, 22:39
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Das haste suess gesagt Pepple.
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  #47 (permalink)  
Alt 07.12.2006, 12:24
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Die Wichtelmänner

Es war ein Schuster ohne seine Schuld so arm geworden, daß ihm endlich nichts mehr übrigblieb als Leder zu einem einzigen Paar Schuhe. Nun schnitt er am Abend die Schuhe zu, die wollte er den nächsten Morgen in Arbeit nehmen; und weil er ein gutes Gewissen hatte, so legte er sich ruhig zu Bett, befahl sich dem lieben Gott und schlief ein.

Morgens, nachdem er sein Gebet verrichtet hatte und sich zur Arbeit niedersetzen wollte, so standen die beiden Schuhe ganz fertig auf seinem Tisch. Er verwunderte sich und wußte nicht, was er dazu sagen sollte. Er nahm die Schuhe in die Hand, um sie näher zu betrachten: Sie waren so sauber gearbeitet, daß kein Stich daran falsch war, gerade als wenn es ein Meisterstück sein sollte.

Bald darauf trat auch schon ein Käufer ein, und weil ihm die Schuhe so gut gefielen, so bezahlte er mehr als gewöhnlich dafür, und der Schuster konnte von dem Geld Leder zu zwei Paar Schuhen erhandeln.

Er schnitt sie abends zu und wollte den nächsten Morgen mit frischem Mut an die Arbeit gehen, aber er brauchte es nicht, denn als er aufstand, waren sie schon fertig, und es blieben auch nicht die Käufer aus, die ihm so viel Geld gaben, daß er Leder zu vier Paar Schuhen einkaufen konnte. Er fand frühmorgens auch die vier Paar fertig; und so ging's immerfort, was er abends zuschnitt, das war am Morgen verarbeitet, also daß er bald wieder sein ehrliches Auskommen hatte und endlich ein wohlhabender Mann ward.

Nun geschah es eines Abends, nicht lange vor Weihnachten, als der Mann wieder zugeschnitten hatte, daß er vorm Schlafengehen zu seiner Frau sprach: »Wie wär's, wenn wir diese Nacht aufblieben, um zu sehen, wer uns solche hilfreiche Hand leistet?«

Die Frau war's zufrieden und steckte ein Licht an; darauf verbargen sie sich in den Stubenecken, hinter den Kleidern, die da aufgehängt waren, und gaben acht.

Als es Mitternacht war, da kamen zwei kleine, niedliche nackte Männlein, setzten sich vor des Schusters Tisch, nahmen alle zugeschnittene Arbeit zu sich und fingen an, mit ihren Fingerlein so behend und schnell zu stechen, zu nähen, zu klopfen, daß der Schuster vor Verwunderung die Augen nicht abwenden konnte. Sie ließen nicht nach, bis alles zu Ende gebracht war und fertig auf dem Tische stand, dann sprangen sie schnell fort.

Am andern Morgen sprach die Frau: »Die kleinen Männer haben uns reich gemacht, wir müßten uns doch dankbar dafür bezeigen. Sie laufen so herum, haben nichts am Leib und müssen frieren. Weißt du was? Ich will Hemdlein, Rock, Wams und Höslein für sie nähen, auch jedem ein Paar Strümpfe stricken; mach du jedem ein Paar Schühlein dazu.«

Der Mann sprach: »Das bin ich wohl zufrieden.« Und abends, wie sie alles fertig hatten, legten sie die Geschenke statt der zugeschnittenen Arbeit zusammen auf den Tisch und versteckten sich dann, um mit anzusehen, wie sich die Männlein dazu anstellen würden.

Um Mitternacht kamen sie herangesprungen und wollten sich gleich an die Arbeit machen, als sie aber kein zugeschnittenes Leder, sondern die niedlichen Kleidungsstücke fanden, verwunderten sie sich erst, dann aber bezeugten sie eine gewaltige Freude.

Mit der größten Geschwindigkeit zogen sie sich an, strichen die schönen Kleider am Leib und sangen:

»Sind wir nicht Knaben glatt und fein?
Was sollen wir länger Schuster sein!«


Dann hüpften und tanzten sie und sprangen über Stühle und Bänke. Endlich tanzten sie zur Tür hinaus. Von nun an kamen sie nicht wieder, dem Schuster aber ging es wohl, solang er lebte, und es glückte ihm alles, was er unternahm.


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  #48 (permalink)  
Alt 09.12.2006, 19:49
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santana ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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hab heute etwas gesehen das ist spitze,kommt aus england, ein singeneder weihnachtsbaum, wenn man in die haende klatscht fangen die augen an zu blinken und er macht sein aestmaul auf und singt am schluss ruft er noch frohlich :Happu newyaer hat ne zipfelmuetze auf seinem aestekopf einfach suuueeesssss.
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  #49 (permalink)  
Alt 13.12.2006, 22:37
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Aufgeregtes Weihnachtssprüchlein

Von drauß vom Walde komm ich her,
ich bin ein kleiner Mann.
Knecht Ruprecht, ich will artig sein
mit Mandeln drum und dran.
Lustig,lustig.trallali ...
Nein. So stimmt das Sprüchlein nie!

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
und das bei Wind und Wetter.
Du lieber, guter Weihnachtsmann,
wie treu sind deine Blätter.
Lustig, lustig, trallali ...
Dieser Vers - der stimmt doch nie!

Alle, alle Jahre wieder
steigt das Büblein auf den Baum,
sogar im Winter, wenn es schneit.
Oh holder, süßer Traum.
Lustig, lustig, trallalum ...
Das war wieder falsch und dumm!

Jetzt kann ich ihn, den Weihnachtsspruch!
Hört alle, alle zu:
Ich bin kein Pfefferkuchenmann,
will keine Mäh und Muh.
Ich komme nicht vom Himmel her
und bin auch nicht verhext.
Ich merke mir nur leider schwer
den rechten Weihnachtstext.
Darum will ich nicht länger mehr
mein langes Sprüchlein leiern.
Nur eins ist wichtig: Denkt daran,
warum wir Weihnacht feiern ...
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