Man muss fairerweise aber auch sagen, daß z.B. die Wege und das Sicherheitsniveau im Barranco del Infierno wesentlich verbessert wurden.
Ich wundere mich schon jahrelang, daß die zumindest für Touris in ihnen unbekannten Mietwagen wirklich gefährlichen Strecken nach Masca bzw. von Buenavista zum Leuchtturm immer noch allgemein offen sind. Falls da mal was passiert (z.B. ein herabstürzender Stein durch ein Autodach durchschlägt und einen Touristen erschlägt), dann wird das europaweite Geheule noch größer sein als bei Schumachers "mit Walen aalen".
Vielleicht warten die Aytos ja nur auf ein derartiges Ereignis, um dann sofort reagieren zu können? |