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Das große Abenteuer einer Atlantiküberquerung in einem Schilfboot ist gescheitert. Im Juli starteten Expeditionsleiter Dominique Görlitz und sein 10 köpfiges Team von New York aus mit dem Ziel das spanische Festland und danach die Kanaren zu erreichen. Eine erneute Schlechtwetterfront hat den Chemnitzer veranlasst 650 Seemeilen vor den Azoren das Experiment abzubrechen. 1.200 Kilometer fehlten bis zum Ziel, das meiste Teil der Strecke lag bereits hinter ihnen. Erst wenige Tage zuvor hatten Görlitz und seine Crew nach mehreren Sturmschäden das Schiff auf hoher See reparieren müssen. Teile der "Abora III" sollen nun ausgestellt und das Schiff versenkt werden. Wie Görlitz bereits vor dem Start in einem Interview gegenüber Radio Megawelle mitteilte, schmiedet er bereits neue Pläne für eine "Abora-IV"-Expedition. Dieses wollte er ursprünglich auf Teneriffa bauen, wenn er die Kanaren erreicht hätte. Görlitz wollte mit seinem Experiment beweisen, dass es bereits in der Steinzeit eine transatlantische Handelsroute gab
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Jetzt haben Sie es doch nicht geschafft - mussten abbrechen. Dominique Görlitz wollte eigentlich, dass das Boot in den Pyramiden von Güimar auf Teneriffa seine letzte Ruhestätte findet, sofern er die Kanaren erreicht.... Soll er es eurer Meinung nach trotzdem da ausstellen? Immerhin war sein Vorbild ja Thor Heyerdahls. Auch wollte er die Abora IV auf Teneriffa bauen. Macht es Sinn, diese Reise nochmals zu wagen?[addsig]