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| Da hast Du in diesem Theater wirklich wieder die Realität angesprochen. Glücklicherweise ist es auf den Inseln der Glückseligen ganzjährlich verhältnismäsßg warm, sonst würde die Anzahl der Obdachlosen schon durch die klimatischen Verhältnisse dezimiert, was ja in Deutschland in jedem Winter so der Fall ist. Inseln der Glückseligen sind die Canarias schon lange nicht mehr. Ich meine, dass merkt man inzwischen auch den Bewohnern an. Die vielen Touristen kommen ihrer Funktion nicht mehr nach, nämlich den Lebenstandard der Einheimischen zu sichern und zu erhöhen. Die lassen inzwischen zu wenig Geld auf den Inseln. Ich behaupte, dass ausländische Obdachlose es auf den Canarias viel schwerer haben als in Deutschland. Der spanische Staat, der jedes Jahr tausende Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten, deren Identität nicht festgestellt werden kann, ohne jegliche Hilfeleistung nach 40 Tagen auf der Peninsula "aussetzt", bleibt regelmäßig hart. Hilfe bleibt ausschließlich karitativen Organisationen vorbehalten. Man sieht das erheblich anders als in der BRD. Motto: Hilf Dir selbst, denn wir tun es garantiert nicht. Die Realität auf den Inseln ist viel härter, als es den meisten Besuchern der "Touristen Reservate" bekannt ist. Geändert von Hijo de Puta (17.07.2008 um 10:44 Uhr). |
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| gran canaria, obdachlose |
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