[quote=Patrick;9180]
Zitat:
Zitat von Gatas Sie brauchen einen Handwerker, Elektriker, Bauunternehmer?
Bitte seien Sie obervorsichtig! Zahlen Sie niemals im Voraus! Zahlen Sie nur, wenn Ihnen eine Rechnung mit vollständiger Angabe des Betriebes ausgehändigt wird!
Achten Sie bei einem Kostenvoranschlag darauf, daß die Firma auch angemeldet ist ( N.I.F ).
Gern geben wir Auskunft über den Betrug inkl. Nötigung, Veruntreuung und Unterschlagung, der uns widerfahren ist!
Hi,
ich finde auch das man schon Vorsichtig sein sollte sowas zu schreiben es kann schnell nach hinten losgehen.Desweiteren kannst Du ja auch hier für alles schreiben wenn es dir wichtig erscheint.Teile uns doch hier mit was deine Erfahrungen sind.
Saludos Patrick |
Hallo, Patrick und alle Anderen!
Warum hackt Ihr so auf uns herum? Sicher, wir machen wohl noch viele Fehler, da wir - mit unseren zusammen 137 Jahren - noch absolute Neulinge im Internet sind!
Unsere Nachricht soll nur verhindern, dass Andere dieselben Fehler machen, die uns leider, blauäugig und dumm, unterlaufen sind. Gern spezifizieren wir wie folgt:
Wir haben den Bau eines Pools im Garten vergeben. Der Bauunternehmer erstellte einen Kostenvoranschlag in Höhe von 7.500€, der Subunternehmer, für die Technik und die Abdeckung
18.000€. Die Arbeiten gingen zügig voran. Es wurden immer wieder Teilzahlungen verlangt, die angeblich für den Subunternehmer sein sollten - Beschaffen der Geräte, Anzahlung der Abdeckung u.s.w. Wir fanden das alles normal, da niemand Geld vorausstrecken sollte. Nur nach der letzten Zahlung, die schon über dem Betrag der beiden Kostenvoranschläge lag, da noch einige Sonderarbeiten anlagen, stellte sich heraus, daß der Subunternehmer von den 18.000€ nur 9.000€ erhalten hat. Wo er mit dem Rest geblieben sei, konnte der Bauunternehmer auch nicht mehr sagen.
Es kam zu einem versuchten Einigungsgespräch bei dem Subunternehmer. Dort behauptete der Kassierer, daß ihm das zusätzliche Geld zustände, da er in der Zeit vom 8. - 31.8. insgesamt über 640 Stunden bei uns zusätzlich gearbeitet hätte.
Er könnte und wollte nichts zurückgeben!
Unsere Versuche, dies in den hiesigen deutschen Zeitungen zu veröffentlichen, scheiterte daran, daß er ein zu guter Anzeigenkunde ist!!!
Daraufhin schalteten wir Anzeigen, um ähnlich Betroffene zu finden. Die Ausbeute ist erschreckend - seit fast 10 Jahren erleben Auftraggeber Ähnliches.
Eigentlich müßte den ehrlichen Betrieben doch auch daran gelegen sein, schwarze Schafe von der Insel zu jagen - oder?
Hoffentlich lesen von den vielen Betroffenen, die Kontakt mit uns halten, einige die gestrigen traurigen Anschuldigungen und rehabilitieren uns!
Eure Gatas, die immer gern hinzulernen wollen!