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| ............. da war mal ein wassertank gebaut worden von so einem handwerkergenie. als dieses becken gefüllt wurde, klappte er auseinander wie ein kartenhaus. es war schnelle hilfe geboten, nämlich den wasserhahn zudrehen, der ja normal aussen am tank irgendwo sein sollte. er wurde nicht gefunden, erst später als alles wasser aus dem tank raus war. ___________
der absperrhahn war IM tank montiert. |
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Kanaren ins Internet zu stellen. Die Software ist fix und fertig programmiert, trotzdem ist es eine (grosse) Marktlücke geblieben, weil es letztlich immer einige K.O. - Standardprobleme gab:1. Es ist sehr aufwändig, die diversen Leute/Betrieb überhaupt zu lokalisieren. über die Hälfte der Kleinbetriebe auf den Kanaren haben noch nicht einmal einen PC geschweige denn eine Internetseite2. Die Finanzierung einer speziellen Internetseite durch Werbung war schwierig, weil die positiv bewerteten Unternehmen keine Werbung dort zahlen wollen, weil sie ja sowieso auf der Positivliste stehen und die negativ bewerteten haben natürlich wenig Interesse dort Werbung zu schalten. Es gibt sogar trotz Krise - gerade die guten - Betriebe, die immer noch gut ausgelastet sind und gar keine Kapazität für neue Kunden hätten, also überhaupt werben wollen. 3. Die deutsche/ausländische Zielgruppe hat nur ein relativ kleines Potential. Daher sollte man schon aus wirtschaftlichen Gründen eine Informationsplattform für alle Canarios haben. Um die aber zu erreichen (nur 40 % der Canarios haben zur Zeit überhaupt einen privaten Internetzugang) Bedraf es sehr grosser Anstrengungen, die hohe Investitionen erfordert. Es fehlte einfach bisher an Leuten, die die Mittel und Fähigkeiten haben das auf höherem Niveau durchsetzen können. |
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| Es war einmal eine Zeit, da musste die Stiftung Warentest gerichtlich darum kämpfen, die Testergebnisse veröffentlichen zu dürfen. Heute schmücken sich die Bewerteten mit dem Stiftung-Warentest-Logo sogar, wenn sie "nur" ein Gut erhalten haben. Stiftung Warentest hat zu jedem Vergleichstest das Bewertungsschema und die Punktestruktur für das Endergebnis beigefügt, Transparenz also. So ähnlich könnte ein forialer Lieferantenvergleich auch aussehen. Der barrierefreie Zugang für die gesamte kanarische Bevölkerung muss gewährleistet sein (spanisch, deutsch, englisch, russisch, italienisch; zumindest die ersten drei Sprachen). Das System wird sich nur langsam durchsetzen, doch könnte es dereinst künftig für stabile Geschäftstätigkeit erforderlich sein, hier eine Eintrag mit wenigstens dem Prädikat "Gut" zu haben. Die fachlichen und organisatorischen Bewertungsmethoden sind bekannt und müssten nur angepasst werden. Es sollten folgende Kategorien bewertet werden (vorläufig):
Wie ist eigentlich die rechtliche Situation? Dürfen in Spanien solche Quervergleiche gemacht werden? |
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Kanaren: die Dienstleister haben extren wenig Interesse an einer Teilnahme, ob mit oder oder ohne Bewertung. Ruf 10 Kandidaten an und 8 haben kein Interesse. Die meisten halten ja noch nicht einmal eine Visitenkarte im Netz für nützlich. Und die eher Besseren haben weniger Interesse als die relativ Schlechteren.Zitat:
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Es dürfen natürlich immer nur Tatsachen verbreitet werden, also man sagt, dass 6 Leute gesagt haben, ein Lieferant ist z.B. "mangelhaft", dann muss man nachweisen können, dass die das tatsächlich gesagt haben. |
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Kanaren so ab 100-200.000 Euro an Investitionen rechnen, wenn man alles richtig macht. Dafür kann es dann aber auch wirtschaftlich ernorm lohnend sein.Tatsachen zu nennen ist erlaubt. Geschäftsschädigende Lügen zu verbreiten ist verboten. Das ist aber auch in Deutschland nicht anders. Der Unterschied zu Spanien ist, dass es hier kein Abmahnwesen als "privates Strafrechtsystem" gibt. Aber das sind nicht die einzigen rechtlichen Fragen, die hier zu betrachten sind. Also - vor Systembeginn: Anwaltgutachten, AGBs etc. und schon sind die ersten Tausender zu investieren. |
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Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, wenn solche Listen über vermeintliche Kunden im Internet veröffentlicht werden, egal in welcher Art auch immer, werden die mitwirkenden Betriebe mit sicherheit weniger Arbeit haben, da sich die Kunden bestimmt nicht mit Negativ aussagen im Internet (Forum, Listen usw. wiederfinden möchte. |
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| Ob Handwerk oder Dienstleistung, eine Liste säumiger Kunden würde endlos werden. Ich glaube auch, daß so eine Liste dem eigenen Geschäft nicht unbedingt dienlich ist. Klar wäre es schön einigen mal richtig verbal schrifftlich ins Gesicht zu schlagen, wie es ja einige Kunden mit dem Gewerbetreibenden tun, obwohl diese sich in eine Leistungspflich, der Endbezahlung, befinden. ___________
Nachteil wäre mit bestimmtheit, daß auch so mancher Kunde mit großem Sicherheitsbedürfnis ( Angst vor ungerechter Behandlung mit schrifftlicher Niederlegung), die eine oder andere Leistung nicht durch einen Fachbetrieb durchführen zu lassen. Damit werden doch nur Türen für die Schwarzarbeiter ohne Gewerbeschein geöffnet. |
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