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san miguel du warst doch zur gleichen zeit wie der papst in regensburg? hast du ihn gesehen????? :-) |
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| Ich kannte den Papst schon, als er noch ganz brav "Kardinal Josef Ratzinger" hieß und auch schon ein harter Hund und Scharfmacher war im Vatikan. Bei seinen "Heimaturlauben" bei seinem Bruder in Bayern (der ehemalige Boss der Regensburger Domspatzen) war er immer wieder wandelnd auf den Gehwegen Pentlings zu sehen. Schon damals hielten ihm die auch durchwegs stockkonservativen Mütter ihre kleinen Kinder hin, auf daß er sie segne und für einen komfortablen Aufenthalt im Paradies vorbereite... Und in diesem Zusammenhang hab' sogar ich einige Worte mit dem "Noch-Nicht-Papst" gewechselt. Ich stehe ihm in seiner generellen konfessionellen Ausrichtung eher skeptisch gegenüber, aber ich bewundere seinen außerordentlichen Intellekt, seinen unglaublich guten mentalen und physischen Zustand - und auch seine Fähigkeit, nach seiner bewußt falsch verstandenen politischen Unkorrektheit flugs zurückzurudern, um größeren Schaden zu vermeiden. Das konnte kaum ein Papst vor ihm - Ihr wisst ja sicher von der Existenz des päpstlichen Unfehlbarkeits-Dogmas... |
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| Aber eigentlich ist das Thema hier nicht "habemus papam", sondern was uns so auffällt an Unterschieden zwischen der Insel und dem zivilisierten Mitteleuropa (aufpassen Leute, das eben war schon wieder so eine versteckte Gemeinheit...) Ich war also 14 Tage lang in Deutschland, Bayern, Regensburg, südlicher Landkreis davon (und auch Nürnberg, Passau, München, Naturpark Bayerischer Wald). Was war neu? - 14 Tage bestes Wetter, kein Tropfen Regen, kaum Wolken, Temperaturen 23-26 °C,- alles sehr sauber, aufgeräumt, gepflegt, - Straßen in bestem Zustand, kein Kreisverkehrs-Wahnsinn - Ausreichend Wegweiser und die auch noch an den richtigen Stellen - (nachdem ich ja arbeitsmäßig in D war): Termine werden durchwegs eingehalten, der zu Besuchende ist meist sogar eingestimmt/vorbereitet auf das Thema, er weiß, was er will - Gastromie mit fast immer perfektem Service, freundlich, aufmerksam, schnell Nicht überprüfen konnte/wollte ich die politische / gesellschafts-politische Unmenschlichkeit und ich gestehe auch gern zu, daß ich mit dem Wetter einfach Schwein gehabt habe. Hilft aber trotzdem bei einer positiven Betrachtung...Beim Zurückkehren in mein Heimat-Areal hab' ich selbiges genauso belagert/verwüstet/ungenießbar gemacht durch völlig unerzogene Bälger vorgefunden wie ich es verlassen hatte und das hat mich doch sehr schnell wieder auf die kanarischen Lebensrealitäten und Hoffnungslosigkeiten zurückgeführt. Mit "son ninos" kann man eben keine Kinder in ein besseres Leben hineinführen, man zerstört als Eltern eigentlich die Zukunftsfähigkeit seiner Kinder, aus blanker Faulheit, Interesselosigkeit, Uninformation. Und trotzdem überwiegen unter'm Strich die positiven Komponenten der Kanaren, auch wenn La Palma sich immer mehr in meinen Vordergrund spielt... |
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| canarische, deutschland, inseln |
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