Auf El Hierro hat der angekündigte Sturm gewütet.
Die Schäden sind erheblich.
Vor allem die Landwirtschaft ist betroffen.
Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern riss Straßenlaternen um, zerstörte Telefonkabinen und deckte Hausdächer ab.
Die Straßen zwischen Valverde und Frontera sowie zwischen Sabinosa und dem Valle del Golfo mussten gesperrt werden.
Nach Aussage von Inselpräsiden Tomás Padrón habe es die Gewächshäuser und Plantagen im Norden der Insel stark getroffen.
Dort sind Ernteschäden bei Bananen-, Ananas-, Mango- und Avocados eingetreten.
Dabei wurden zahlreiche Gewächshäuser zerstört.
Aufgrund der offiziellen Wetterwarnung war die Bevölkerung aufgefordert worden, keine Fahrzeuge zu benutzen und aus Sicherheitsgründen im Haus zu bleiben.
Ende Januar ist keine gute Zeit für die Herreños. Salu2
M.d.A. |