Hallo zusammen
Wir betreiben eine Gaststätte auf einem Campingplatz und schon seit langem spielen wir mit dem Gedanken nach Spanien(Teneriffa Süd) zu ziehen und sind jetzt mittlerweile fest dazu entschlossen.Wir wollen uns jedoch noch etwas Zeit lassen,um uns auf unser Vorhaben gründlich vorzubereiten und auch bis dahin noch ein kleines Pölsterchen anzusparen.Wir haben damit begonnen Spanisch zu lernen,da wir das in erster Linie als wichtigsten Punkt ansehen,um uns dort schon mal richtig verständigen zu können.Ich kann schon 28 Vokabeln )))))(Scherz).Ist gar nicht so schwer wie ich dachte,wenn man sich intensiv damit beschäftigt.Wir haben dort vor beide in der Gastronomie arbeiten zu gehen,oder uns vielleicht auch in der Gastronomie selbständig zu machen.Mein Traum ist ein kleines Restaurant am Strand ;-) Wär schön,wenn ich hier Tips bekomme,wie wir am besten an so etwas drankommen.Vielleicht weiß ja auch irgend jemand,ob zu dieser Zeit irgendetwas in der Art verpachtet wird.Ist zwar noch lang bis dahin,aber ich finde,je früher man alles klar hat,je sicherer wird man bei seinem Vorhaben.Ebenfalls interessiert mich,ob mein Sohn,mit unseren erlernten Spanischgrundkenntnissen(nicht ganz perfekt) auf eine spanische Schule gehen kann?So wie ich das sehe,lernt auch er sehr schnell und mit viel Spaß und ich denke,daß wir alle drei bis Ende nächsten Jahres schon sehr viel Spanisch sprechen und verstehen können.Wir werden unser Vorhaben sehr gut Vorbereiten und erst wenn wirklich alles steht,rüberziehen.Wir haben zwar schon so in etwa einen Plan im Kopf,wie wir vorgehen wollen,würden uns aber trotzdem sehr über Tips und Anregungen freuen.Vielen Dank schon mal im Voraus Gruß Rosi
Hola und erstmal willkommen im Megawelleforum!
Ganz bestimmt werdet Ihr hier einiges an Tips finden und bekommen
Das Wichtigste habt Ihr ja schon in Angriff genommen... die Sprache, damit habt Ihr schon mal einen wichtigen Punkt in Arbeit.
Mauz mauz, hallo Mietze,
auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen (hab' das alles schon an vielen anderen Stellen im Forum hier geschrieben):
1. Nach Teneriffa umzusiedeln, ist als Idee schon mal ganz richtig. Daß man sie dann auch entschlossen und ZÜGIG umsetzt, wenn sie erst mal da ist, wäre auch wichtig. Es gibt immer im Leben zig Gründe, irgendwas "jetzt" nicht zu tun. Und meistens sind sie vorgeschoben, stark überbetont, nur um vor sich selbst die Rechtfertigung zu haben, jetzt keine Entscheidung treffen und dementsprechend handeln zu müssen. Ist mir selbst auch so ergangen, man muß einfach mal einen hard cut machen und sagen: jetzt oder nie!
2. Die Idee, noch eine Zeit in D zu bleiben, "um Kapital aufzubauen", ist zwar löblich, aber meistens nicht sinnvoll. Entweder habt Ihr schon Kapital, dann muß man eben am Ausgaben-Ventil drehen und in der unmittelbaren Startphase im neuen Leben sehr flexibel sein - Hauptsache, man ist "im Geschäft" und Kohle kommt rein. Mit der Kohle kommt auch die Inselerfahrung. Oder Ihr habt bislang kein Kapital aufbauen können, woher rührt dann die Vermutung, daß es in nächster Zeit klappen wird?
Zudem öffnet die finanzielle Schere immer weiter - so schnell, wie die Insel gerade im Bereich der Immobilie und der Mieten (vor allem Gewerbe) teuerer wird, so schnell könnt Ihr in D wohl kaum Geld aufbauen.
3. Die Idee mit dem eigenen Restaurant am Strand ist so gut, daß sie derzeit 8.000 gastronomische Betriebe auch schon hatten. O.K., Gastronomie geht irgendwie immer, aber bringt halt auch die Notwendigkeit mit sich, daß Ihr selbst 60 Wochenstunden arbeitet. Wollt Ihr das, was bleibt dann noch Zeit für Kind, Partner, Leben? Es gibt auch ein Leben vor dem Tod!
Mit der Gastronomie am Strand geht Ihr voll den touristischen Rhythmus mit, d.h., Ihr habt jedes Jahr einige Monate tote Hose, die Ihr auch finanzieren müsst.
Andererseits: wenn Ihr es schafft, ein im Wellneß- und Fun-Trend liegendes Lokal zu einem Treffpunkt zu machen, dann kann's "richtig warm kommen". Z.B. eine Zumería (ein Saftladen im wahrsten Sinn des Wortes), vielleicht noch leckere knackig frische Salate dazu, das gibt's wirklich noch nicht oft und grade die Jungen Schönen sind ja so figurbewußt, daß sie um Burger King und kanarische Würstchen einen weiten Bogen machen, wenn es eine Alternative gibt.
4. Der Sohn sollte auf eine spanische Schule gehen. Wenn Ihr im Badestrand-Tourismus arbeiten wollt, dann seid Ihr eh im Süden/Südwesten und da gibt's keine Alternativen zu spanischen Schulen, zumindest nicht mit erträglichen Schulweg-Zeiten. Der Filius lernt spanisch schneller als Ihr beide zusammen, keine Sorge. Ob er all das mitbekommt, was man lernen sollte, ist eine andere Frage, aber die Qualität ist von Schule zu Schule verschieden und da kann man erst was sagen, wenn er drin ist.
5. Jetzt schon sich für ein Objekt zu interessieren, wenn Ihr vielleicht irgendwann mal kommen wollt, ist verlorene Zeit. Fangt mit der energischen Suche an, wenn Ihr wisst, wann Ihr da sein werdet. Canarios und damit auch kanarische Vermieter planen nicht und schon gar nicht lange voraus. Wenn der Vorvertrag ausläuft und nicht verlängert werden soll, dann wird gesucht oder "se traspasa" ans Schaufenster gepappt. Und der erste, der den gewünschten Preis zahlt, kriegt das Ding.
Ist in D nicht anders: was lange auf einen Nachmieter wartet, sollte man im Allgemeinen nicht nehmen und die garantiert guten Lagen sind innerhalb von Stunden weg.
Erstmal vielen Dank für Deinen Beitrg.Vielleicht habe ich mich ja bei meinem Beitrag nicht richtig ausgedrückt,oder er wurde mißverstanden.Ersteinmal ist es so,das wir nicht irgendwann nach Teneriffa wollen,sondern Ende nächsten Jahres.Wir haben uns ein Ziel gersetzt,und das ist schon mal das neue Jahr in Teneriffa zu beginnen.Von der Zeit her geht es uns in erster Linie darum,die spanische Sprache zu beherrschen und das so gut wie möglich.Was das finanzielle betrifft,wir haben schon Ersparnisse,wollen jedoch hier in unserer Gaststätte noch diese und nächste Saison mitnehmen.Mit diesem Kapital und dann noch Verkauf unseres Inventars,können wir mit Sicherheit ohne Probleme ein paar Monate gut in Teneriffa überleben und dabei Arbeit suchen.Das ist in jedem Fall schon in unserer Planung mit einkalkuliert.Wo ich Dir Recht gebe,ist, die 60 Stunden Woche,wenn man dort ein Lokal hat.Darüber sind wir uns noch Gedanken am machen.Wir führen seit drei Jahren das Restaurant auf dem Campingplatz und glaub mir,wir haben hier in der Saison meist mehr als eine 60 Stunden Woche.Wir haben dabei einen kleinen Lebensmittelladen,Kiosk und backen Brot und Brötchen für die Camper,so das unser Tag morgens um 6Uhr anfängt und durch die Gaststätte manchmal in der Nacht um 2Uhr endet.Wir wissen,was es heißt in der Gastronomie zu arbeiten.Nur hier haben wir die Möglichkeit ,Wohnung und Gaststätte in einemHaus zu haben,was wir sehr wahrscheinlich in Teneriffa nicht haben werden.Deswegen haben wir uns schon überlegt vielleicht ,lieber beide arbeiten zu gehen, um einen geregelteren Tagesablauf zu haben.Wir sind uns in dieser Sache noch nicht ganz schlüssig.Wenn wir das Glück haben,beide einen passenden Job zu finden,würden wir das arbeiten gehen in jedem Fall bevozugen,schon allein der lieben Freizeit wegen.Wir wollen hier nicht reich werden,sondern einfach nur gut leben können.Wir stellen da keine hohen Ansprüche und sind auch mit einem einfachen Leben zufrieden.Was bei einer eventuellen Führung eines Restaurants die "Tote Hosen Zeit" betrifft,die haben wir hier auch.von April bis Oktober gute Geschäfte,von Oktober bis April fast gar nichts,weil kaum einer auf dem Campingplatz ist.Wir haben aufgrund einiger wenigen,die dann aber doch kommen das ganze Jahr offen,jedoch in der Winterzeit mit reduzierten Öffnungszeiten und die hohen Kosten,die einen hier wirklich auffressen(das fängt bei der Mehrwertsteuer an und und und) laufen das ganze Jahr durch,egal ob welche kommen oder nicht.Und ich denke,wenn wir eine Gastronomie in Teneriffa eröffnen,hätten wir das nicht so extrem.Es kommen vielleicht in einigen Monaten des Jahres weniger Gäste,aber bestimmt trotzdem noch mehr wie hier.Ich denke, wenn man etwas richtig aufbaut,kommen immer irgendwelche Leute und wenns richtig gut schmeckt,spricht sich das auch schnell rum.Wir sehen dem ganzen eigentlich sehr positiv entgegen,wissen aber auch,daß es auch manche Zeit schwierig werden kann,kalkulieren wir mit ein und versuchen das beste draus zu machen.Wie heißt der gute Spruch doch,"Zusammen sind wir stark",so habe ich mit meinem Mann schon einiges zustande gebracht.Was die Schule für unseren Sohn betrifft,meinte ich eigentlich,ob eine spanische Schule ihn auch animmt,wenn er noch nicht perfekt spanisch spricht?Wir lernen zwar hier jetzt für uns spanisch,aber ich denke,das ganz perfekte Spanisch lernen wir erst richtig,wenn wir dort sind.Vielleicht könntest Du mir auch im Süden Teneriffas einige spanische Schulen nennen und in welchem Ort sie sind.Vielleicht auch eine gute empfehlen,im Internet habe ich bis jetzt nur deutsche Schulen gefunden.Wie sieht das denn in den spanischen Schulen aus?Nehmen die dort bei Anmeldung jedes Kind an,oder gibt es dort auch Absagen.Bei uns in Deutschland ist es ja so,daß unsere Schulen ein schulpflichtiges Kind annehmen müssen,weiß aber nicht wie das in Spanien ist.Vielleicht kannst Du mir da ja ein bischen weiterhelfen,denn wir möchten uns nach Möglichkeit das Leben dort schon so einrichten,daß Arbeit,Schule und Wohnung nicht so weit auseinanderliegen.Auf welche bestimmten Orte könnten wir uns da am bresten konzentrieren?Wir hatte ja schon an Puerto de la Cruz gedacht.So,ich hör jetzt mal auf zu schreiben,ich möchte Dich hier am Anfang nicht überbelasten ops: ,es gibt so viele Fragen,die man da hat,aber alles aufeinmal geht nicht.Hab ja auch schon hier in diesem Forum sehr viel gelesen,ist wirklich sehr hilfreich hier.Liebe Grüße Rosi
also.... als erstes es gibt auch hier im Süden eine deutsche Schule... tztztz, dass müsstest Du doch wissen sanmiguel, ist doch direkt bei Dir in der Nähe, aaaber.... die ist wie alle deutschen Schulen hier, so richtig schön teuer.
Spanische Schulen, ja klar nehmen die auch nicht spanisch sprechende Kinder auf, kein Problem. Und wie in Deutschland müssen sie die Kinder in ihrem Einzugsbereich aufnehmen. Es gibt hier kaum noch Schulen, die keine ausländischen Kinder haben und die "alteingesessenen" helfen normalerweise gerne den Neuen mit Rat & Tat.
An Eurer Stelle würde ich mir keine Gedanken um die Schule machen, sondern schaun, wo ihr arbeitstechnisch unterkommt und dort in der Nähe eine Wohnung suchen. Die Schule von Eurem Einzugsbereich holt die Kinder dann mit dem Schulbus ab. Meine Tichter musste z.B. lange Zeit eine 3/4h mit dem Bus zur Schule fahren, aber glaub mir, die Kinder haben meist ne Menge Spass im Bus.
Da Ihr aber wahrscheinlich in die Ecke Las Americas/Los Cristianos gehen werdet, die Schule ist da direkt um die Ecke und hat mehr ausländische Kinder als einheimische.
Die deutsche Schule in Adeje/Torviscas heißt zwar immer noch "Colégio Humboldt", aber außer dem entfernt an Deutschland erinnernden Namen ist da gar nix deutsch. Deutsch wird nur als Fremdsprache unterrichtet, generelle Unterrichtssprache ist (wie übrigens an der dt. Schule in Tabaiba Alta auch!) spanisch.
Es ist eine spanische Privatschule, auch das bachilerato/span. Abitur dort wird bzgl. deutscher Anerkennung nicht anders gehandhabt wie jedes andere auch. Daher hab' ich diese Schule auch nicht als dt. Schule erwähnt. Richtig ist allerdings, daß sie einen sehr hohen Nichtspanier-Anteil hat.
Ansonsten stimme ich Dir zu, die Schuldichte ist hier so hoch, daß die Schüler im Allgemeinen zu Fuß in die Schule gehen. Bei den staatlichen Schulen entscheidet immer der genaue Wohnort, ggf. sogar die Straße, welche Schule zuständig ist. Bei Privatschulen ist das anders, die nehmen jeden, der (viel) zahlt.
@ Sektmietze
"Ende nächsten Jahres" ist, von heute aus gesehen, "irgendwann". Da kann sich noch so viel ändern bis dahin. Wenn Ihr eine Gastronomie eröffnen wollt, würde ich empfehlen, das spätestens Anfang Dezember zu tun, damit Ihr nicht ab 22.12. in der dann schlagartig losbrechenden Höchstsaison die Anfangsholprigkeiten der Startphase korrigieren müsst - was die Kunden wohl nicht goutieren würden.
Vielleicht wäre es aber wirklich richtig, zunächst mal angestellt zu beginnen, und wenn's nur 3 Monate sind. Nicht viel reden über die eventuellen Selbständigkeits-Pläne, einfach nur machen, schauen, lernen (u.a. auch die Sprache mit dem in der Gastronomie nötigen Vokabular). Lieferanten kennen lernen, gute von "toten" Lagen unterscheiden können aus eigener Anschauung, und dann irgendwann durchatmen und selbst starten.
Welche Orte sind denn "Gute Lagen" und welche eher "Tote Lagen" ??
In welchen Orten würde spanische Schule,Arbeit,Wohnung am besten kombinieren? :-? Da wär ich doch schon mal ein Stück weiter :-)
Ein bißl wundere ich mich schon über die Fragen, da sie unmöglich vernünftig in einem Forum beantwortet werden können, wenn man zudem die Personen und ihre Wünsche und Werte nicht kennt - und das alles noch mit einer erhofften Gültigkeit für das Jahresende 2008...
Oder soll das mehr ein Gedankenspiel sein, eine Art Übungsfirma?
Seufz, also nochmals an die Arbeit und meine eigene höchstpersönliche Meinung (die für jeden anderen natürlich nur eingeschränkt oder garnicht Gültigkeit haben muss) in Antwortform getippt:
1. Mit den guten Lagen und "tote-Hose-Lagen" ist's wie in D auch. In jedem Ort gibt's für Gastronomie gute Lagen und weniger gute. Wenn man den Gastronomie-Typ, die Zielgruppe, das angepeilte Preis- und "Niveau"-Fenster nicht kennt, ist's unmöglich, irgendwas präzises dazu zu sagen. Die Orte auf TF, wo der Tourismus am meisten brummt, liegen alle an der Süd- und Südwest-Küste. Fangt bei El Médano im Süden, unterhalb des Südflughafens, an und geht dann auf der TF-Karte nach links und links-oben. Praktisch jeder Ortsname, über den Euer Finger fährt, ist (oder wird in allernächster Zeit) touristisch ausgeschlachtet. Wenn Ihr dann in Los Gigantes angekommen seid, habt Ihr so etwa die Zone der höchsten Sonnenscheinstunden (überall hier ca. 3.000 h/anno) und das für Euch in Frage kommende Gebiet überstrichen.
Falls Ihr aufgrund Eurer Vorerfahrung einen Campingplatz sucht, findet Ihr bald einen zwischen El Médano und Sotavento und ein anderer steht unmittelbar vor der Eröffnung bei Candelaria - das ist allerdings von El Médano aus die andere Richtung, schon relativ nahe an Santa Cruz de Tenerife.
2. In welchen Orten lässt sich spanische Schule, Arbeit und Wohnung am besten kombinieren?
In jedem genannten! Glaubt bloß nicht, daß Ihr hier zwei Dutzend verschiedene Möglichkeiten auf dem Tablett serviert bekommt, alle natürlich allerbest. Wie immer im Leben wird Eure Entscheidung ein Kompromiß sein müssen und Ihr werdet Eure Entscheidung nicht nur nach eigenen Vorlieben, sondern auch nach dem gerade im Moment am Markt vorhandenen Arbeits- und Wohnungsangebot ausrichten müssen. Der Knabe kommt dann schon irgendwie in die Schule, schaffen ja alle anderen auch. Lernt spanisch, das ist immer gut, und lasst von den heute noch 20 Monaten Vorlaufzeit mal 15 vorbeigehen. Und dann könnt ihr einigermaßen sinnvoll mit zielgerichteter Suche anfangen.
Ach ja: Du hast noch gar nichts davon gesagt, ob Ihr überhaupt schon mal auf TF wart? Falls nicht, ist ein intensiver Erkundungsaufenthalt natürlich unverzichtbar für eine verantwortbare Entscheidung, ob Ihr überhaupt her wollt und wenn ja, wohin. Mehrere vorlaufende Reisen hierher (nicht für Sonnenbaden, sondern für intensive Erfahrungen und Meinungsbildung) sollten auf jeden Fall sein. Mal in den Norden, mal der Bereich El Médano bis Las Américas, und dann noch den großen Rest der Südwest-Küste. Und dann habt Ihr zu vielem eine eigene Ansicht und müsst Euch nicht auf den Rat von Leuten verlassen, die Ihr überhaupt nicht kennt.
Musst Dich nicht entschuldigen, ich hab' ja auch wie gewohnt ausführlich und hoffentlich informativ geantwortet. Aber Planung oder gar langfristige Planung ist hier a) generell ziemlich unbekannt und
b) so überflüssig wie ein Kropf, weil dann, wenn's zur Anwendung kommen soll, eh wieder alles ganz anders ist.
Ich empfehle Euch wirklich ganz dringend, selbst herzukommen, nicht nur ein paar Tage, sondern länger und/oder öfter und Euch einen Eindruck zu verschaffen, ob das hier wirklich in der gelebten Realität das ist, was Ihr sucht bzw. ertragen könnt. Ab Ende Oktober habt Ihr ja relative Ruhe und dann ist's vielleicht möglich...